Sehr oft gewünscht und mit besonderer Sorgfalt gebaut: Ausweise und Urkunden der ganzen Familie an einem geschützten Ort.
Reisepass, Personalausweis, Geburtsurkunde und Impfausweis liegen als Foto oder PDF sortiert nach Person. Vor dem Ablauf erinnert patchio rechtzeitig — die Erinnerung nennt nur Dokumentart, Vorname und Datum, nie eine Nummer.
Ausweispapiere sind das Sensibelste, was eine Familie digital ablegt.
Zuständig ist eine Person, nicht die Verwaltung: Voreingestellt ist „Nur ich“, die Papiere eines Kindes sehen nur seine eingetragenen Betreuer, und dieser Kreis wird beim Ablegen eingefroren. Ein Haushalts-Admin sieht dadurch nicht automatisch mit.
Das Familientablet in der Küche ist für alle offen.
Beim Öffnen fragt patchio nach deinem Passwort. Eine Datei gibt es nur über ein kurzlebiges Einmal-Ticket statt über einen dauerhaften Link, und jeder Abruf landet im Zugriffsprotokoll.
Fürs Formular brauchst du nur die Ausweisnummer — und suchst trotzdem jedes Mal das Foto.
Die Ausweisnummer zeigst du per Klick, statt das Bild zu öffnen. Die Erinnerung kommt standardmäßig sechs Monate vor Ablauf, die Dashboard-Karte „Dokumente laufen ab“ zeigt, was bald fällig ist, am Handy legst du Papiere direkt mit der Kamera ab, und alles einer Person lädst du als ZIP herunter.
Und wie sicher ist das wirklich?
Ehrlich gesagt: Eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung gibt es nicht, denn ein verlorener Schlüssel wäre bei einem Reisepass der größere Schaden. Die Dateien liegen verschlüsselt gespeichert, und was du freigibst, entscheidest du je Dokument.
