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Schule

Der Überblick: worauf die nächsten Wochen hinauslaufen

Der Überblick

„Überblick“ ist der erste Tab des Schulmoduls und die Seite, auf der du landest, wenn du „Schule“ öffnest. Er beantwortet eine andere Frage als „Heute“: nicht was ist jetzt?, sondern worauf läuft es zu? Karten, je Kind — oben schaltest du mit dem Kind-Umschalter um.

Der Überblick rechnet nur. Eintragen, ändern und löschen passiert weiter in den anderen Tabs; hier gibt es nichts zu speichern.

Welche Karten du siehst und in welcher Reihenfolge, bestimmst du selbst — mehr dazu unter „Den Überblick anpassen“. Ab Werk sind es die sechs, die unten beschrieben sind.

Morgen

Ganz oben: die Stunden des nächsten Schultags — je Zeile die Stundennummer, das Fach, die Uhrzeit und der Raum. Nicht des nächsten Kalendertags — am Freitagabend steht deshalb „Montag“ darüber, und bei A/B-Wochen ist bereits aufgelöst, welche Woche dann gilt.

Freistunden dazwischen stehen als eigene Zeile: „4.–6. · 3 Stunden frei · 10:35–13:15“. Ohne sie läse sich die Liste wie ein durchgehender Vormittag, auch wenn zwischen der 3. und der 7. Stunde drei Stunden Pause liegen.

Fällt der nächste Tag aus, springt die Karte weiter und schreibt in einer Zeile, warum. In den Ferien zeigt sie statt der Stunden den Tag der Rückkehr. Alles dazu — auch, warum sie „Für Mittwoch steht nichts im Stundenplan“ sagt statt „schulfrei“ — steht unter „Den Überblick anpassen“.

Nächste Prüfung

Titel, Datum und ein Countdown-Chip. Ab sieben Tagen vorher wird der Chip warm eingefärbt — das ist der Moment, an dem Lernen anfangen sollte, nicht der Abend davor. Daneben steht die Kategorie („Schriftlich“, „Mündlich“, „Praktisch“).

Hast du zu dieser Prüfung über „Lern-Aufgaben anlegen“ oder direkt beim Anlegen der Prüfung Aufgaben erzeugt, steht darunter der Stand: „2 von 3 Lern-Aufgaben erledigt“. patchio erkennt sie an Titel und Notiz, die der Dialog schreibt — egal, in welcher Aufgaben-Liste sie gelandet sind. Gibt es keine, bleibt die Zeile weg (statt „0 von 0“ zu behaupten). Benennst du eine Prüfung nachträglich um, findet der Überblick die alten Lern-Aufgaben nicht mehr; leg sie in dem Fall neu an.

Prüfungsdichte

Sechs Kalenderwochen voraus, je Woche ein Segment mit einem Punkt pro Prüfung in der Farbe des Fachs. Leere Wochen bleiben stehen — sonst sähe man nicht, wo die Dichte sitzt.

Ab drei Prüfungen in einer Woche bekommt das Segment eine Warn-Umrandung und darunter einen Satz im Klartext:

⚠ KW 40 wird hart: Mathematik, Englisch und Biologie in einer Woche — früh anfangen.

Die Fächer stehen in der Reihenfolge der Termine. Der Hinweis ist eine Beobachtung, kein Vorwurf: Drei Arbeiten in einer Woche legt die Schule fest, nicht ihr. Was ihr damit macht, ist die Frage — und dafür hilft es, es zwei Wochen vorher zu wissen.

Fächer im Halbjahr

Je Fach mit Noten eine Zeile: Farbpunkt, Name, eine kleine Verlaufslinie der Noten (chronologisch, die letzte voll gezeichnet), ein Trendpfeil und der aktuelle Schnitt.

Der Pfeil vergleicht die jüngsten Noten mit denen davor, nicht die letzte mit der vorletzten — ein Ausrutscher ist kein Trend. ▲ heißt immer „besser geworden“, auch dort, wo die Zahlen anders laufen: Auf der Skala 1–6 sinkt sie dabei, in der Schweiz (6 ist die beste Note) und in der Oberstufe (15 Punkte) steigt sie. Genauso läuft die Verlaufslinie: oben ist immer besser. Bei weniger als zwei Noten gibt es keinen Pfeil.

Der Schnitt kommt aus derselben Rechnung wie im Noten-Tab, mit der Gewichtung des Fachs. Er ist eine Orientierung — die Zeugnisnote legt die Lehrkraft als Gesamtwürdigung fest.

Dieser Block hält sich an die Noten-Sichtbarkeit. Steht sie auf „Nur das Kind“, sieht ein Elternteil hier keinen Schnitt, keine Linie und keinen Pfeil, sondern nur den Hinweis, dass die Noten privat sind — ein Pfeil allein wäre schon eine Notenauskunft. Das Kind selbst sieht den Block ganz normal. Mehr dazu unter „Wer sieht die Noten?“.

Diese Woche

Oben die Summe und die Zahl der Nachmittage — gezählt werden Tage mit mindestens einer Stunde, die nach 13:30 Uhr endet. Darunter die fünf Tage mit ihren Zeiten („Mo 8:00–15:30 · Nachmittag“); der heutige Tag ist hervorgehoben, freie Tage stehen mit ihrem Grund darin.

Hat die Schule A/B-Wochen, ist die richtige Woche schon aufgelöst; ein Hinweis „Woche A“ steht darüber. Eine Doppelstunde zählt als zwei Stunden, sobald das Perioden-Raster hinterlegt ist.

Ferien, eure eingetragenen freien Tage und gesetzliche Feiertage zählen nicht mit. In einer Woche mit Feiertag ist die Stundenzahl deshalb niedriger — kein Zählfehler, sondern die Woche, die das Kind wirklich hat.

Bis zu den Ferien

Der Countdown rechnet in Schultagen, nicht in Kalendertagen: Wochenenden, Ferien und eure eingetragenen freien Tage sind schon abgezogen. „Noch 14 Schultage“ ist die Zahl, die das Kind erlebt.

Läuft gerade ein Ferienblock, zählt der Überblick dessen Resttage herunter, statt schon auf den nächsten zu zeigen. Darunter stehen die Region der Schule und das nächste Schul-Ereignis — die laufende Klassenfahrt, sonst das nächste beginnende.

Für Österreich und einzelne Schweizer Kantone liegen patchio noch keine Ferientermine vor; dann sagt der Block das, statt zu raten.

Und wenn noch nichts da ist?

Ein frisch angelegtes Schulprofil zeigt statt der Karten einen Hinweis mit dem Weg zu den Fächern. Sobald Fächer, Stundenplan und die ersten Termine stehen, füllt sich der Überblick von selbst.

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