Was neu ist in patchio.
patchio wird laufend besser: in der Regel jede Woche ein Update, oft mehrere. Hier steht jede Version mit neuen Funktionen, neueste zuerst — kleine Korrekturen dazwischen führen wir nicht einzeln auf.
- Versionen der Web-App
- 255
- aktuelle Version
- 0.294
- Versionen der iPhone-App
- 12
Alle Versionen
patchio im Browser, auf dem Homescreen und als App auf Mac und PC. Neue Versionen kommen von selbst, beim nächsten Öffnen mit Netz.
Version 0.294aktuell
Babysitter
Live-Übersicht für Eltern: Unter Verwaltung → Babysitter siehst du jetzt auf einen Blick, wer heute im Einsatz ist, welche Aufgaben schon erledigt sind und was im Abend-Protokoll steht, aktualisiert etwa alle halbe Minute. Einsätze lassen sich bearbeiten, statt sie zu löschen und neu anzulegen, und patchio warnt, wenn sich zwei Einsätze überschneiden. Mitteilungen nennen jetzt die Person, etwa „Lena hat eine Aufgabe erledigt“, und eine Ergänzung am Abend-Protokoll meldet sich erneut. Außerdem sieht eine Betreuungsperson vom Haushalt nur noch, was sie wirklich braucht.
Version 0.293
Babysitter-Ansicht verbessert und neue Lernvideos
Wer bei euch auf die Kinder aufpasst, sieht im Essensplan jetzt auch eingeplante Rezepte mit Namen, beim Notruf verständliche Bezeichnungen statt Fachbegriffen und den Giftnotruf passend zu eurem Land. Nach Mitternacht zeigt die Ansicht den richtigen Tag, und ein schon geschriebenes Abend-Protokoll steht beim erneuten Öffnen im Feld, statt überschrieben zu werden. Dazu gibt es zehn kurze Lernvideos zum Babysitter-Bereich, vom Einladen bis zum Abend-Protokoll.
Version 0.292
Hilfe für alle und „Angesehen“ bei den Lernvideos
Die Anleitungen der Hilfe kannst du jetzt auch ohne Anmeldung lesen, auf Deutsch und Englisch, zum Beispiel um patchio vor dem Testen kennenzulernen. Bist du angemeldet, bekommen Lernvideos, die du schon gestartet hast, ein Häkchen „Angesehen“. Auf der Seite „Lernen“ siehst du je Kapitel, wie viele Videos du schon kennst, und kannst nur die noch nicht angesehenen anzeigen. Die Markierungen siehst nur du, und du kannst sie jederzeit zurücksetzen. Die Seite „Lernen“ hat dazu eine Suche über alle Videos und ein Kapitelmenü, das beim Scrollen mitläuft.
Version 0.291
Video-Knöpfe in den Finanzen und Vorbereitung der Android-App
Überall in den Finanzen, bei Ausgaben, Verträgen, Budgets, der Auswertung und dem Kontoauszug-Import, führt dich jetzt ein „Video ansehen“ direkt zum passenden kurzen Lernvideo. Nutzt du patchio im Browser auf einem Android-Handy, kannst du dich auf der Startseite für den Vorabtest der Android-App eintragen. Neu ist außerdem eine öffentliche Seite, die erklärt, wie du dein Konto und deine Daten löschen lassen kannst, auch ohne App. Mit dem nächsten Update der App fürs iPhone öffnen Exporte wie Kalender-Dateien oder Tabellen das Teilen-Menü, sodass du sie sichern oder weitergeben kannst.
Version 0.290
Geteilte Routinen und Wochentage
Teilt jemand eine Routine mit dir oder mit der ganzen Familie, findest du sie jetzt auf der Gesundheitsseite unter „Mit dir geteilt“, mit Bild und Vorname der Person, und kannst sie dort abhaken, auch offline. Bearbeiten kann die Routine weiter nur, wem sie gehört, und einen Haken, den die andere Person gesetzt hat, nimmst du nicht weg. Bei „n× pro Woche“ kannst du jetzt optional Wochentage wählen, etwa einmal pro Woche Radfahren nur Freitag bis Sonntag. Die Routine erscheint dann nur an diesen Tagen. Beide Wünsche kamen aus eurem Feedback.
Version 0.289
Englisch bis ins Detail und ein ehrlicheres Überfällig
Wer patchio auf Englisch nutzt, sieht jetzt auch Prüfungstitel, den Wechselplan-Satz, den Öffnungsstatus im Verzeichnis, Geburtstags-Serien, Datumsangaben und die Standardlisten neuer Haushalte (Kategorien, Kochbücher, Schlagworte) auf Englisch. Aufgaben ohne Uhrzeit gelten erst nach Ablauf des Tages als überfällig, nicht schon ab Mitternacht. In den Finanzen: Einnahmen mit richtigem Datum, der Sichtbarkeits-Hinweis im Vertrag folgt der aktuellen Auswahl, Budget-Meldungen sagen „bei 113 % des Budgets“, der Kontoauszug-Import zählt Vertragszahlungen mit, und die Datei-Auswahl beim Beleg ist beschriftet. Die Website zeigt jedes Modul jetzt auch mit Handy-Ansicht, und die englische Seite mit englischen Beispieldaten.
Version 0.288
Freunde werben Freunde
Empfiehlst du patchio weiter, gibt es jetzt einen Gratis-Monat für euch beide. Die Familie, die über deinen Link kommt, testet 60 statt 30 Tage — und hat sie ihren ersten Monat bezahlt, bekommst du 14 Tage später einen Gratis-Monat: als Gutschrift auf deine nächste Rechnung oder, wenn du selbst noch testest, als 30 Tage mehr Testzeit. Im Profil unter „patchio weiterempfehlen“ siehst du, wie viele Familien du geworben hast und wie viele Gratis-Monate schon da sind oder noch kommen — Namen siehst du dabei nie. Dauerhaft kostenlose Konten sind ausgenommen, die geworbene Familie bekommt ihren Gratis-Monat trotzdem.
Version 0.287
Die Website ist neu sortiert
Die Startseite ist deutlich kürzer und beginnt mit „Eine App statt fünf“, die fünf Kernbereiche Kalender, Essen & Einkauf, Aufgaben, Finanzen und Wechselplan stehen ausführlich vorn, alles Weitere als Kacheln. Jede Modulseite zeigt jetzt den Alltag zuerst, dazu passende Lernvideos, häufige Fragen zum Modul und Ratgeber-Artikel. Der Anbieter-Vergleich ist auf Stand Oktober mit einer Übersicht auf einen Blick und dem neuen Vergleich „patchio vs. App-Sammlung“. Die FAQ beantwortet Export, Offline-Nutzung, KI und Daten sowie Kündigung. Fünf neue Ratgeber: Umzug mit Kindern, Pflege der Eltern unter Geschwistern, Haushaltsbuch ohne Bankanbindung, Patchworkfamilie organisieren und eine Essensplan-Vorlage. Für alle, die in Deutschland neu sind, erklärt die englische Startseite, was patchio über Feiertage, Ferien und Schulpost schon weiß.
Version 0.286
patchio startet schneller
Die Website und die App laden auf dem Handy jetzt in etwa der halben Zeit. Jede Seite holt nur noch den Code, den sie wirklich braucht, die englische Fassung lädt nur die gelesenen Texte, und Bilder kommen passend zur Bildschirmgröße. Suchmaschinen und Vorschauen in Messengern sehen jede Marketing-Seite sofort mit vollständigem Inhalt, Titel und Beschreibung, auch die Seiten „Kündigen“ und „Widerrufen“. Dazu neue Querverweise zwischen Ratgeber, Modulseiten und Hilfe sowie eine englische Lernvideo-Seite unter /en/lernen.
Version 0.285
Kündigen und Widerrufen ohne Umweg
Unter patchio.de/kuendigen und patchio.de/widerruf gibst du deine Erklärung direkt ab, sie gilt ab dem Klick, und du bekommst sofort eine Bestätigung zum Speichern mit Datum, Uhrzeit und Vorgangsnummer. Beim Widerruf innerhalb von 14 Tagen erstatten wir anteilig automatisch. Das Jahresabo ist nach dem ersten Jahr monatlich kündbar, mit anteiliger Erstattung. Außerdem: Meldeweg für rechtswidrige Inhalte, Kontaktstelle nach dem Digital Services Act im Impressum, feste Löschfristen für Newsletter-Daten und die Partner-Konditionen offen auf der Partnerseite.
Version 0.284
Website und App besser lesbar
Das patchio-Blau ist etwas kräftiger, damit Knöpfe und Links überall den Kontrast für gute Lesbarkeit erreichen. Die Marketing-Seite wurde gründlich geprüft und nachgezogen: korrekte Angaben zu Englisch, Tresor, Familien-E-Mail und Schulkalender, eine vollständige Preisliste, 19 FAQ-Fragen, bessere Tastaturbedienung, eine Seite für unbekannte Adressen und sauberere Suchmaschinen-Daten. Das Symbol für Hell/Dunkel ist jetzt ein Bildschirm statt des Buchstabens A.
Version 0.283
patchio auf Mac und PC
Eine neue Anleitung zeigt, wie du patchio mit Safari, Chrome oder Edge als eigene App installierst, mit eigenem Fenster, Symbol im Dock oder in der Taskleiste und Start auch ohne Netz. Neu dazu: Mitteilungen auf dem Schreibtisch. Im Profil unter „Benachrichtigungen“ schaltest du sie für den jeweiligen Rechner oder Browser ein, dann erscheinen Erinnerungen und Neuigkeiten auch dort, wenn patchio gerade nicht offen ist. Deine Themen-Einstellungen gelten unverändert, und der Inhalt wird verschlüsselt übertragen.
Version 0.282
Kalender-Standardansicht
Der Kalender zeigt jetzt auch am Handy zuerst den Monat. Welche Ansicht zuerst erscheint, stellst du im Profil unter „Anzeige & Darstellung“ selbst ein: Automatisch, Monat, Woche oder Agenda. Die Einstellung gilt für dich in allen Haushalten. Dieser Wunsch kam aus eurem Feedback.
Version 0.281
Dokumenten-Tresor
Diese Funktion wurde sehr oft gewünscht, und wir haben sie mit besonderer Sorgfalt gebaut. Neu: Das Zugriffsprotokoll zeigt jetzt jede Änderung an einer Freigabe, am Handy fotografierst du ein Dokument direkt mit der Kamera, auf dem Dashboard zeigt die Karte „Dokumente laufen ab“, was in den nächsten 90 Tagen fällig wird, und bei einem Kind ohne Betreuer erklärt der Tresor, was im Profil fehlt. Geburtstage: Private Feiern siehst wirklich nur du, auch in der Liste und auf dem Ausdruck, und erinnert wirst dabei nur du. Sortieren nach Name zeigt eine flache Liste, Kontakte erscheinen mit vollem Namen, der Ausdruck nennt bei Jahrestagen die richtige Zahl, und doppelte Namen in der Teilnehmer-Auswahl sind weg. Außerdem: Lernvideos zu Geburtstagen direkt an Ort und Stelle.
Version 0.280
Erinnerungen gelten jetzt für alle Aufgaben, auch für private, Gruppen- und haushaltsübergreifende: Fälligkeit und „Erinnerung vorab“ melden sich bei den Zugewiesenen, sonst bei dir. Erledigte Aufgaben bleiben still. Neu im Kalender-Abo: Auf Wunsch erscheinen fällige Aufgaben mit im eingebundenen Kalender (Outlook, Google, Apple). Lernvideos gibt es jetzt direkt dort, wo du sie brauchst, über „Video ansehen“ in Kalender, Termin, Aufgaben, Wechselplan und Kalender-Abo. Und die Glocke öffnet zuverlässig beim ersten Klick.
Version 0.279
Aufgaben erinnern dich jetzt schon vor der Fälligkeit
Wähle beim Anlegen „Erinnerung vorab“ (zum Beispiel 3 Tage vorher) und auf Wunsch „Täglich bis zur Fälligkeit“ — dann meldet sich patchio morgens jeden Tag, bis die Aufgabe erledigt ist, und zur Fälligkeit wie bisher. Die Einstellung gilt je Aufgabe, auch für Serien.
Version 0.278
Aufgaben lassen sich jetzt ablehnen
Wer eine Aufgabe zugewiesen bekommt und sie nicht übernehmen kann, gibt sie mit einem Klick zurück — auf Wunsch mit Kommentar. Wer die Aufgabe angelegt hat, bekommt eine Mitteilung und sieht den Eintrag im Verlauf. Neu ist auch die Mitteilung „Neue Aufgabe für dich“, sobald dich jemand einer Aufgabe zuweist, in der Glocke und als Push, abschaltbar im Profil.
Version 0.277
Die Ratgeber-Artikel gibt es jetzt auch auf Englisch — für alle, die in Deutschland, Österreich oder der Schweiz leben und lieber Englisch lesen; deutsche Begriffe wie Einschulung, Elternabend oder Wechselmodell werden dort kurz erklärt. In der Hilfe erklärt das neue Thema „Versorgung“, wann patchio dich warnt, weil bei einer Abwesenheit niemand für ein Kind oder ein Haustier zu Hause ist, und wie du das löst. Außerdem speichert patchio die Zuständigen an Terminen, Serien und Aufgaben jetzt in einem Schritt, sodass bei einer Störung nie eine halbe Liste zurückbleibt. Und die geführte Einrichtung kennt als Familienform jetzt auch Allein lebend, Paar und WG — patchio ist für jeden Haushalt da. Die Anmeldeseite zeigt jetzt ein Bild passend zur Jahreszeit — Herbst, Advent, Winter, Frühling, Sommer — und Logo und Anmeldung stehen mittig.
Version 0.276
Die Druckansichten für Geburtstage und Stundenplan sind neu gestaltet
Du wählst zwischen mehreren Hintergrundmotiven (bei Geburtstagen etwa Konfetti, Wimpel oder Ballons, beim Stundenplan Karo, Tafel, Weltraum oder Tiere), einer kräftigen oder hellen Fassung — oder druckst ganz ohne Bild. In der gedruckten Agenda stehen mehrtägige Termine jetzt an jedem ihrer Tage, und im Monatsraster sitzen die Wochentage sauber über ihren Spalten. Die Wahl „Umgelegt“ oder „Nach Fälligkeit“ in der Finanz-Auswertung gilt jetzt für dein Konto und damit auf allen deinen Geräten.
Version 0.275
patchio ist jetzt auch auf Threads und Bluesky zu finden. Außerdem springt die Hilfe nach der Auswahl eines Suchtreffers jetzt direkt zum Thema, und die Bereichsauswahl im Feedback-Formular ist alphabetisch sortiert.
Version 0.274
Die Finanz-Auswertung zeigt Verträge jetzt auf Wunsch nach Fälligkeit
Stell unter „Fixkosten“ von „Umgelegt“ auf „Nach Fälligkeit“ um, und jede Rechnung zählt auf einmal im Monat ihrer Fälligkeit — eine Jahresrechnung über 120 € steht dann mit 120 € in ihrem Monat statt mit 10 € in jedem Monat. Im laufenden Monat zählt schon mit, was bis Monatsende noch fällig wird. Hast du eine Zahlung aus dem Kontoauszug einem Vertrag zugeordnet, zählt sie an ihrem Tag mit ihrem Betrag. Die Kachel auf der Finanzen-Übersicht folgt deiner Wahl. Wer nichts umstellt, sieht alles wie bisher. Außerdem heißt die Lern-Aufgabe zu einem Test jetzt „Für den Mathe-Test üben“ statt „für die“ — der Artikel richtet sich nach der Prüfungsart.
Version 0.273
Lern-Aufgaben zu einer Prüfung lassen sich jetzt schon beim Anlegen oder Bearbeiten auswählen — kein Umweg mehr über die Terminliste. Die Zeile zeigt direkt den Stand, zum Beispiel „2 von 3 Lern-Aufgaben erledigt“, und schon angelegte Aufgaben sind beim erneuten Öffnen ausgegraut, damit nichts doppelt entsteht. Außerdem bricht die Ebenen-Zeile „Schulferien“ im Kalender nicht mehr Buchstabe für Buchstabe um, wenn der Zusatztext lang ist.
Version 0.272
Der Stundenplan kommt auf den Wandbildschirm
Das Schul-Widget im Kiosk zeigt jetzt wahlweise die nächste Stunde, den ganzen Tag oder die ganze Woche — mit Räumen, Doppelstunden, freien Tagen, Prüfungen und den offenen Aufgaben deines Kindes. Der Tagesplan schaltet von selbst um: morgens der heutige Tag, nach der letzten Stunde der nächste Schultag — genau richtig, um abends den Ranzen zu packen. Der Wochenplan zeigt ab Samstag schon die kommende Woche. Das Widget lässt sich bis auf den ganzen Bildschirm ziehen, quer wie hochkant. Außerdem füllt der Kiosk auf älteren Tablets wieder den ganzen Bildschirm aus — dort blieb bisher unter der Tafel eine weiße Fläche.
Version 0.271
Push-Benachrichtigungen kommen wieder an. Seit dem 7. September hat patchio Erinnerungen und Hinweise zwar weiter in die Glocke gelegt, aber nicht mehr aufs Handy geschickt — ein Fehler auf unserer Seite, an deinen Einstellungen lag es nicht. Das ist behoben. Außerdem zeigt jede Benachrichtigung jetzt, wann sie angekommen ist: heute nur die Uhrzeit, sonst mit Datum.
Version 0.270
Checklisten lassen sich jetzt schon beim Anlegen eines Termins auswählen
Unter „Erweitert“ hakst du die gewünschten Vorlagen an, und patchio hängt sie direkt beim Speichern an den Termin oder die Serie. Außerdem sind jetzt bis zu zehn Checklisten je Termin möglich — genug für die große Reise mit Kleidung, Kulturbeutel, Schwimmen und Camping.
Version 0.269
Fremde Kalender abonnieren
Hinterleg die private iCal-Adresse deines Google-, Apple- oder Outlook-Kalenders unter „Export & Abo“, und patchio zeigt dessen Termine automatisch mit an — nur zum Lesen, wahlweise nur für dich oder für den ganzen Haushalt. Die Adresse selbst bleibt geheim und wird nirgends angezeigt. In den Finanzen hat jetzt jedes Bankkonto seinen eigenen Kontostand: Startsaldo je Konto eintragen, und importierte Auszugszeilen sowie Buchungen mit Kontoangabe rechnen den Stand fort; die Auswertung zeigt dazu eine Verlaufskurve. Änderst du eine Terminserie „ab hier“, bleiben Anhänge und Checklisten erhalten, und Anhänge lassen sich umbenennen. Termine, die über Mitternacht laufen, erscheinen jetzt auch am Folgetag im Dashboard und auf dem Kiosk.
Version 0.268
Bei jeder Versicherung kannst du jetzt Ansprechpartner mit Telefon und E-Mail hinterlegen und notieren, was im Schadensfall zu tun ist — die Karte zeigt beides mit direkt anklickbaren Nummern und Adressen. Und Feedback lässt sich nachträglich ergänzen: Screenshots hängst du jetzt auch später an deine Meldung oder an eine Antwort, bis zu zehn je Meldung.
Version 0.267
Checklisten am Termin
Packlisten für Camping, Radtour oder Schwimmen legst du einmal als Vorlage an (Aufgaben → Checklisten), hängst sie an einen Termin und hakst dort ab — auch der andere Haushalt kann mitabhaken, wenn der Termin geteilt ist. In den Finanzen gibt es jetzt einen Startsaldo: Trag deinen Kontostand zu einem Stichtag ein, und die Auswertung zeigt ab da den tatsächlichen Kontostand statt nur den Saldo des Zeitraums. Mehrtägige Ganztagstermine wiederholen sich jetzt als ganzer Block, ohne dass du alle Wochentage ankreuzen musst. Bei den Versicherungen gibt es die Sparten Krankenversicherung gesetzlich und privat. Profilbilder lassen sich beim Hochladen zuschneiden, größere Originale sind erlaubt, und Fehlermeldungen erscheinen direkt am Bild. Außerdem neu in den Konto-Einstellungen: „Zuletzt aktiv“ mit dem Hinweis, wie lange ein unbenutzter Haushalt bestehen bleibt.
Version 0.266
An jeden Termin lassen sich jetzt bis zu zehn Dateien anhängen — der Zettel vom Arzt als Foto, eine Bestätigung als PDF, direkt am Termin statt lose im Postfach oder in der Schublade. Wer den Termin sehen darf, sieht auch die Anhänge; bei einer Terminserie gilt ein Anhang für die ganze Serie. Fotos verkleinert patchio automatisch vor dem Hochladen, PDFs bleiben im Original.
Version 0.265
Kontoauszüge lassen sich jetzt auch als CAMT-XML-Datei (Sparkasse) und als Excel-Datei importieren. Passt eine Zahlung zu einem deiner Verträge, bucht patchio sie automatisch als Vertragszahlung — die Auswertung zeigt danach den tatsächlich gezahlten statt den hinterlegten Betrag. Deine Zuordnungsregeln lassen sich jetzt mit dem Haushalt teilen, ein Import lässt sich mit einem Klick rückgängig machen, und im Detail einer importierten Ausgabe steht jetzt der Verwendungszweck aus dem Kontoauszug. Fehlt deine Bank noch? Schick uns die Kopfzeile deiner Exportdatei — wir nehmen sie als Vorlage auf.
Version 0.264
Kontoauszüge lassen sich jetzt als Datei importieren
Sparkasse, N26 und Revolut erkennt patchio automatisch. Vor der Übernahme siehst du jede Zeile mit Kategorie-Vorschlag; Umbuchungen zwischen eigenen Konten, Zahlungen zu deinen Verträgen und schon vorhandene Umsätze werden erkannt und nicht doppelt gezählt. Deine Korrekturen merkt sich patchio als Regeln für das nächste Mal. Die Datei bleibt dabei auf deinem Gerät.
Version 0.263
Widerrufene Zugriffsschlüssel stehen in der Verwaltung jetzt eingeklappt unter den aktiven, statt dazwischen aufzutauchen — ein Klick auf „Widerrufene anzeigen" genügt. Schickst du denselben Textbefehl innerhalb einer Minute doppelt los, einmal über die Schnittstelle und einmal über einen KI-Assistenten, führt patchio ihn jetzt nur noch einmal aus. Und ist die KI in eurem Haushalt ausgeschaltet, lehnt ein Textbefehl sofort ab, statt vorher schon etwas von eurem Tageskontingent zu verbrauchen.
Version 0.262
Verbindungen aus Claude Code klappen jetzt auch dann, wenn du den Server dort „patchio" nennst — bisher lehnte patchio die Anmeldung solcher Anwendungen ab. Auf der Einwilligungsseite steht bei Anwendungen, die „patchio" im Namen tragen, jetzt ausdrücklich, dass sie sich den Namen selbst gegeben haben und kein Dienst von patchio sind.
Version 0.261
patchio als Werkzeug für KI-Assistenten (MCP)
Claude Desktop, Claude Code und claude.ai sprechen jetzt direkt mit patchio — ein KI-Assistent liest damit eure Einkaufsliste, legt Aufgaben und Termine an oder hakt sie ab, immer mit genau den Rechten, die du festlegst. Lokal richtest du das mit deinem Zugriffsschlüssel ein, für claude.ai reicht die Anmeldung mit deinem patchio-Konto im Browser — ein Dialog zeigt Haushalt und Rechte, bevor du zustimmst. Verbundene Apps stehen jetzt unter Profil → Account & Sicherheit und lassen sich dort jederzeit mit einem Klick widerrufen. Eine Anleitung mit Beispielen für Claude Desktop und Claude Code steht in der Hilfe.
Version 0.260
patchio bekommt eine Schnittstelle
Ein Admin gibt sie für den Haushalt in der Verwaltung frei, danach legst du unter Profil → Account & Sicherheit eigene Zugriffsschlüssel an — zum Beispiel für Home Assistant oder eigene Skripte. Beim Anlegen wählst du genau, was der Schlüssel darf: Einkaufsliste, Aufgaben und Kalender jeweils einzeln lesen und/oder schreiben, dazu ein Textbefehl in normaler Sprache. Der Schlüssel selbst wird nur einmal angezeigt — kopiere ihn gleich, danach ist er nicht mehr einsehbar. Widerrufen geht jederzeit und wirkt sofort; ein Admin sieht in der Verwaltung außerdem alle Schlüssel des Haushalts und kann die Schnittstelle insgesamt wieder abschalten, was alle Schlüssel auf einmal widerruft. Eine ausführliche Anleitung mit Beispielen für Home Assistant steht in der Hilfe.
Version 0.259
Der Wechselplan kennt jetzt ein Start- und ein Enddatum. Beim Einrichten legst du „Ab wann“ fest, und davor passiert wirklich nichts mehr — bisher zeigte der Kalender schon vor dem verabredeten Start an jedem Tag eine Anwesenheits-Kachel, das ist behoben. Optional trägst du zusätzlich ein „Bis wann“ ein, etwa für einen befristeten Rhythmus über die Ferien oder bis zu einem Umzug; auf der Karte steht dann der ganze Zeitraum statt nur „seit“. Änderst du einen bestehenden Rhythmus, gilt die neue Fassung ab dem gewählten Datum — die Zeit davor bleibt unangetastet, genau so, wie sie geplant war. Und beim Beenden fragt patchio jetzt nach: „Ab diesem Datum beenden“ lässt die Vergangenheit stehen, „Alles löschen, auch die Vergangenheit“ räumt wirklich alles weg.
Version 0.258
Terminserien lassen sich jetzt gezielt ab einem Tag teilen
Bei einem einzelnen Termin aus einer Serie steht dir zwischen „Nur diesen Termin“ und „Die ganze Serie“ jetzt eine dritte Option zur Verfügung — „Diesen und alle folgenden Termine“. Damit änderst oder löschst du eine Serie ab dem gewählten Tag, ohne die Termine davor anzufassen: Frühere bleiben genau, wie sie waren, auch bereits einzeln verlegte oder abgesagte Vorkommen. Praktisch etwa, wenn das Training ab dem neuen Schuljahr auf einen anderen Wochentag wechselt oder eine Serie ab einem bestimmten Termin endet. Geburtstage und Anlässe bleiben außen vor — die verwaltet patchio weiterhin automatisch als eigene Serie.
Version 0.257
patchio prüft jetzt selbst nach, ob die Mails aus patchio bei euren Anbietern auch wirklich als echt erkannt werden. Zustellprobleme fallen dadurch früher auf — und Versuche, sich als patchio auszugeben, ebenfalls.
Version 0.256
Der Dokumenten-Tresor merkt sich jetzt mehr als die Datei
Zu jedem Dokument kannst du das Ausstellungsdatum und die Dokumentnummer hinterlegen — beim Reisepass reicht dann ein Klick auf „Nummer anzeigen“, statt jedes Mal das Bild zu öffnen. Die Nummer bleibt hinter dem Passwort-Gate, jeder Abruf steht im Zugriffsprotokoll, und sie taucht in keiner Mail oder Mitteilung auf. Außerdem erinnert patchio rechtzeitig vor dem Ablauf: Standard sind sechs Monate, je Dokument stellst du das um oder schaltest es ab. Die Erinnerung geht per Mail und als Mitteilung nur an die Zuständigen, also an die Person selbst oder die Betreuer eines Kindes. Beim Hinzufügen einer Person gibt es jetzt auch die Rollen „Elternteil“, „Partner:in“ und „Mitbewohner:in“ — die Auswahl heißt dafür „Rolle im Haushalt“, weil sie für jede Konstellation passt. Titel, Art, Gültigkeit, Ausstellungsdatum und Notiz eines Dokuments lassen sich jetzt nachträglich bearbeiten — nur die Datei selbst bleibt unveränderlich.
Version 0.255
Der Dokumenten-Tresor kennt jetzt Versicherungen
Beim Ablegen eines Dokuments — etwa der Krankenkassenkarte eines Kindes oder eines Versicherungsscheins — wählst du optional die Versicherung aus dem Versicherungsordner, zu der es gehört. Im Versicherungsordner steht dann an der Police, wie viele Papiere dazu im Tresor liegen, und ein Klick führt hin. Am Dokument selbst siehst du die Verknüpfung und kannst sie ändern oder lösen. Die Sichtbarkeit bleibt die des Tresors: Wer ein Dokument nicht sehen darf, sieht es auch über die Versicherung nicht, und verknüpfen lässt sich nur eine Versicherung aus demselben Haushalt, die du selbst sehen darfst. Neu ist außerdem die Dokumentart „Versicherung“.
Version 0.254
Ausweispapiere haben jetzt einen eigenen Ort
den Dokumenten-Tresor. Unter „Dokumente" legt ihr Fotos oder PDFs von Reisepass, Personalausweis, Geburtsurkunde, Impfausweis oder Aufenthaltstitel ab — sortiert nach Person, statt verstreut in der Fotogalerie oder einem Aktenordner. Voreingestellt ist immer die engste Sichtbarkeit: „Nur ich", bei einem Kind ohne eigenen Zugang „nur die eingetragenen Betreuer" — ein Haushalts-Admin sieht diese Papiere nicht automatisch, auch nicht über die Verwaltung. Wer mag, gibt zusätzlich einzelne Personen frei oder, bei getrennten Haushalten, den anderen Haushalt. Weil ein Tresor auf einem Familientablet in der Küche sonst so offen wäre wie die Einkaufsliste, verlangt das Öffnen eine kurze erneute Bestätigung mit dem Passwort. Jeder Zugriff steht 90 Tage im Zugriffsprotokoll, und öffnet jemand anderes ein Dokument, bekommt die zuständige Person eine Mitteilung. Bekommt ein Kind später einen eigenen Zugang, bietet sein Tresor von selbst die Übernahme an — eine bisherige Zuständige muss sie noch bestätigen, damit niemand allein über ein neues Konto an die Papiere kommt. Die Übersicht zeigt außerdem, was schon anderswo in patchio liegt — Fahrzeugpapiere, Versicherungsunterlagen, Elternbriefe —, ohne es zu verschieben, und „Alles herunterladen" packt alle Papiere einer Person in ein ZIP. Je Person passen bis zu 20 Dokumente hinein, jede Datei bis 10 MB; Fotos werden dabei verkleinert, PDFs bleiben im Original.
Version 0.253
Punkte werden jetzt dort vergeben, wo sie hingehören — auf dem Server. Bisher hat die App selbst gebucht, und wer sich technisch auskannte, konnte sich am Freigabe-Schritt vorbei Punkte gutschreiben. Für euch ändert sich im Alltag nichts, außer an einer Stelle: Eine Erledigung, die auf Bestätigung wartet, kann jetzt nur noch freigeben, wer die Aufgabe angelegt hat oder wer „Belohnungen & Punkte" verwaltet — und niemand die eigene. Wo der Knopf fehlt, steht jetzt ein Satz, der sagt, wer gefragt ist. Läuft euer Testzeitraum ab, ohne dass ihr euch entscheidet, meldet sich patchio noch zweimal und bietet einmalig eine Woche mehr Zeit an; danach ist Ruhe. Und die Erinnerungs-Mails aus dem Kalender, zu Kündigungsfristen, Wohnsitzwechseln und widerrufenen Freigaben kommen jetzt in der Sprache, die du eingestellt hast — bisher waren genau diese vier noch deutsch. Auch die Kündigungsseite gibt es auf Englisch.
Version 0.251
Die geführte Einrichtung fragt jetzt gleich zu Beginn nach der Sprache — vorher lief der ganze Assistent auf Deutsch, und Englisch fand man erst hinterher im Profil. Die Umschaltung greift sofort, der Rest der Einrichtung läuft in der gewählten Sprache weiter. Nach der Währung fragt patchio nur, wenn es etwas ändern kann: Wer auf Deutsch einrichtet und beim Euro bleibt, bekommt die Frage gar nicht erst zu sehen. Außerdem zwei Dinge repariert: Der Filter „Erledigt" in den Aufgabenlisten zeigte eine wiederkehrende Aufgabe für immer als erledigt an, sobald sie ein einziges Mal abgehakt war — auch wenn sie längst wieder offen und fällig war. Jetzt gilt dieselbe Regel wie auf der Dashboard-Karte: Was du heute abhakst, steht heute unter „Erledigt" und fällt morgen wieder heraus. Und im Feedback-Formular fehlten drei Bereiche in der Auswahl: Wetter, Kiosk und Verknüpfungen. Wer dazu etwas melden wollte, musste bisher „Sonstiges" nehmen.
Version 0.250
Aufgaben öffnen sich jetzt zuerst als Ansicht — genau wie Termine seit v0.218 und Rezepte seit v0.238. Ein Klick auf eine Aufgabe zeigte bisher sofort das volle Bearbeiten-Formular, mit allen Feldern, auch den leeren. Jetzt siehst du erst eine ruhige Ansicht mit Fälligkeit, Liste, Kategorie, zugewiesenen Personen und allem sonst, was wirklich eingetragen ist — leere Felder tauchen gar nicht erst auf. Abhaken geht direkt in der Ansicht; wartet die Aufgabe auf eine Bestätigung, ist der Haken gesperrt und zeigt das an. Zum Ändern tippst du auf „Bearbeiten". Der Haken meint dabei immer genau den Tag, den du angetippt hast: Öffnest du eine wiederkehrende Aufgabe im Kalender an einem späteren Tag, hakst du auch diesen Tag ab und nicht den heutigen.
Version 0.249
Erinnerungen melden sich jetzt einfach — ohne dass ein Countdown auf dem Dashboard landet. Bisher war bei Terminen, Geburtstagen und Fristen immer „Timer" voreingestellt: Jede Erinnerung legte eine mitlaufende Uhr im Dashboard an, obwohl die meisten einfach nur rechtzeitig Bescheid bekommen wollen. Neu ist die Einstellung „Nur Mitteilung", und sie ist ab jetzt die Voreinstellung: Du bekommst die Erinnerung in der Glocke und als Push aufs Handy, mehr nicht. Einen Timer legt patchio nur noch an, wenn du ihn ausdrücklich willst — dafür gibt es „Mitteilung + Timer". Die Auswahl sagt jetzt auch ehrlich, was passiert: Glocke und Push kommen bei jeder Erinnerung, Timer und E-Mail kommen obendrauf. Bestehende Erinnerungen bleiben, wie du sie eingestellt hast — wer sich einen Timer gewünscht hat, behält ihn.
Version 0.248
patchio spricht jetzt Englisch. In deinem Profil stellst du unter „Sprache / Language" zwischen Deutsch und Englisch um — und zwar wirklich alles: die ganze Oberfläche vom Kalender bis zu den Finanzen, die Hilfe mit ihren über hundert Themen, die Mails und Push-Nachrichten, die Benachrichtigungen in der Glocke und die Willkommens-Serie für neue Familien. Jede Person im Haushalt entscheidet für sich: Du kannst deutsch lesen, während dein Partner dieselbe Familie auf Englisch sieht — dieselben Termine, dieselben Aufgaben, nur eben in deiner Sprache. Gedacht ist das für alle, die in Deutschland, Österreich oder der Schweiz leben und lieber englisch lesen: Schulferien, Feiertage, Noten und Kündigungsfristen bleiben genau so, wie sie hier gelten. Auch patchio.de gibt es jetzt auf Englisch, umschalten kannst du oben im Menü. Sollte doch einmal etwas schief übersetzt sein oder deutsch stehen geblieben sein: Über Feedback gibt es jetzt die Meldeart „Übersetzungsfehler" — sag uns, wo es steht, und wir bessern nach. Neu ist außerdem eine Währung für den Haushalt: Wer in der Schweiz oder in Großbritannien lebt, stellt in der Verwaltung auf Franken oder Pfund um. patchio rechnet dabei nichts um — deine Beträge behalten ihren Wert, es ändert sich nur das Zeichen davor.
Version 0.246
patchio zieht an die Wand
Mit dem neuen Kiosk wird ein altes Tablet, ein Monitor oder ein Fernseher mit Browser zum Familienbildschirm — Uhr, Wetter, die Termine des Tages, Aufgaben, der Essensplan, die Einkaufsliste und eure Fotos, groß genug, um im Vorbeigehen gelesen zu werden. Ein Assistent stellt den Bildschirm in fünf Schritten zusammen (Küche, Flur, Wohnzimmer oder Kinderzimmer), und wer es genau haben will, schiebt die Kacheln im freien Raster selbst zurecht — für Quer- und Hochformat getrennt, mit drei Looks und vier Uhren, darunter eine Wortuhr. Gekoppelt wird ohne Anmeldung am Gerät: Der Bildschirm zeigt einen sechsstelligen Code, den ein:e Admin in patchio einträgt — und trennen lässt er sich dort jederzeit wieder. Für Besuch gibt es einen Gästemodus, der Aufgaben, Punkte, Schule und Geburtstage ausblendet und Termine nur noch als „Termin" zeigt; Finanzen, Gesundheit und Dokumente erscheinen dort ohnehin nie.
Version 0.244
Wer den Schalter „KI-Kategorisierung, Rezeptbilder & Elternbriefe" unter Verwaltung noch nicht kennt, bekommt in den ersten zwei Wochen eine kurze Mail dazu: Rezepte aus Foto, Text oder PDF einlesen, Zutaten aus dem Rezeptbild übernehmen, automatische Einkaufslisten-Kategorien und der Elternbrief-Scanner hängen alle an diesem einen, freiwilligen Schalter. Ein Klick aus der Mail führt direkt zum Abschnitt in der Verwaltung. Wer die KI schon eingeschaltet hat, bekommt die Mail gar nicht erst.
Version 0.242
Die Verträge-Übersicht zeigt jetzt eine klare Zahl
„Soll-Kontostand heute" — die empfohlene Rücklage plus die noch offenen Zahlungen dieses Monats, ohne dass du selbst rechnen musst. Die vier Zeilen Fixkosten, Rücklage, „Noch diesen Monat fällig" und Soll-Kontostand stehen jetzt zusammen in einer Karte oben, und die Rücklage zählt eine Quartals- oder Jahresrechnung nicht mehr doppelt, wenn sie schon diesen Monat fällig ist. Die taggenaue Monatsvorschau darunter zeigt jetzt 12 statt 6 Monate und ist standardmäßig zugeklappt, damit die Seite übersichtlich bleibt.
Version 0.241
Bei den Verträgen steht jetzt eine taggenaue Monatsvorschau
Für die nächsten sechs Kalendermonate zeigt patchio, wie viel in jedem Monat wirklich abgebucht wird — als Summe der echten Rechnungsbeträge, nicht als gleichmäßiger Monatsdurchschnitt. So siehst du auf einen Blick, welcher Monat durch eine fällige Jahres- oder Quartalsrechnung teurer wird als die anderen. Ein Mini-Balken je Monat markiert die Spitzen, oben stehen die Summe für diesen Monat und für alle sechs Monate zusammen, und ein Klick auf einen Monat mit fälligen Zahlungen zeigt die einzelnen Anbieter mit Tag und Betrag.
Version 0.240
Die Vertragsliste zeigt jetzt zu jedem Vertrag die nächste Fälligkeit — und du kannst sortieren: Ein Klick auf „Anbieter", „Kosten" oder „Nächste Fällig." in der Kopfzeile ordnet die Liste danach, ein zweiter Klick kehrt die Richtung um; Verträge ohne bekannte Fälligkeit landen dabei immer am Ende. Auf dem Handy geht das über ein einfaches Auswahlfeld über der Liste. Und unter den Fixkosten pro Monat steht jetzt eine zweite Zeile: die empfohlene Rücklage — der Betrag, der auf dem Vertragskonto liegen sollte, damit mit dem monatlichen Dauerauftrag jede nächste Zahlung gedeckt ist, vor allem die jährlichen.
Version 0.238
Rezepte öffnen sich jetzt zuerst als Übersicht — genau wie Termine seit v0.218. Ein Klick auf eine Rezept-Kachel oder auf „Rezept ansehen" im Essensplan zeigte bisher sofort das volle Bearbeiten-Formular, mit allen Feldern, auch den leeren. Jetzt siehst du erst eine ruhige Ansicht mit Bild, Portionen, Zutaten, Zubereitung, Notizen und Quelle — aber nur das, was wirklich eingetragen ist. Zum Ändern tippst du auf „Bearbeiten"; ohne die Freigabe „Rezept-Bibliothek" fehlt der Knopf ganz.
Version 0.237
Rezepte lassen sich jetzt auch ohne Link importieren
Fügt Rezepttext einfach ein, oder lasst ein Foto oder eine PDF von der KI auslesen — patchio trägt Name, Zutaten und Zubereitung automatisch in den Rezept-Dialog ein, gespeichert wird wie gewohnt erst nach eurer Prüfung. Dafür stehen bis zu 5 KI-Importe pro Monat und Haushalt zur Verfügung; ist die KI-Kategorisierung ausgeschaltet, bleibt der bewährte Link-Import wie bisher nutzbar.
Version 0.233
Die Roadmap hat jetzt ein Archiv
Erledigtes wandert nach seiner Ehrenrunde in einen aufklappbaren Bereich ganz unten — zum Stöbern, was aus euren Wünschen schon geworden ist. Und der Newsletter bekommt zwei Verbesserungen: ein klickbares Inhaltsverzeichnis am Anfang jeder Ausgabe, das dich direkt zum Thema springen lässt, und am Ende einen direkten Draht zu uns — ein Klick öffnet das Kontaktformular, ganz ohne Anmeldung.
Version 0.231
Das Partnerprogramm hat eine große Ausbaustufe bekommen — und eine eigene Seite
Dort steht jetzt öffentlich, wie das Programm funktioniert, was patchio von Partnern erwartet (Werbung heißt Werbung) und warum Partner nie erfahren, wer eine geworbene Familie ist. Im Partner-Portal gibt es Sub-Links: eigene benannte Links je Kanal — etwa für Instagram, Blog und Newsletter —, jeder mit eigener Aufruf-Zählung und eigenen Registrierungszahlen, die wie überall erst ab fünf erscheinen. Dazu ehrliche Kennzahlen über die gesamte Laufzeit (Aufrufe seit Start, Registrierungen je hundert Aufrufe, Provision je Aufruf, Stornoquote) und eine Reife-Vorschau, die nur zählt, was wirklich noch reifen kann. Die Monatsübersicht lässt sich als CSV exportieren, und ein Leistungsnachweis fürs Jahr kommt als PDF — mit sauber getrennten Netto- und Bruttobeträgen, so wie ein Steuerberater es sehen will. Neu auch: eine Kontakt-Karte im Portal, deren Nachrichten direkt im Admin-Board ankommen und beantwortet werden können, und ein Link zur Roadmap zum Mitabstimmen. Und fürs Geld gilt ab jetzt: Zum Jahresende zahlt patchio auch kleine Restsalden unterhalb der üblichen Auszahlungsgrenze aus — steht so auch in der aktualisierten Partnervereinbarung.
Version 0.230
Das Partnerprogramm kann jetzt individuelle Vereinbarungen. Die Grundregel bleibt für alle gleich — eine einmalige Provision je geworbenem Haushalt —, aber einzelne Konditionen lassen sich ab jetzt je Partner gesondert vereinbaren: abweichende Sätze, Staffel-Boni beim Erreichen einer verabredeten Zahl dauerhaft zahlender Haushalte, und auf Wunsch eine wiederkehrende Provision für Folgerechnungen, die es standardmäßig bewusst nicht gibt. Wer solche Konditionen vereinbart hat, sieht sie im Partner-Portal unter „Deine Konditionen" — samt Fortschritt bis zur nächsten Staffel —, und die monatliche Gutschrift weist Einmalprovisionen, wiederkehrende Provisionen und Boni getrennt aus, damit der Beleg trägt, was er behauptet. Der Partnervertrag hat dafür eine neue Fassung mit einer Öffnungsklausel bekommen; bestehende Partner sehen im Portal einen Hinweis und entscheiden selbst über die Annahme. Für Familien ändert sich nichts: am Preis nicht, an der Werbekennzeichnung nicht, und am Grundsatz nicht, dass Partner nie erfahren, wer eine geworbene Familie ist.
Version 0.229
Der Vorratsschrank kennt jetzt das Mindesthaltbarkeitsdatum. Jeder Artikel kann ein MHD tragen — gedacht als das nächste ablaufende Datum, wenn mehrere Packungen im Schrank stehen. Die Liste zeigt es dezent an, färbt sich ab drei Tagen vor Ablauf warnend und bei Überschreitung deutlich, und ein Hinweis über der Liste fasst zusammen, was bald abläuft. Drei Tage vorher sagt patchio der Familie einmal Bescheid — als Mitteilung in der Glocke und als Push, bewusst gebündelt: Läuft mehreres gleichzeitig ab, kommt eine Meldung, kein Gewitter, und auf dem Sperrbildschirm steht nie, was genau es ist. Gemeldet wird genau einmal je Datum; trägst du nach dem Einkauf ein neues MHD ein, ist die Erinnerung automatisch wieder scharf. Abschalten geht wie immer in deinem Profil unter Benachrichtigungen. Und weil ein Ablaufdatum eine Einzelfall-Entscheidung ist — nachkaufen, aufbrauchen, wegwerfen —, gibt es hier bewusst keinen Automatik-Knopf: patchio erinnert, entscheiden tust du.
Version 0.228
Der Vorratsschrank ist da — ein Wunsch aus einer Familie, der uns sofort eingeleuchtet hat. Neben der Einkaufsliste gibt es jetzt einen Ort für alles, was im Haus sein soll: Klopapier, Milch, Konserven, Duschgel. Jeder Artikel hat eine Ampel — voll, wird knapp, leer — die du mit einem Tipp umstellst; wer es genauer mag, zählt je Artikel mit Menge, Einheit und einer Schwelle, ab der patchio meldet. Und wer es bequem mag, gibt einem Artikel einen Nachschub-Rhythmus wie bei einem Spar-Abo: alle zwei Wochen, monatlich, alle drei Monate oder ein eigener Abstand — zum Stichtag steht der Artikel von selbst auf der Einkaufsliste, höchstens einmal je Fälligkeit. Der Kreis schließt sich beim Einkaufen: Hakst du einen Vorrats-Artikel ab, ist der Schrank wieder „voll", ein gezählter Bestand springt auf den Sollwert, und der Rhythmus beginnt von vorn. Alles Knappe wandert auch gesammelt mit einem Tipp auf die Liste, und die Einkaufs-Karte auf dem Dashboard sagt leise Bescheid, wenn etwas zur Neige geht. Der Vorratsschrank ist wie die Einkaufsliste immer verfügbar, ganz ohne Modul-Schalter — und Geburtstage, Werbung oder Zwang gibt es hier nicht, nur einen aufgeräumten Schrank.
Version 0.227
Das Schulmodul hat jetzt ein eigenes Kontaktverzeichnis je Kind
Lehrkräfte, Schulkamerad:innen und Eltern mit Telefon, E-Mail, Adresse und Notizen — bewusst getrennt vom Familienverzeichnis, damit eine ganze Klassenliste eure Kontakte nicht überschwemmt. Zu jedem Kontakt lassen sich Ansprechpartner als einfache Zeilen erfassen („Mutter: Telefon, E-Mail"), und die gibt es ab jetzt auch bei euren Familienkontakten im Verzeichnis. Ein vorhandener Familienkontakt lässt sich in die Klassenliste verknüpfen — er bleibt dabei, was er ist —, und umgekehrt wandert ein Schul-Kontakt auf Wunsch mit einem Tipp ins Familienverzeichnis. Geburtstage von Schul-Kontakten landen absichtlich NICHT automatisch im Kalender: Ein Schalter je Kontakt holt die wichtigen (die beste Freundin) hinein und lässt den Rest der Klasse draußen. Und weil Schul-Kontakte oft Daten anderer Kinder sind, lassen sie sich grundsätzlich nicht per Code mit anderen Haushalten teilen — das haben wir auf mehreren Ebenen verriegelt und mit automatischen Angriffs-Tests belegt. Die Datenauskunft (DSGVO-Export) enthält die neuen Daten selbstverständlich mit.
Version 0.226
Ganztägige Zeiträume wählst du jetzt direkt im Termin-Fenster
Unter „Von" und „Bis" sitzt ein kleiner Monatskalender — ersten Tag antippen, letzten Tag antippen, fertig ist die Spanne. Ein einzelner Tag genügt für einen Tagestermin, die Pfeile blättern durch die Monate, und die beiden Datumsfelder laufen mit dem Kalender im Gleichschritt. Dazu ein Fehler, der genau an dieser Stelle störte: Wer im Termin-Fenster erst ein anderes Datum wählte und dann auf „Ganztägig" umschaltete, verlor die Eingabe — die Felder sprangen auf den Tag zurück, mit dem das Fenster geöffnet worden war. Jetzt bleibt in beide Richtungen stehen, was du eingetragen hast: Beim Umschalten auf Ganztägig bleibt das gewählte Datum erhalten, beim Zurückschalten kommen auch die Uhrzeiten wieder.
Version 0.225
patchio hat jetzt ein Partnerprogramm. Wer als Creator über patchio berichtet, bekommt eine eigene öffentliche Seite und einen Wunschcode — Familien, die darüber starten, testen 45 statt 30 Tage kostenlos, am Preis ändert sich nichts, und der Partner erhält für vermittelte Abos eine Provision (deshalb kennzeichnen Partner ihre Beiträge als Werbung). Das Partner-Portal zeigt ausschließlich zusammengefasste Zahlen — nie, wer eine geworbene Familie ist: Monate mit weniger als fünf Registrierungen erscheinen als „im Aufbau“, und der Aufruf-Zähler der Partnerseite ist eine reine Strichliste je Tag, ohne IP-Adresse, ohne Gerätemerkmale, ohne Cookies. Provisionen reifen erst, wenn eine geworbene Familie wirklich bleibt — beim Monatsabo mit der zweiten bezahlten Rechnung, beim Jahresabo dreißig Tage nach der ersten — und werden monatlich per Gutschrift abgerechnet. Beim Bezahlen gibt es außerdem ein neues Feld für Empfehlungs- und Partner-Codes; es ordnet euren Haushalt der Empfehlung zu, ein Rabatt ist es nicht, und das steht auch ehrlich dran. Die Empfehlungsbedingungen erklären beide Code-Arten jetzt in einem Dokument.
Version 0.224
patchio lässt sich jetzt weiterempfehlen. In deinem Profil findest du einen persönlichen Empfehlungslink und einen Code zum Weitergeben — per Teilen-Knopf, kopiert oder einfach vorgelesen. Eine Familie, die darüber ihren eigenen Haushalt gründet, testet 60 statt 30 Tage kostenlos. Für dich gibt es bewusst keine Prämie und keine Provision, aber du siehst, wie viele Familien durch dich zu patchio gefunden haben. Der Code lässt sich auch nachträglich in der geführten Einrichtung eintragen — praktisch, wenn die App über den App Store installiert wurde und der Link deshalb nicht mitkam. Ein paar Regeln, ehrlich aufgeschrieben: Es zählt nur der allererste Haushalt einer Person, die erste Quelle gewinnt, und pro Person werden höchstens zwanzig Empfehlungen im Jahr angerechnet — nachzulesen auf der neuen Seite mit den Empfehlungsbedingungen. Neu ist außerdem eine freiwillige Frage in der Einrichtung, wie ihr von patchio erfahren habt. Und wie immer ohne Tracking: kein Cookie, nichts im Gerät gespeichert — der Code wandert bei der Registrierung direkt mit, und wer geworben hat, sieht nie, wer die geworbene Familie ist.
Version 0.223
Tipps für den Einstieg
patchio begleitet dich jetzt in den ersten drei Wochen mit einer kleinen Mail-Serie — je eine Mail, je ein Griff, der sich lohnt: der gemeinsame Kalender für zwei Haushalte, Alexa und die Familien-E-Mail-Adresse, die mitlernende Einkaufsliste, wer schuldet wem, und wie du mit Feedback und Roadmap mitbestimmst. Wer einen Haushalt gründet, bekommt acht Mails, wer einer Familie beitritt, sechs — jede mit eigenem Bild, verschickt gebündelt um die Mittagszeit, und die Serie hört von selbst auf. Abschalten geht jederzeit in deinem Profil unter Benachrichtigungen, und die geführte Einrichtung sagt dir beim Abschluss, dass die Tipps kommen. Wer patchio schon länger nutzt, bekommt dieselben Tipps einmalig ab jetzt — ohne die Willkommensmail, die kennst du ja.
Version 0.222
patchio passt sich jetzt dem iPad an — und hat dabei gelernt, dass ein Bildschirm breiter sein kann als ein Handy und schmaler als ein Rechner. Bisher gab es nur zwei Welten: unter 1024 Bildpunkten das Handy-Layout mit der Leiste unten, darüber die Desktop-Ansicht mit Seitenleiste. Ein iPad hochkant lag genau dazwischen und bekam Handy-Bedienung auf einem Elf-Zoll-Bildschirm; beim Drehen sprang alles in die andere Welt. Jetzt gibt es eine dritte Stufe: Ab 768 Bildpunkten sitzt links eine schmale Leiste mit beschrifteten Symbolen, der Inhalt nutzt die volle Breite, und der Zurück-Knopf oben bleibt. Beim Drehen zieht alles mit, ohne dass etwas hängen bleibt — auch ein halb ausgefülltes Fenster. Zwei Stellen hatten die Breite bisher in die Adresszeile geschrieben: Aufgaben und Rezepte zeigten je nach Weg dorthin eine andere Seite. Das ist behoben. Im Kalender sind beim Drehen gesetzte Filter verloren gegangen, und die Kopfzeile mit Monat und Ansichts-Umschalter wurde auf mittleren Breiten so zusammengequetscht, dass die Knöpfe verschwanden — beides repariert, und der Kalender zeigt auf dem iPad hochkant jetzt mehr Inhalt als auf einem Handy. Außerdem behoben, und das betraf auch das iPhone: Bei einem langen Haushaltsnamen lief die Kopfzeile über den rechten Rand hinaus. Die Tabs im Schulmodul und die Einträge in der Seitenleiste sind auf Touch jetzt groß genug zum Treffen, und wo eine Tab-Leiste breiter ist als der Bildschirm, lässt sie sich wischen und zeigt das auch an. In der App-Version kommen dazu alle vier Ausrichtungen auf dem iPad sowie Split View und Slide Over.
Version 0.221
Die Auswertung sagt jetzt, was sie zeigt — und die Budgets rechnen richtig. Bisher startete die Übersicht in der Sicht „Familie", die nur gemeinsam sichtbare Ausgaben zählt; private blieben außen vor, ohne dass irgendwo stand, wie viele das sind. Die Sicht heißt jetzt „Gemeinsam", nennt die Zahl („1 von 3 Ausgaben — 2 sind privat und hier nicht enthalten") und bietet den Wechsel gleich an. Dashboard-Kachel und Auswertung starten außerdem beide mit „Nur ich" und zeigen damit dieselben Zahlen; vorher konnte die Kachel eine Summe nennen, die auf der Zielseite anders aussah. Der CSV-Export trägt die Sicht jetzt im Dateinamen und in der ersten Zeile. Bei den Budgets war die Rechnung falsch: Ein Kategorie-Budget zählte nur familiensichtbare Ausgaben — ein Familieneinkauf, der auf alle aufgeteilt, aber privat eingetragen war, zählte also nirgends, und die Warnung bei 80 Prozent schlug nie an. Jetzt zählt ein Kategorie-Budget alles, was du sehen darfst, deine eigenen privaten Ausgaben eingeschlossen; der persönliche Topf rechnet deinen Anteil statt des vollen Betrags. Weil dadurch zwei Personen verschiedene Stände sehen können, steht das jetzt bei den Budgets dabei, und die Karte ist in beiden Sichten erreichbar. Ein Klick auf ein Budget führt in die passende Ausgabenliste, deren Summe zum Balken passt — vorher zeigte sie etwas anderes. Und zur Sicherheit: Wer in mehr als einem Haushalt ist, konnte unter Umständen Einträge zu privaten Verträgen, Konten und Sparzielen eines anderen Haushalts sehen. Betroffen war niemand, es gab keine einzige solche Verknüpfung — geschlossen sind jetzt beide Seiten: die Anzeige und der Weg, auf dem so etwas überhaupt entstehen konnte.
Version 0.220
Wiederkehrende Ausgaben starten jetzt wie einmalige
privat und nur dir zugeordnet. Bisher waren sie für den ganzen Haushalt und mit allen Personen geteilt voreingestellt — wer eine eigene wiederkehrende Ausgabe eintragen wollte, musste jedes Mal zwei Schalter umstellen. Jetzt ist es andersherum: Voreingestellt ist deine eigene; zum Teilen hakst du die anderen an und stellst die Sichtbarkeit auf „Ganzer Haushalt". Bestehende Vorlagen bleiben unverändert. Dabei ist uns ein Fehler beim Geld aufgefallen: Wenn eine private Ausgabe von einer anderen Person bezahlt wurde, sah genau diese Person die Buchung nicht — obwohl sie darin als zahlende Person stand. Die Salden liefen dadurch auseinander, und nach einem Ausgleich zeigte ihre Übersicht eine Schuld in die falsche Richtung. Wer eine Ausgabe bezahlt hat, sieht sie jetzt auch. Außerdem: Die Budget-Karte erklärt jetzt, welche Ausgaben in ein Kategorie-Budget einfließen — vorher blieb unklar, warum ein Budget scheinbar bei null bleibt. Und der Knopf zum Anlegen einer Vorlage bleibt gesperrt, solange die Haushaltsmitglieder noch laden: Vorher ließ sich in diesem Moment ein Fenster öffnen, in dem sich nichts mehr aufteilen ließ.
Version 0.219
Zwei Dinge, die still schiefgingen — und eine Adresse weniger unterwegs. Wenn du eine Terminserie mit einem anderen Haushalt teilst und darin einen einzelnen Termin verlegst oder absagst, kam das drüben bisher nicht an: Dort stand weiter der alte Stand, ohne jeden Hinweis. Das ist behoben, für verlegte wie für abgesagte Termine. Ebenfalls still war: Wenn euer Zugang gerade nur lesend ist, weil die Testphase oder das Abo abgelaufen ist, verschwanden Änderungen an einem Termin spurlos — das Fenster ging zu, gespeichert wurde nichts. Jetzt bleibt es offen, dein Text steht noch da, und du erfährst, woran es liegt. Beim Wetter am Termin haben wir zwei Dinge geändert: Es lädt nicht mehr von selbst, sondern erst wenn du darauf tippst — und patchio schickt dabei nur noch die Stadt, nie Straße, Hausnummer oder Postleitzahl. Das Angebot erscheint nur, wenn im Ortsfeld eine Adresse mit Postleitzahl steht; vorher wurde aus Angaben wie „Aula" oder „Küche" ein zufälliger Ort irgendwo auf der Welt, samt falscher Temperatur. Außerdem: Getippter Text in einem Termin geht nicht mehr verloren, wenn in der Zwischenzeit jemand anderes im Haushalt etwas ändert, und der Hinweis auf eine Terminserie ist im dunklen Modus wieder lesbar.
Version 0.218
Termine öffnen sich jetzt zuerst als Übersicht — und Adressen führen dich direkt in die Navigation. Bisher landetest du mit einem Klick auf einen Termin sofort in der Bearbeiten-Maske, mit allen Feldern, auch den leeren. Jetzt siehst du erst eine ruhige Ansicht, in der nur steht, was du wirklich eingetragen hast; zum Ändern tippst du auf „Bearbeiten". Ein Termin, den ein anderer Haushalt mit dir teilt, zeigt gar keinen Bearbeiten-Knopf mehr — vorher sah er bearbeitbar aus, ohne es zu sein. Und überall, wo eine Adresse steht, sitzt ein kleiner Knopf, der die Karten-App deines Geräts mit dem Ziel öffnet: beim Termin-Ort, in der Terminliste auf dem Dashboard, in der Agenda, bei Kontakten, Wohnsitzen, im Notfallpass, beim Arzt im Kinder-Steckbrief und im Unfallbericht. Beim Ort eines Termins erscheint er nur, wenn der Text erkennbar eine Adresse ist — „Turnhalle" bekommt keinen, „Turnhalle, Kirchweg 7" schon. Steht dort ein Link statt einer Adresse, etwa zu einer Videokonferenz, kannst du ihn an derselben Stelle öffnen. Nebenbei behoben: Ganztägige Termine aus einem Kalender-Import wurden als zweitägig angezeigt, und bei jährlichen Terminen konnte der Wiederholungs-Text Monate nennen, an denen gar nichts stattfindet.
Version 0.217
Drei Kleinigkeiten, die auffielen, als wir gründlicher hingesehen haben. Am Rechner wurden Hinweisstreifen über der Seite — etwa der Offline-Hinweis oder die Erinnerung an die Zwei-Faktor-Anmeldung — links vom festen Menü verdeckt; bei einem kurzen Streifen war er dadurch komplett unsichtbar. Das lag an einer Stelle, die für alle diese Streifen gilt, und ist jetzt dort behoben. Auf der Einkaufsliste sah ein Fehler beim Laden der Vorschläge unter „Häufig gekauft" genauso aus wie „du hast noch nichts gekauft" — jetzt steht dort, was schiefging, mit einem Knopf zum erneuten Versuchen. Und bei einem Kontakt, den jemand mit dir geteilt hat, sah der Knopf zum Bildwechseln bedienbar aus, war es aber nicht; er verschwindet jetzt, statt ins Leere zu führen. Deine Daten waren dabei nie in Gefahr — ändern liess sich an einem geteilten Kontakt ohnehin nichts.
Version 0.216
Wenn patchio etwas nicht darf, sagt es das jetzt — statt so zu tun, als hätte es geklappt. An dreizehn Stellen konnte es passieren, dass ein Klick nichts bewirkte und trotzdem wie ein Erfolg aussah: „Liste löschen" schloss das Fenster, die Liste blieb samt Aufgaben stehen. Eine Geburtstags-Erinnerung auf „Keine" gestellt feuerte weiter, und beim Wechsel des Vorlaufs kamen sogar zwei Benachrichtigungen statt einer. Eine Kategorie war nach dem Neuladen wieder da. Zuständige, Entitäten oder der Freiwilligen-Pool einer fremden Aufgabe liessen sich nicht leeren. Die Sichtbarkeit einer fremden Terminserie änderte sich nur halb. Und im Offline-Betrieb galt eine abgelehnte Änderung als erledigt und wurde verworfen. Überall gilt jetzt: Erst wird geprüft, ob es wirklich gewirkt hat — und wenn nicht, erfährst du es. Dazu haben wir Wege ausgeblendet, die ohnehin nie funktioniert hätten: Listen und Kategorien, die jemand anderes angelegt hat, zeigen keinen Bearbeiten-Knopf mehr, sondern wer sie angelegt hat. Zwei Bild-Fallen sind ebenfalls weg: Beim Wechseln eines Kontaktfotos wurde das alte schon beim Auswählen gelöscht — wer dann abbrach, stand ohne Bild da. Und ein ersetztes Fahrzeugfoto blieb für immer im Speicher liegen. Zuletzt sagt die Karte zum Konto-Löschen nur noch dann, dass der Haushalt mitgelöscht wird, wenn sie das auch wirklich beurteilen kann.
Version 0.215
Löschen sagt jetzt die Wahrheit. An sieben Stellen konnte es passieren, dass patchio eine Datei vernichtete, der zugehörige Eintrag aber stehen blieb — oder umgekehrt, dass ein Klick gar nichts tat und trotzdem wie ein Erfolg aussah. Ursache war überall dieselbe: Die Zugriffsregeln für Dateien waren weiter gefasst als die für die Daten dahinter, und eine abgelehnte Löschung meldet sich technisch nicht als Fehler, sondern als „nichts passiert". Betroffen waren Führerschein-Scans, Fahrzeug-Dokumente, Vertragsdokumente, Rezeptbilder, die Freigabe eines Fahrzeugs als buchbare Ressource, Tank- und Wartungseinträge mit übernommener Ausgabe sowie Unfallberichte. Überall gilt jetzt: Erst wird geprüft, ob die Änderung wirklich gegriffen hat — und wenn nicht, bricht patchio ab, bevor etwas Unumkehrbares passiert, und sagt es dir. Beim Unfallbericht werden ausserdem ersetzte Skizzen und abgewählte Fotos endlich mit entfernt, statt für immer liegen zu bleiben. Und im Rezept-Dialog erscheinen „Speichern" und „Löschen" nur noch, wenn du Rezepte auch wirklich bearbeiten darfst.
Version 0.214
Verbuchte Ausgleichszahlungen sind jetzt sichtbar — und lassen sich stornieren statt löschen. Bisher konnte man eine Zahlung zwar verbuchen, sah danach aber nirgends mehr, welche es gab; unter den Salden steht jetzt die Liste. Und wenn sich eine Zahlung als falsch herausstellt, verschwindet sie nicht spurlos: Sie bleibt stehen und ist als storniert gekennzeichnet, damit ihr beide seht, dass es sie gab und dass sie zurückgenommen wurde. Die Rückfrage sagt dir vorher, was danach gilt — nicht „wirklich stornieren?", sondern zum Beispiel „danach schuldet X wieder 40,00 € an Y", gerechnet aus eurem echten Saldo. Stornieren dürfen die beiden Beteiligten und die Person, die die Zahlung eingetragen hat; alle Betroffenen bekommen eine Mitteilung, mit dem Grund, falls du einen angibst. Zurücknehmen lässt sich ein Storno nicht — ist die Zahlung doch geflossen, verbuchst du sie einfach neu. Nebenbei geschlossen: Eine Zahlung ließ sich bisher auf ein Profil ausserhalb eures Haushalts eintragen, der Betrag verschwand dann still aus der Rechnung.
Version 0.213
Vier Dinge lassen sich jetzt löschen, die sich vorher nicht oder nur halb löschen ließen
Unfallberichte, die Versicherungsangabe am Fahrzeug, Einträge im Gesundheits-Journal und Belege an einer Ausgabe. Beim Unfallbericht verschwinden auch die angehängten Fotos, Skizzen und Unterschriften — die Rückfrage sagt dir vorher, wie viele Dateien das sind. Beim Gesundheits-Journal gab es zwar schon einen Löschknopf, der aber ohne jede Rückfrage zuschlug; jetzt wird gefragt, mit Datum. Und beim Beleg blieb bisher ein toter Verweis an der Ausgabe zurück, sodass dort dauerhaft „Beleg konnte nicht geladen werden" stand — die Ausgabe selbst bleibt natürlich unangetastet, mit vollem Betrag und allen Anteilen. Entfernen kann einen Beleg nur, wer ihn hochgeladen hat; allen anderen erklärt patchio das, statt einen Knopf anzubieten, der ohnehin nicht funktionieren würde.
Version 0.212
Fahrzeuge lassen sich jetzt löschen — vollständig, und mit einer ehrlichen Ansage vorher. Bisher ging das überhaupt nicht: Ein Auto, das man nicht mehr besitzt, blieb für immer im Fuhrpark stehen. Statt einer knappen Rückfrage siehst du jetzt eine Aufstellung. Links steht, was verschwindet — Tankeinträge, Wartungen, Kilometerstände, Dokumente, Fristen samt der Termine und Erinnerungen, die daraus entstanden sind, und die Dateien im Speicher. Rechts steht, was bleibt: Deine Ausgaben bleiben in der Finanzübersicht, nur ohne Fahrzeugbezug — was getankt wurde, wurde bezahlt, daran ändert ein gelöschtes Auto nichts. Ein laufender Versicherungsvertrag bleibt ebenfalls bestehen; kündigen musst du selbst, das nimmt dir patchio nicht ab. Und war das Fahrzeug im Kalender buchbar, bleiben die Termine erhalten — nur die Fahrzeugbuchung daran entfällt. Löschen darf, wer Fahrzeuge verwalten darf und das Fahrzeug auch sehen kann; bei eingeschränkt sichtbaren Fahrzeugen zeigt die Aufstellung nur Zahlen, die du ohnehin sehen dürftest.
Version 0.211
Ein langer Text konnte einen Dialog aus dem Bild schieben — das ist behoben. Gemeldet wurde es beim Kalender-Import: Wenn ein importierter Termin eine sehr lange Beschreibung hatte, wurde die Vorschau so breit, dass man nach rechts scrollen musste, um überhaupt auf „Importieren" zu kommen. Am Rechner war der Knopf gar nicht mehr zu sehen. Die Ursache lag aber nicht beim Import, sondern eine Ebene tiefer im Dialog selbst — und damit betraf sie grundsätzlich jedes Fenster in patchio, das ungewöhnlich langen Text zeigt. Nur fällt es beim Import besonders auf, weil dort fremde Daten hereinkommen, die vorher niemand gesehen hat. Der Fix sitzt jetzt an der richtigen Stelle und schützt alle Dialoge auf einmal. Nebenbei sind lange Termin-Titel in der Import-Vorschau jetzt über zwei Zeilen lesbar, statt nach dreißig Zeichen abgeschnitten zu werden — der vollständige Text steht zusätzlich im Tooltip.
Version 0.210
Zwei Kinder auf derselben Schule? Dann muss die Schule jetzt nur noch einmal eingerichtet werden. Beim Anlegen eines zweiten Schulprofils fragt patchio, ob es die Angaben von einem Geschwisterkind übernehmen soll — Schulname, Schulart, Bundesland, Stundenraster und die A/B-Wochen samt Startwoche, auf Wunsch auch die schon eingetragenen schulfreien Tage. Übernommen wird nur, was wirklich zur Schule gehört: Klasse, Notenskala, Notensichtbarkeit, Schulranzen-Erinnerung und Wochen-Briefing bleiben Entscheidungen je Kind, und die Farbe sowieso — zwei Geschwister in derselben Farbe wären im Kalender nicht auseinanderzuhalten. Alles Übernommene lässt sich danach frei ändern; es ist eine Kopie, keine dauerhafte Verbindung. Und weil bewegliche Ferientage übers ganze Schuljahr dazukommen, gibt es sie jetzt für mehrere Kinder auf einmal: Beim Eintragen wählst du aus, für wen der Tag gilt. Steht bei einem Kind an dem Datum schon etwas, bleibt dieser Eintrag unangetastet — patchio sagt dir das und schreibt deine eigene Beschriftung nicht um. Löschst du einen Tag, der bei mehreren Kindern steht, fragt patchio nach, ob nur dieses Kind gemeint ist oder alle.
Version 0.209
Die Karte für den nächsten Schultag sagt jetzt, welche Stunde es ist — und macht Freistunden sichtbar. Bisher standen die Fächer schlicht untereinander, was sich wie ein durchgehender Vormittag las. Steht aber nach der dritten Stunde eine Lücke und geht es erst zur siebten weiter, sieht man das jetzt: Vor jeder Zeile steht die Stundennummer, Doppelstunden als Bereich („3.–4."), und wo Stunden ausfallen, erscheint eine eigene Zeile „3 Stunden frei" mit der Uhrzeit dazu. Mehrere freie Stunden am Stück werden zu einer Zeile zusammengefasst, damit die Karte auf dem Handy übersichtlich bleibt. Beginnt der Schultag später oder endet er früher, steht dort bewusst keine Freistunden-Zeile — das ist keine Lücke im Tag, sondern einfach ein späterer Start, und den erkennt man an der Nummer der ersten Zeile. Wer noch kein Stundenraster im Schulprofil hinterlegt hat, sieht statt leerer Spalten einen Hinweis mit dem Weg dorthin; wer dafür keine Freigabe hat, liest stattdessen, wer im Haushalt helfen kann.
Version 0.208
Nachdem uns gemeldet wurde, dass sich Kochbücher nicht mehr anlegen ließen, haben wir die ganze App nach demselben Muster durchsucht — und sind fündig geworden. Aufgaben-Listen hatten genau dasselbe Problem: Am Rechner gab es keinen Weg mehr, eine neue Liste anzulegen, sobald die erste existierte; nur über einen Umweg im Aufgaben-Hub ging es noch. Jetzt steht der Knopf dort, wo er hingehört — unter der Listen-Übersicht, genau wie bei den Kochbüchern. In der Gesundheits-Übersicht ließ sich am Rechner ein Wert einer noch nicht benutzten Art nicht mehr erfassen, sobald der erste Wert da war; auch das geht wieder. Und vier Stellen, die leer waren und einen ratlos stehen ließen, bieten jetzt an, was man dort als Nächstes tut: der erste Wohnsitz, die erste Entität, die erste Babysitter-Einladung und die erste Belohnung. Solche Knöpfe erscheinen nur dort, wo du die Sache auch wirklich anlegen darfst — ein Angebot, das in einer Fehlermeldung endet, wäre schlimmer als gar keins.
Version 0.207
Kochbücher lassen sich wieder anlegen — und ehrlich gesagt ging das seit Langem gar nicht. Der Knopf dafür existierte nur, solange man noch kein einziges Kochbuch hatte. Weil patchio jedem neuen Haushalt aber von Anfang an vier Kochbücher mitgibt (Vorspeisen, Hauptspeisen, Nachspeisen und seit Kurzem Snacks), war dieser Zustand für euch nie erreichbar: Der einzige Weg zum Anlegen war damit praktisch von Tag eins an unsichtbar. Am Rechner gab es überhaupt keinen anderen, auf dem Handy nur ein schmuckloses Plus neben einem zweiten Plus. Jetzt steht unter der Kochbuch-Liste ein ruhiger Knopf, in der Seitenleiste am Rechner genauso wie in der Übersicht auf dem Handy. Außerdem stehen auf den Rezeptkarten in der Zeile „Mag nicht" jetzt Vornamen statt voller Namen — und wenn zwei Personen denselben Vornamen tragen, kommt der Anfangsbuchstabe des Nachnamens dazu, damit klar bleibt, wer gemeint ist.
Version 0.206
Im Zyklusprotokoll kannst du dir jetzt eigene Symptome anlegen. Die feste Auswahl deckt viel ab, aber nicht alles — jeder Zyklus ist anders. Beim Eintragen tippst du in der Symptom-Reihe auf „+ Eigenes Symptom", schreibst deinen Begriff hinein („Migräne", „Kiefer verspannt") und hast ihn danach dauerhaft neben den festen zur Auswahl. Verwalten kannst du sie unter Gesundheit → Zyklus → Einstellungen; bis zu 20 Stück mit je 32 Zeichen sind möglich. Einen Begriff, den es schon gibt, nimmt patchio nicht doppelt an — die Schreibweise ist dabei egal, „Krämpfe", „kraempfe" und „KRÄMPFE" gelten als dasselbe. Wichtig beim Entfernen: Ein eigenes Symptom verschwindet nur aus der Auswahl. Tage, an denen du es schon eingetragen hattest, behalten es — dein Verlauf bleibt so, wie du ihn festgehalten hast, und nichts wird nachträglich umgeschrieben. Öffnest du so einen Tag, siehst du den Begriff dort weiter und kannst ihn auch dort abwählen. Zwei Dinge tut patchio hier bewusst nicht: Es schlägt dir keine weiteren Symptome vor, und es wertet deine eigenen Begriffe nicht aus. Was du festhältst, ist deine Beobachtung — die Deutung gehört dir. Und wie alles im Zyklusprotokoll gilt das nur für dich: keine Familienmitglieder, keine Haushalts-Admins.
Version 0.205
Schul-Ereignisse können jetzt eine Uhrzeit haben. Bisher waren sie reine Tagesangaben — ein Elternabend stand damit den ganzen Tag im Kalender, obwohl er um 19:30 beginnt. Die Zeit ist optional: Trägst du keine ein, bleibt alles genau wie bisher, und bestehende Ereignisse ändern sich nicht. Eine Startzeit allein reicht („ab 19:30") — auf Elternbriefen steht das Ende ohnehin selten. Bei mehrtägigen Ereignissen gelten die Zeiten für den ersten und den letzten Tag: Die Klassenfahrt beginnt Montag um acht und endet Freitag um vier, die Tage dazwischen bleiben ganztägig. Je nach Art schlägt patchio eine passende Zeit vor — bei Elternabend, Sprechtag, Konzert, Schulfest und Sportfest, nicht bei Klassenfahrt oder Wandertag. Der Vorschlag überschreibt nie, was du schon eingetragen hast. Im Kalender stehen ganztägige Ereignisse wie gewohnt oben und terminierte danach nach der Uhr, genau wie bei normalen Terminen. Die Uhrzeit taucht überall auf, wo das Ereignis auftaucht: in der Wochen- und Monatsansicht, in der Agenda, auf der Karte für den nächsten Schultag, in der abendlichen Schulranzen-Erinnerung und im Sonntags-Briefing. Und der Elternbrief-Scanner liest sie gleich mit — steht „Elternabend am 3.9. um 19:30" auf dem Zettel, schlägt patchio die Zeit direkt mit vor, statt dass du sie abtippst.
Version 0.204
Die Schul-Erinnerungen kennen jetzt auch gesetzliche Feiertage. Bisher wussten sie nur von Schulferien und beweglichen Ferientagen — an Christi Himmelfahrt oder Fronleichnam kam abends also brav die Aufforderung, den Ranzen für den nächsten Tag zu packen. Damit ist Schluss: Ist morgen ein Feiertag in eurer Region, bleibt es abends still. Weiterspringen tut die Erinnerung bewusst nicht — am Mittwochabend für den Montag zu packen hilft niemandem. Im Sonntags-Briefing ist es umgekehrt: Das kommt weiterhin, und der Feiertag steht als freier Tag mit Namen in der Woche („Donnerstag: Feiertag — Christi Himmelfahrt"). Was ihr an so einem Tag trotzdem eingetragen habt, verschwindet nicht, sondern hängt dahinter — sonst wäre eine versehentlich auf den Feiertag gelegte Prüfung unsichtbar geworden. Die Feiertagsregeln richten sich nach eurem Bundesland beziehungsweise Kanton: Fronleichnam gilt in Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und im Saarland, Mariä Himmelfahrt in Bayern und im Saarland, Buß- und Bettag in Sachsen — und in der Schweiz heißt Christi Himmelfahrt eben Auffahrt. Falls für eine Region einmal keine Feiertagsdaten vorliegen, kommt die Erinnerung wie bisher: Lieber eine überflüssige Erinnerung als eine, die stillschweigend ausfällt.
Version 0.203
Im Zyklusprotokoll ist der geschätzte Eisprung jetzt auch im Kalender zu sehen. Bisher zeigte ihn nur der Ring als kleinen Punkt, im Kalender war lediglich das ganze fruchtbare Fenster sanft hinterlegt — der eine Tag ging darin unter. Jetzt hebt er sich ab, mit eigenem Eintrag in der Legende. Zwei Dinge bleiben dabei bewusst, wie sie sind: Was du wirklich einträgst, gewinnt immer gegen das, was patchio rechnet — fällt eine protokollierte Blutung auf den geschätzten Eisprungtag, verschwindet die Schätzung für diesen Tag. Und die Anzeige bleibt ausgeschaltet, bis du sie willst. Damit du sie überhaupt findest, fragt patchio jetzt einmal nach, sobald dein erster Zyklus abgeschlossen ist: ein kurzer Hinweis im Zyklusbereich, den du annehmen oder wegtippen kannst. Danach kommt er nie wieder — auch dann nicht, wenn du den Schalter selbst schon einmal angefasst hast. Nichts davon landet in der Glocke oder auf dem Dashboard; das Zyklusprotokoll bleibt so privat wie bisher. Wichtig bleibt: Fenster und Eisprung sind eine grobe Schätzung nach Kalendermethode, gerechnet aus deiner Zykluslänge und nicht gemessen — nicht zur Verhütung oder Familienplanung geeignet.
Version 0.202
Der Schul-Überblick gehört jetzt dir. Über „Übersicht anpassen" oben rechts entscheidest du selbst, welche Karten du siehst und in welcher Reihenfolge — Hoch und Runter, Schalter an und aus. Die Einstellung gilt nur für dich: Deine Frau kann eine andere Reihenfolge haben als du, obwohl ihr dieselben Kinder anschaut. Neu dabei ist die Karte, um die ihr uns gebeten habt: der nächste Schultag mit allen Stunden, Zeiten und Räumen. Sie denkt mit — freitagabends heißt sie „Montag" statt „Morgen" und zeigt dann auch die richtige A- oder B-Woche, an Feiertagen und beweglichen Ferientagen springt sie weiter und sagt in einer Zeile, warum, und wenn morgen ein Wandertag ansteht, steht das als Hinweis über den Stunden. Steht an einem Wochentag einfach nichts im Plan, sagt sie genau das — und behauptet nicht, es sei schulfrei. Zwei Karten sind neu hinzugekommen und ab Werk aus, damit du wirklich etwas hinzufügen kannst: „Zu tun" mit den offenen Schul-Aufgaben und „Schul-Ereignisse" mit dem, was in den nächsten Wochen ansteht. Und „Diese Woche" haben wir überarbeitet: Statt Balken, die zählen, wie oft Deutsch stattfindet, stehen dort jetzt die fünf Tage mit ihren Zeiten, der heutige markiert, freie Tage mit Grund. Wenn ein Feiertag die Woche kürzer macht, siehst du das jetzt auch — vorher sank nur die Stundenzahl, ohne dass jemand erklärt hätte, warum.
Version 0.201
Die patchio-App sagt dir künftig Bescheid, wenn im App Store eine neue Version für dich bereitliegt. Bisher konnte sie das nicht: Im Browser merkt patchio sofort, wenn es etwas Neues gibt, in der App auf dem Handy war der Hinweis aber technisch blind — sie hat immer nur sich selbst gefragt und sich selbst geantwortet, dass alles aktuell sei. Jetzt schaut patchio beim Start und bei jeder Rückkehr in die App nach, welche Version wirklich im Store liegt. Ist sie neuer als deine, erscheint unten eine kleine Karte mit einem Knopf, der dich direkt zum Store bringt. Willst du gerade nicht, tippst du sie weg — sie kommt erst bei der nächsten Version wieder. Ehrlich gesagt: Merken wirst du davon erst etwas, wenn das nächste App-Update erscheint, denn die Version, die du heute installiert hast, weiß davon noch nichts. Im Browser bleibt alles wie gewohnt.
Version 0.200
Eure Wünsche bekommen eine Bühne
die Roadmap. Unter Feedback → „Woran wir arbeiten" siehst du jetzt, was bei patchio in Arbeit ist, was geplant ist und was kürzlich fertig wurde. Und du redest mit: Jeder Eintrag hat einen Abstimmen-Knopf — je mehr Familien einen Wunsch wichtig finden, desto weiter rückt er nach vorn. Einmal tippen zählt deine Stimme, nochmal tippen nimmt sie zurück; wie viele Familien abgestimmt haben, steht direkt daneben. Kommt eine Meldung von dir auf die Roadmap, sagt dir die Glocke Bescheid — und noch einmal, wenn dein Wunsch umgesetzt ist. Damit gehört zum Feedback jetzt der komplette Weg: Du meldest etwas, wir antworten, du kannst auf unsere Antwort direkt antworten (das ging schon länger — falls du es nicht wusstest: einfach unten in deiner Meldung schreiben), und auf der Roadmap siehst du, was daraus wird. Die Roadmap-Texte formulieren wir übrigens selbst neu — deine Original-Meldung mit allem, was nur euch betrifft, bleibt privat in eurem Haushalt.
Version 0.199
Die Schule denkt jetzt mit — drei große Neuerungen auf einmal. Erstens: Das Schulmodul beginnt mit einem Überblick. Beim Öffnen siehst du sofort, was zählt: die nächste Prüfung mit Countdown und dem Stand der Lern-Aufgaben („2 von 3 erledigt"), die Prüfungsdichte der kommenden sechs Wochen — wird eine Woche mit drei Arbeiten hart, sagt patchio es dir vorher —, die Notenentwicklung je Fach mit kleinen Verlaufslinien und Trend-Pfeilen (die verstehen jede Skala: bei Noten ist kleiner besser, bei Oberstufen-Punkten größer), die Stundenlast dieser Woche und ein Countdown in Schultagen bis zu den nächsten Ferien. Die Noten-Blöcke halten sich dabei strikt an eure Sichtbarkeits-Einstellung. Zweitens, unser Lieblingsstück: der Elternbrief-Scanner. Fotografier den Zettel aus der Ranzen-Seitentasche, und patchio schlägt vor, was daraus werden soll — der Wandertag als Termin, die Einverständniserklärung als Aufgabe mit Frist, die fünf Euro als Erinnerung, die Packliste als Notiz am Termin. Du entscheidest per Häkchen, nichts passiert automatisch, und das Original wandert als Bild an den Termin. Die Packliste taucht am Vorabend in der Schulranzen-Erinnerung wieder auf: Zettel rein, Familie versorgt. Wie beim Rezept-Scan gilt: Das Bild geht nur auf dein Antippen an die KI, der Schalter dafür liegt in der Verwaltung. Drittens: das Wochen-Briefing. Sonntagabends, zur Uhrzeit eurer Wahl, fasst patchio die kommende Schulwoche aller Kinder zusammen — Prüfungen, Klassenfahrt („Tag 2 von 3"), Sportbeutel-Notizen, freie Tage. Nur die Tage, an denen wirklich etwas ansteht, und in den Ferien bleibt es still. Einschalten könnt ihr es beim jeweiligen Kind, direkt unter der Schulranzen-Erinnerung.
Version 0.198
Vier Wünsche aus einem Schulmodul-Testabend
Der Stundenplan hat jetzt einen echten Bearbeitungsmodus. Ein Tipp auf „Stundenplan bearbeiten", und über dem Raster erscheinen alle Fächer als farbige Chips — Fach antippen, dann Zelle für Zelle tippen, und der Plan füllt sich in Sekunden statt in Minuten. Am Rechner kannst du die Chips auch direkt ins Raster ziehen. Ein Radiergummi löscht, ein Tipp auf eine belegte Stunde ohne gewähltes Fach öffnet wie bisher die Detailansicht mit Zeiten, A/B-Woche und Raum. Mit „Fertig" ist der Modus zu — und außerhalb davon ist das Raster jetzt komplett schreibgeschützt, damit ein fertiger Plan nicht aus Versehen verrutscht. Zweitens kennt die Schule jetzt mehr als Prüfungen: Klassenfahrt, Schullandheim, Wandertag, Ausflug, Projekttag, Schulfest, Sportfest, Elternabend und Sprechtag lassen sich als eigene Termine eintragen — auch mehrtägig von–bis. Sie stehen in der Terminliste der Schule und ziehen sich als Balken durch den Familienkalender. Drittens meldet sich die Schulranzen-Erinnerung jetzt mit Inhalt: „Morgen (Dienstag): Mathe, Deutsch, Sport, Schach-AG" — dazu anstehende Proben und Ereignisse wie „Klassenfahrt: Berlin (Tag 2 von 3)". Die A/B-Woche rechnet sie dabei selbst richtig aus. Und viertens warnt patchio, wenn du eine Prüfung auf einen Tag legst, an dem gar keine Schule ist: „Der 12.08. liegt in den Sommerferien (Bayern)" — oder auf einen Samstag. Gespeichert wird dann erst nach ausdrücklichem Bestätigen; verboten ist es bewusst nicht, denn Nachprüfungen liegen nun mal in der letzten Ferienwoche.
Version 0.197
Was kostet eigentlich was? Die Finanz-Auswertung hat eine neue Sektion „Kategorien" — direkt unter der Geldfluss-Grafik. Die zeigte bisher nur die vier größten Kategorien und warf den Rest in „Sonstiges"; jetzt stehen darunter alle Kategorien vollständig untereinander, mit Betrag, Balken und Anteil an den Ausgaben des Zeitraums. Ganz oben die Fixkosten, dann die variablen Kategorien vom größten Posten abwärts, am Ende „Ohne Kategorie". Rechts an jeder Zeile ein Vergleich: im Monatsmodus gegen den Vormonat, im Jahresmodus gegen das Vorjahr — „▲ +12 %" wenn du mehr ausgegeben hast, „▼ −8 %" wenn weniger, und „neu", wenn es die Kategorie vorher gar nicht gab (statt einer unsinnigen Prozentzahl). Tippst du auf eine Zeile, klappt sie auf: Du siehst den Betrag dieses Monats, den Schnitt der letzten Monate und den teuersten Monat, dazu einen kleinen Verlauf nur dieser Kategorie mit gestrichelter Durchschnittslinie, die drei größten Buchungen und den Knopf „Alle Buchungen ansehen" — der filtert die Buchungsliste weiter unten und springt hin. Bei den Fixkosten klappen statt eines Verlaufs die Verträge auf, die dahinterstecken, mit ihrem Betrag im Zeitraum. Der Balken jeder Zeile misst sich an der größten Kategorie, nicht an der Summe — sonst wären die kleinen Posten nur noch Striche. „Beträge ausblenden" wirkt auch hier: Balken und Prozente bleiben, die Zahlen verschwinden.
Version 0.196
Geschenkideen, die niemand sonst liest
Bei den Geburtstagen gibt es jetzt zwei Notizfelder statt einem. Das bisherige heißt ab sofort „Für alle sichtbar" — dort steht weiter, wer den Kuchen bringt und wer ausrichtet, und alle in der Familie lesen mit. Darunter sitzt neu „Nur für dich", mit Schloss: Was du da hineinschreibst, sieht wirklich niemand außer dir. Auch keine Admins, auch nicht die Person, um deren Geburtstag es geht. Genau dafür ist es gedacht — Geschenkideen, Kleidergrößen, Wünsche, die du dir gemerkt hast. Auf dem Ausdruck der Geburtstagsliste taucht diese Notiz bewusst nicht auf; ein Zettel wandert schnell mal durch die Küche. Und weil die Notiz an der Person hängt und nicht am Haushalt, zieht sie mit, wenn dieselbe Person in zwei Haushalten auftaucht. Außerdem haben wir eine Verwechslung beseitigt, auf die ihr uns gestoßen habt: In der großen Karte oben standen „wird 43" und „49 Tage" nebeneinander, gleich groß und in derselben Farbe — man las statt des Alters die Tage. Jetzt steht der Countdown als Satz („Heute 🎂", „Morgen", „noch 5 Tage", „in 200 Tagen") in einer eigenen Farbe neben dem Datum, und die nackten Zahlenblöcke sind auch aus der Liste verschwunden. Die Geburtstagsliste zum Ausdrucken bekommt zusätzlich für jeden Eintrag ein kleines Kalenderblatt mit dem Monatskürzel in der Farbe der Person.
Version 0.195
Einladungscode neu erzeugen
Der Einladungscode eures Haushalts ist praktisch ein Wohnungsschlüssel — wer ihn hat, wird mit einem Klick vollwertiges Mitglied und sieht Termine, Aufgaben, Finanzen, alles. Bisher galt so ein Code für immer: einmal in die falsche Gruppe geschickt, und du konntest nichts mehr dagegen tun. Ab jetzt sitzt unter Familie → Haushalt & Einstellungen neben dem Code der Knopf „Code neu erzeugen". Ein Tipp darauf, eine kurze Rückfrage, und euer Haushalt hat einen frischen Code. Sinnvoll, wenn der alte in falsche Hände geraten ist, wenn jemand euren Haushalt verlassen hat und den Code noch kennt, oder wenn du einfach nicht mehr weißt, wo er inzwischen alles herumliegt. Der alte Code funktioniert danach nicht mehr — wolltest du gerade jemanden einladen, schick ihr bitte den neuen nach. Wer schon Mitglied ist, merkt nichts davon: es wird niemand hinausgeworfen. Unter dem Code steht künftig, wann er zuletzt erneuert wurde. Erneuern dürfen nur Admins, und der Code selbst bleibt weiterhin für Babysitter und verknüpfte Familien unsichtbar.
Version 0.194
Schule erinnert ans neue Schuljahr
Bisher blieb im Schulprofil so lange das alte Schuljahr stehen, bis jemand im Fächer-Tab auf „Neues Schuljahr" tippte — und wer diesen Knopf nie gesehen hatte, las im August immer noch 2025/26. Ab sofort meldet sich patchio von selbst: Sobald in eurer Region die Sommerferien vorbei sind, steht im Schulbereich oben ein Hinweis mit dem Knopf „Schuljahr umstellen" — auf allen Unterseiten, nicht nur bei den Fächern. Weil die Ferien regional so weit auseinanderliegen, richtet sich der Zeitpunkt nach den echten Ferien deines Bundeslands bzw. Kantons: in Schleswig-Holstein Anfang August, in Bayern erst Mitte September. Mit „Später" ist der Hinweis weg und kommt erst im nächsten Schuljahr wieder. Umgestellt wird weiterhin nur, wenn du es sagst — am Wechsel hängen Klasse, Fächer und Stundenplan, das entscheidet ihr. Der Umstell-Dialog erklärt jetzt außerdem klar, was dabei passiert: Klasse und Schulart trägst du neu ein, behaltene Fächer bleiben mit Farbe, Lehrkraft und Gewichtung stehen, abgewählte werden archiviert statt gelöscht, Noten und Termine bleiben vollständig erhalten, und der Stundenplan bleibt unverändert, bis du ihn selbst anpasst. Und wer eine Umstellung verpasst hat, springt jetzt direkt ins laufende Schuljahr statt nur ein Jahr weiter. Außerdem zwei Korrekturen bei wiederholenden Aufgaben: Eine Serie mit Enddatum zeigte im Kalender noch einen Termin nach dem Ende — das ist weg. Und eine monatliche Aufgabe am 31. rutschte über den Februar dauerhaft auf den 28.; jetzt bleibt sie am 31. und weicht nur in kurzen Monaten auf den letzten Tag aus.
Version 0.193
Zutaten aus dem Rezeptbild lesen
Hast du zu einem Rezept ein Bild hochgeladen, kann patchio auf Knopfdruck die Zutatenliste daraus ablesen — praktisch für abfotografierte Kochbuchseiten und Screenshots. Unter dem Bild sitzt dafür der Knopf „Zutaten aus dem Bild lesen"; das Ergebnis kommt als Vorschlag zum Prüfen: Zeilen abwählen, Namen, Mengen und Einheiten korrigieren, dann übernehmen. Die Zutaten werden an deine bestehende Liste angehängt, nichts wird überschrieben, und gespeichert wird erst mit „Speichern". Die Funktion hängt am Schalter „KI-Kategorisierung & Rezeptbilder" (Verwaltung) — ist der aus, siehst du den Knopf nicht. Der Schalter heißt jetzt so und nennt die Bildübertragung ausdrücklich, damit klar ist, wozu er die Einwilligung gibt. Übertragen wird ausschließlich das Bild selbst, nie automatisch, sondern nur wenn du darauf tippst. Anstoßen kann das jedes Haushaltsmitglied, das Rezepte bearbeiten darf.
Version 0.192
Rezeptbilder direkt hochladen
Bisher ging bei einem Rezept nur eine externe Bild-URL — praktisch, wenn du lieber einfach einen Screenshot vom Rezept machst, war das aber umständlich. Jetzt kannst du beim Anlegen oder Bearbeiten eines Rezepts ein Bild direkt von deinem Gerät hochladen (auf dem Handy öffnet sich dabei auch gleich die Kamera), mit Vorschau und „entfernen"-Möglichkeit. Das Bild wird automatisch verkleinert und liegt sicher und privat nur für euren Haushalt im Speicher. Die externe Bild-URL bleibt als Alternative bestehen — ist beides gesetzt, zeigt patchio dein hochgeladenes Bild.
Version 0.191
Zyklusprotokoll
Schmerzen in vier Stufen erfassen: Im Zyklusprotokoll kannst du an einem Tag jetzt zusätzlich zu Blutung, Symptomen, Sexleben und Stimmung auch festhalten, wie stark deine Schmerzen waren — leicht, mittel, stark oder sehr stark, mit einem Tipp ausgewählt und mit erneutem Tipp wieder abgewählt. Wie der Rest deines Zyklusprotokolls ist das reine Selbstdokumentation: patchio wertet die Angabe nicht aus, zeigt keine Einschätzung dazu und sie fließt nicht in die Vorhersage ein — nur du siehst sie, hart privat wie gewohnt.
Version 0.190
Fünf weitere Modul-Assistenten und ein Willkommen für Beitretende
Nach Kalender, Aufgaben & Einkauf, Finanzen und Gesundheit bekommen jetzt auch Essen, Verzeichnis, Fahrzeuge, Wechselplan und Punkte einen eigenen kurzen Assistenten — direkt auf der jeweiligen Modulseite, in drei bis vier Schritten, mit euren ersten echten Daten statt Demo-Inhalten. Essen beginnt bewusst beim ersten Rezept, weil der Essensplan Rezepte als Grundlage braucht; Verzeichnis legt euren ersten Kontakt an, Fahrzeuge euer erstes Fahrzeug, und der Wechselplan erklärt kurz, wie ihr ein Muster wählt und die Kinder zuordnet, bevor er euch in den echten Editor schickt. Der Punkte-Assistent ist Admins vorbehalten — nur sie legen fest, für welche Kinder Punkte & Belohnungen laufen — und hilft direkt beim Anlegen der ersten Belohnung. Ganz neu ist außerdem ein kurzes Willkommen für alle, die einem bestehenden Haushalt beitreten: Es zeigt, wer schon dabei ist und welche Module aktiv sind, lässt dich kurz dein eigenes Profil prüfen und danach direkt loslegen — wie immer jederzeit überspringbar. Und die geführte Einrichtung findet sich jetzt auch auf patchio.de wieder, im FAQ und im Abschluss-Band der Landingpage.
Version 0.189
Vier neue Assistenten für die Module
Aufbauend auf der geführten Einrichtung aus Version 0.188 bekommen jetzt auch Kalender, Aufgaben & Einkauf, Finanzen und Gesundheit einen eigenen kurzen Assistenten — direkt auf der jeweiligen Modulseite, in drei bis vier Schritten erklärt, mit euren ersten echten Daten statt Demo-Inhalten. Ist ein Modul noch leer, bietet dir eine freundliche Karte „Mit Assistent starten" an; entscheidest du dich für „Lieber selbst erkunden", ist das völlig okay — die Karte verschwindet, und solange das Modul leer bleibt, wartet an ihrer Stelle nur noch ein kleiner, dezenter Text-Link fürs später. Der Kalender-Assistent erklärt Sichtbarkeit und Ebenen und legt euren ersten Termin an, Aufgaben & Einkauf richtet eine erste Aufgabe und ein paar Einkaufsartikel ein, Finanzen erklärt geteilte Ausgaben und den Kündigungs-Radar und trägt eure erste Ausgabe ein, und Gesundheit erklärt das Privatsphäre-Versprechen und legt eure erste Routine an. Wichtig: Die Assistenten legen ausschließlich Dinge an — sie schalten nie ein Modul ab, löschen nichts und lassen sich in jedem Schritt jederzeit schließen, ganz ohne dass etwas verloren geht.
Version 0.188
Geführte Einrichtung für einen leichteren Start
Legst du einen neuen Haushalt an, nimmt dich patchio ab sofort direkt an die Hand — in sechs kurzen Schritten (Familienform, Mitglieder, Module, ein erster Termin) bist du in wenigen Minuten startklar, statt dich erst durch die Verwaltung zu wühlen; welche Module dabei vorausgewählt sind, richtet sich nach eurer Familienform (klassisch, Patchwork, alleinerziehend, Großfamilie & mehr). Überspringen geht in jedem Schritt, nichts geht dabei verloren, und am Ende wartet euer Einladungscode zum Teilen mit der Familie. Auf dem Dashboard begleitet euch danach die neue Karte „Euer Start" mit einem Fortschrittsring — sie zeigt automatisch, was schon erledigt ist (Module gewählt, Familie eingeladen, erster Termin, erster Einkaufsartikel), ganz ohne dass du selbst etwas abhaken musst, und lässt sich jederzeit wegklicken, wenn ihr sie nicht mehr braucht. Das Beste: Auch wer patchio schon länger nutzt, sieht diese Checkliste — bei euch sind einfach schon einige Haken gesetzt. Und wollt ihr die Einrichtung nachträglich noch mal durchgehen, geht das jederzeit über die neue Kachel „Einrichtung" in der Verwaltung.
Version 0.187
Medikamente „jeden n-ten Tag"
Manche Mittel nimmst du nicht an festen Wochentagen, sondern in festem Abstand — jeden zweiten, dritten oder vierten Tag. Beim Anlegen eines Medikaments wählst du unter „Individuell" jetzt zwischen „Nach Wochentagen" und „Alle n Tage" und stellst den Abstand ein; gezählt wird ab dem Startdatum. Auf „Heute", in der Auswertung und bei den Erinnerungen erscheint das Medikament dann genau an den richtigen Tagen — nicht öfter. Bestehende Medikamente bleiben unverändert.
Version 0.186
Fahrzeugkosten
geteilte Autos aus den Finanzen raushalten. Teilst du dir ein Auto und rechnest die Kosten über eine andere Abmachung ab? Dann passte es bisher nicht, dass Tank- und Wartungskosten als eure Ausgabe zählen. Jetzt gibt es im Fahrzeug (Bearbeiten) den Schalter „Kosten nicht in die Finanzen übernehmen". Ist er an, bietet patchio die Kosten dieses Fahrzeugs nicht mehr als Ausgabe fürs Familienbudget an — Verbrauch, Ø-Kosten und die Kosten-Übersicht (TCO) des Fahrzeugs rechnen trotzdem ganz normal weiter. Wichtig: Übernommen wurde ohnehin nie automatisch, sondern nur mit Haken bzw. per „Übernehmen"; der neue Schalter macht daraus eine dauerhafte Regel pro Fahrzeug. Hast du vorher schon Kosten übernommen, fragt patchio beim Einschalten, ob die bestehenden Ausgaben auch entfernt werden sollen — das ändert eure Salden, deshalb passiert es nur nach Nachfrage und nie ungefragt.
Version 0.185
Wir bekommen euer Feedback jetzt sofort mit
Schickst du uns über „Feedback" einen Bug, einen Wunsch oder eine Frage, landet das ab sofort direkt als Mitteilung beim patchio-Team — auf Wunsch auch als Push aufs Sperrbild. Für dich heißt das: Wir sehen deine Meldung schneller und können zügiger antworten. Auf dem Sperrbild steht aus Datenschutzgründen nur „Neues Feedback"; worum es geht, lesen wir erst in der App. (Den Schalter dafür findet unser Team im Profil unter Benachrichtigungen.)
Version 0.184
patchio funktioniert jetzt auch offline
Kein Netz im U-Bahn-Tunnel, im Supermarktkeller oder im Flugzeug? patchio läuft weiter. Deine wichtigsten Bereiche — Kalender, Aufgaben, Einkaufslisten, Anwesenheit, dein Gesundheits-Tag, Verzeichnis und Notfallpass — zeigen auch ohne Empfang den zuletzt geladenen Stand, sogar nach einem Neustart der App. Und du kannst unterwegs weitermachen: Aufgaben abhaken, Einkaufsartikel hinzufügen und abhaken, einzelne Termine erfassen. Diese Änderungen erscheinen sofort mit einem kleinen Kreispfeil-Zeichen für „wird synchronisiert" und werden automatisch gesendet, sobald du wieder Netz hast — in der richtigen Reihenfolge, ganz ohne dein Zutun. Ein dezenter Hinweis oben zeigt dir dann „Offline — Stand von 14:32", damit du weißt, wie frisch das ist. Was zwingend Internet braucht — Fotos hochladen, Einladungen verschicken, Serien-Termine oder alles rund ums Abo — sagt jetzt freundlich Bescheid, statt einen Fehler zu zeigen. Mehr dazu in der Hilfe unter „Offline nutzen".
Version 0.183
Abgelaufene Timer melden sich jetzt automatisch — zeitkritisch aufs Sperrbild
Läuft ein Timer ab, landet das ab sofort bei jedem Timer in deiner Glocke in der App und, wenn du die iPhone-App nutzt, als Push direkt auf dem Sperrbild — auch bei den Schnell-Timern, die du mit einem Tap startest. Weil ein Timer zu einem festen Zeitpunkt abläuft, markieren wir diese Mitteilung als „zeitkritisch": iOS zeigt sie dir auch dann sofort, wenn gerade ein Fokus oder „Nicht stören" aktiv ist — Eier, Parkuhr oder Wäsche verpasst du so nicht mehr. Auf dem Sperrbild steht aus Datenschutzgründen nur „Timer abgelaufen"; wie der Timer heißt, siehst du erst in der App. Die E-Mail bleibt optional: Sie kommt nur, wenn du beim Timer den Haken „zusätzlich per E-Mail benachrichtigen" setzt. Willst du auch Glocke und Sperrbild-Mitteilung nicht, schaltest du „Eigene Timer abgelaufen" in deinem Profil unter Benachrichtigungen ab — und wem selbst die Zeitkritisch-Zustellung zu viel ist, der kann sie fürs ganze patchio in den iOS-Einstellungen abstellen.
Version 0.182
Zähl-Routinen
Gewohnheiten mit Tagesziel statt nur abhaken: Manche Dinge zählst du, statt sie einfach abzuhaken — 100 Liegestütze, 8 Gläser Wasser, 30 Minuten lesen. Beim Anlegen einer Routine stellst du jetzt den Umschalter auf „Zählen" und gibst ein Tagesziel, eine Einheit (Mal, Gläser, Minuten, Seiten oder deine eigene) und eine Schrittweite an. Auf „Heute" siehst du dann deinen Fortschritt („30 / 100 Liegestütze") mit Balken: Der „+"-Knopf bucht die Schrittweite mit einem Tap, über „andere Menge …" trägst du eine beliebige Zahl ein, und mit ⟲ nimmst du die letzte Buchung zurück. Geschafft ist der Tag, sobald deine Summe das Ziel erreicht — dann kippt die Zeile in den erledigten Zustand und deine Serie zählt mit; weiterbuchen über das Ziel hinaus ist erlaubt. In der Auswertung gibt es einen neuen Abschnitt „Zähl-Routinen" mit deinen Tagessummen als Balken, der Wochensumme und deinem Bestwert. Bestehende Routinen bleiben unverändert Abhak-Routinen.
Version 0.181
Unter der Haube
Vorarbeiten für die iPhone-App — mit spürbaren Verbesserungen schon heute: Im Hintergrund haben wir patchio auf die angekündigte iOS-App vorbereitet, und einiges davon merkst du sofort. Die Fahrzeug-Servicehistorie öffnet jetzt in der App mit einem „Zurück zum Fahrzeug"-Link statt in einem neuen Tab ohne Rückweg. Das Kündigungsschreiben bei Verträgen druckt ohne Popup-Fenster — die Meldung „Bitte Pop-ups erlauben" ist damit Geschichte. Lange Dialoge (etwa das Fahrzeug-Bearbeiten) bleiben auf kleinen Handys komplett im Bildschirm, die unteren Knöpfe sind immer erreichbar. Wer das Design von Hand auf hell oder dunkel stellt, bekommt jetzt auch die passende Färbung der Browser-Leiste dazu. Bild-Uploads vom iPhone werden korrekt gespeichert (vorher landeten sie in einem falsch etikettierten Format und waren unnötig groß). Im Unfallformular funktioniert der „Standort verwenden"-Knopf jetzt wirklich. Und bei den Benachrichtigungen kannst du drei Themen erstmals abschalten: Budget-Warnungen, Fahrzeug-Fristen nach Kilometerstand und die Zyklus-Erinnerung — der Aus-Schalter für Budget-Warnungen wirkt dabei jetzt zuverlässig (vorher wurde er stillschweigend ignoriert). Für die Technik-Neugierigen: Die App hat außerdem ihr erstes automatisches Test-Sicherheitsnetz bekommen (207 Tests), damit die iPhone-App auf stabilem Fundament steht.
Version 0.180
Lange Fahrzeug-Listen
die letzten fünf, der Rest im Archiv: Wer jeden Tankbeleg gewissenhaft erfasst, scrollte im Fahrzeug irgendwann minutenlang durch Hunderte Zeilen — und je fleißiger du bist, desto schlimmer wurde es. Jetzt zeigen die drei langen Listen (Tanken & Laden, Kilometerstand, Wartung & Reparaturen) standardmäßig nur die fünf neuesten Einträge; darunter steht eine Zeile wie „Weitere 55 Einträge im Archiv ansehen". Ein Tap darauf öffnet die vollständige Historie mit Jahres-Chips (2026, 2025, 2024 …) zum Eingrenzen und einem Suchfeld: Tipp ein Datum ein, einen Kilometerstand — auch so geschrieben, wie er dasteht, also „35.100" — oder bei der Wartung ein Stichwort wie „Zahnriemen" oder den Namen der Werkstatt. Ein Zähler sagt dir dabei immer, wie viel du gerade siehst („14 von 60 Einträgen"). Wichtig: Gekürzt wird ausschließlich die Anzeige. Dein Ø-Verbrauch, der aktuelle Kilometerstand, die Verlaufskurve, die Logbuch-Summe und die CSV-Exporte rechnen unverändert über alle Einträge — egal, wie viele davon im Archiv liegen. Hast du fünf oder weniger Einträge, bleibt alles wie gehabt, ganz ohne Archiv-Knopf. Und wenn du einen alten Eintrag im offenen Archiv bearbeitest, bleibt es offen, statt dir unter den Fingern zuzuklappen.
Version 0.179
Kombi mal ohne eins — einzelne Präparate beim Abhaken auslassen
Manchmal willst du deine Morgen-Kombi nehmen, aber heute ohne das Omega 3, weil es dir ausgegangen ist. Statt die ganze Kombi zu sprengen, tippst du jetzt auf den Pfeil, um sie aufzuklappen: Jedes Präparat hat ein Häkchen, alle sind vorausgewählt. Nimm bei dem einen das Häkchen weg und tipp auf „Abhaken“ — der Rest wird ganz normal vom Vorrat abgebucht, das ausgelassene bleibt unberührt und zieht nichts ab. Die Kombi gilt trotzdem als erledigt (in der Zeile steht dann „2 von 3 genommen“), und die Erinnerung dazu schweigt — ein bewusst ausgelassenes Präparat ist ja eine Entscheidung, kein Vergessen. Der schnelle Weg bleibt: Ein Tap auf das große Häkchen nimmt weiter die ganze Kombi auf einmal. Rückgängig (großes Häkchen abwählen) nimmt wie gewohnt alles zurück. Private Bestandteile einer geteilten Kombi kannst du nicht abwählen — sie gehören nicht dir und erscheinen weiter nur als „+1 weiteres Präparat“.
Version 0.178
Vom Vorrat direkt auf die Einkaufsliste
Geht ein Präparat im Gesundheits-Vorrat zur Neige, musst du es dir nicht mehr merken. Am knappen (oder leeren) Fläschchen gibt es jetzt den Knopf „Auf die Einkaufsliste“ — ein Tap, und der Nachschub steht bei eurem Einkauf. Weil dein Vorrat privat ist, die Einkaufsliste aber die ganze Familie sieht, kommt vorher ein kurzer Schritt: Du siehst den Namen (mit dem Präparatnamen vorbelegt), kannst ihn umbenennen, falls niemand wissen soll, worum es geht, wählst optional eine Liste (sonst „Ohne feste Liste“) und trägst bei Bedarf eine Menge ein. Steht ein Präparat schon offen auf der Liste, zeigt das Fläschchen statt des Knopfs den ruhigen Hinweis „steht auf der Einkaufsliste“ und führt dich mit einem Tap direkt dorthin — kein Doppel-Eintrag. Hakst du den Nachschub im Einkauf ab, kommt der Knopf von selbst zurück, und mit „+ Packung“ füllst du den Vorrat wieder auf.
Version 0.177
Kombis & Vorrat — dein Supplement-Morgen mit einem Tap
Wer fünf oder sechs Präparate am Stück nimmt, will nicht fünfmal abhaken. Fass sie zu einer Kombi zusammen (Name, Symbol, Uhrzeit, täglich oder nur an bestimmten Tagen), gib jedem Bestandteil seine Dosis — und hak morgens einmal ab: Jedes Präparat wird einzeln vom Vorrat abgebucht, rückgängig nimmt alles zurück. Präparate, die du ausschließlich in Kombis nimmst, stellst du auf die neue Häufigkeit „Nur in Kombis" — die stehen dann nicht mehr einzeln auf „Heute". Zur Uhrzeit der Kombi erinnert dich patchio, aber nur solange noch etwas offen ist. Ganz neu ist außerdem die Seite „Vorrat": ein Fläschchen-Regal, das dir auf einen Blick zeigt, wie voll noch alles ist und wie lange es reicht („reicht ~23 Tage · bis ~09.08."). Trag am Präparat die Packungsgröße ein, dann stimmt der Füllstand aufs Stück und „+ Packung" füllt mit einem Tap auf; „Korrigieren" setzt den Bestand nach dem Nachzählen absolut. Deine Kombis bekommen ein eigenes Regal, in dem der knappste Bestandteil als Engpass markiert wird. Privat bleibt privat: Was andere nicht sehen dürfen, erscheint in einer geteilten Kombi nur als „+1 weiteres Präparat". Nachgeschärft: „wird knapp" meldet sich jetzt auch dann, wenn du gar keine Schwelle gesetzt hast — sobald ein Präparat rechnerisch keine Woche mehr reicht. Und ein Tipp auf eine Einnahme-Erinnerung öffnet direkt „Heute".
Version 0.176
Danke an unsere Tester-Familien
Wer patchio in der Testphase begleitet hat, sieht ab dem 15. Juli einen Hinweis — als Dankeschön für Tests und Feedback bleibt euer Haushalt dauerhaft kostenlos. Einmal weggeklickt, bleibt der Hinweis auch weg (auf allen Geräten).
Version 0.175
Schulferien jetzt auch für Österreich und die Schweiz
Die Ferien-Ebene im Kalender deckt ab sofort nicht nur die 16 deutschen Bundesländer ab, sondern auch Österreich (nach Bundesland) und die Schweiz (nach Kanton). Beim Schulprofil wählst du die passende Region — für Österreich das Bundesland (die Ferien beginnen dort real je Bundesland versetzt, schon die Sommerferien im Osten und Westen eine Woche auseinander), für die Schweiz den Kanton (Schulferien sind dort Sache der Kantone, „Schweiz eidgenössisch" bringt nur die Feiertage). Die Ferien liegen wie gewohnt als eigene Ebene im Familienkalender samt Countdown, und die Schulranzen-Erinnerung schweigt an Ferienabenden. Für einzelne Schweizer Kantone liegen noch keine Daten vor — dann sagt patchio das ehrlich, statt eine leere Fläche zu zeigen. Schweizer Termine gelten für die Volksschule; abweichende Tage an Gymnasien trägst du wie bewegliche Ferientage selbst ein.
Version 0.174
Finanz-Auswertung mit Startmonat
Verträge zählen in der Auswertung ab ihrem echten Vertragsbeginn — oft Jahre, bevor ihr patchio benutzt habt. Dadurch zeigten Trend und „Gesamt" Monate voller Fixkosten, in denen ihr sonst nichts erfasst hattet, und die Durchschnitte stimmten nicht mit eurem Gefühl überein. Jetzt kann ein Admin unter Verwaltung → Finanzen die Grenze „Auswertung beginnt ab" setzen (patchio schlägt eure älteste Erfassung vor): Monate davor ignoriert die Auswertung komplett, ein Hinweis über den Kennzahlen sagt allen, ab wann gezählt wird — und falls ältere Buchungen existieren, wie viele ausgeblendet sind. Wichtig: Nur die Auswertung filtert. Die Ausgaben-Liste, die Salden („wer schuldet wem") und die Budgets zählen weiterhin alles, denn da geht es um echtes Geld. Die Grenze gilt für den ganzen Haushalt, damit alle dieselben Zahlen sehen, und lässt sich jederzeit ändern oder entfernen.
Version 0.173
Schule — das neue Modul für den Schulalltag
Richte für jedes Kind einmal die Schule ein, und patchio begleitet euch durchs Schuljahr. Der Stundenplan zeigt, welche Stunde wann ist — mit Räumen, Notizen wie „Sportzeug", AGs und, wenn eure Schule das hat, A- und B-Wochen; nach den Ferien fragt patchio einmal nach, ob die A/B-Zählung noch stimmt, und den fertigen Plan kannst du zum Aufhängen ausdrucken. Proben, Klassenarbeiten und mündliche Noten trägst du im Wording eurer Region ein (in Bayern „Probe" und „Schulaufgabe", in NRW „Klassenarbeit", in der Oberstufe „Klausur"); jeder Termin landet automatisch im Familienkalender. Die Noten dahinter rechnet patchio zum Schnitt zusammen — nach der Gewichtung, die für dein Bundesland üblich ist (alle gleich, nach Art oder große und kleine Arbeiten getrennt), mit Halbjahr- und Schuljahres-Ansicht, einem Rechner „Was brauchst du noch?" und, für die 4. Klasse in Bayern, der Übertritts-Karte. Wichtig: Der Schnitt ist eine Orientierung; die Zeugnisnote legt die Lehrkraft fest. Kinder-Noten sind besonders geschützt — du stellst pro Kind ein, ob die Familie sie sieht oder nur das Kind selbst, jede Änderung wird dem Kind angezeigt, und die Termine bleiben davon unberührt. Dazu neu: die Schulferien liegen jetzt bundeslandgenau als eigene Ebene im Kalender samt Countdown (auch ohne das Schulmodul nutzbar), den Stundenplan bzw. die Termine kannst du aus WebUntis, Schulmanager Online oder IServ holen, und am Abend vor einem Schultag erinnert dich patchio auf Wunsch ans Packen — an Wochenenden und in den Ferien bleibt es dabei still.
Version 0.172
Kundenkarten — neu im Einkauf
Legt eure Kundenkarten einmal an, und alle im Haushalt haben sie an der Kasse dabei. Du findest sie im Einkauf unter dem Reiter „Karten". Zum Anlegen hast du drei Wege: die Karte mit der Kamera scannen (den Code-Typ erkennt patchio automatisch), einen Screenshot oder ein Foto hochladen — etwa aus der App des Händlers, patchio liest den Code selbst aus dem Bild — oder die Nummer einfach eintippen. Tippst du auf eine Karte, erscheint der Barcode groß, schwarz auf weiß, und der Bildschirm bleibt an; darunter steht immer die Nummer im Klartext, falls die Kasse das Display nicht lesen kann. Das Beste: Es funktioniert auch ohne Internet — im Supermarkt ist der Empfang ja oft schlecht. Standardmäßig sieht jeder im Haushalt jede Karte; brauchst du eine nur für dich, etwa den Bibliotheksausweis, schaltest du beim Anlegen „Nur für mich sichtbar" ein — die sieht dann niemand sonst, auch kein Admin.
Version 0.171
Zyklusprotokoll — neu im Gesundheitsbereich
Trage die Tage deiner Periode im Kalender ein, und patchio zeigt dir als ehrliches Zeitfenster, wann die nächste wahrscheinlich startet — die Vorhersage lernt aus dem Durchschnitt deiner letzten Zyklen und wird mit jedem Zyklus treffsicherer. Pro Tag kannst du Blutungsstärke, Symptome, Sexleben, Stimmung und eine Notiz festhalten; ein Zyklus-Ring zeigt dir auf einen Blick, an welchem Tag du bist, und der Verlauf macht deine Muster sichtbar. Optional erinnert dich patchio ein paar Tage vor dem erwarteten Start mit einer dezenten Benachrichtigung ohne verräterischen Text. Das Wichtigste: Dein Zyklusprotokoll ist hart privat — nur du siehst es, keine Familienmitglieder und keine Admins, gespeichert in der EU und jederzeit vollständig löschbar. Die Vorhersagen sind Schätzungen und eignen sich nicht zur Verhütung oder Schwangerschaftsplanung.
Version 0.170
Umzug von TimeTree
Du kommst von TimeTree und willst deine Termine mitnehmen? TimeTree bietet leider keinen Export — deshalb übernimmt patchio das für dich. Im Kalender unter dem ⋯-Menü findest du „Von TimeTree umziehen": Du meldest dich einmalig mit deinem TimeTree-Login an, wir holen deine Termine und du siehst vorher eine Vorschau, wählst den Kalender und die Sichtbarkeit (Familie, nur du oder ausgewählte Mitglieder). Wiederholungen, ganztägige Termine, Orte, Notizen und Erinnerungen kommen mit; bereits vorhandene Termine werden übersprungen. Wichtig: Dein TimeTree-Passwort wird nur für diesen einen Abruf genutzt und nicht gespeichert. Meldest du dich bei TimeTree über Apple, Google oder mit Zwei-Faktor an, klappt der automatische Weg nicht — dann ziehen wir dich auf Nachricht über „Feedback" gern persönlich um.
Version 0.169
patchio per Sprache — die Alexa-Verbindung
Sag einfach an, was du brauchst, statt es zu tippen. „Alexa, öffne unseren Haushalt und setze Wasser auf die Einkaufsliste" — der Artikel steht sofort auf eurer Liste, für alle sichtbar. Mehrere Artikel in einem Satz gehen auch: „Milch und Butter" wird zu zwei Einträgen. Genauso legst du Termine an: „trage Friseurtermin morgen um 14 Uhr ein" landet im Familienkalender; ohne Uhrzeit wird der Termin ganztägig, und ohne Datum fragt Alexa „Für wann?" nach. Verstanden werden „heute", „morgen", „übermorgen", Wochentage, Datumsangaben wie „am 14. Juli" und Uhrzeiten wie „um halb drei" oder „um viertel vor sechs" — wobei „um sechs" bewusst 6:00 bedeutet und nicht 18:00: sag „um sechs abends", wenn du den Feierabend meinst, denn bei deinen Terminen rät patchio nicht. Die Verbindung ist doppelt abgesichert und standardmäßig aus: Erst schaltet ein Admin sie unter Familie → Alexa-Verbindung für den Haushalt frei, dann verknüpft jedes Mitglied sein eigenes Alexa-Konto und stimmt dabei einer eigenen Alexa-Datenschutz-Zusatzvereinbarung zu — die allgemeine Datenschutzerklärung bleibt unberührt. patchio speichert keine Audioaufnahmen; bei uns kommt nur der von Amazon erkannte Text an, und der wird ausschließlich für Einkaufsliste und Kalender genutzt. Trennen kannst du jederzeit, in patchio oder in der Alexa-App — die Zugangs-Token werden dabei sofort ungültig.
Version 0.168
Gesundheit — die „Heute"-Seite wird zum Tagesbegleiter
Sie empfängt dich jetzt mit einem persönlichen Gruß nach Tageszeit und einem Fortschrittsring, der zeigt, wie viel du heute schon geschafft hast (bei „alles erledigt" ein grüner Haken). Hast du mehrere Tage in Folge alles geschafft, erscheint ein kleiner „🔥 … in Folge"-Chip. Dein Tagesplan ist nun nach Tageszeit gruppiert — Morgens, Mittags, Abends, Bei Bedarf und „Über den Tag" — der aktuelle Block trägt ein „Jetzt", und der nächste offene Punkt ist hervorgehoben. Ganz neu ist die Werte-Schnellerfassung direkt auf „Heute": deine erfassten Werte (Gewicht, Blutdruck, Schlaf …) erscheinen als Kacheln mit letztem Wert und neutralem Trendpfeil — ein Tipp, und du trägst den nächsten ein. Darunter zeigt eine wischbare „Deine Tendenz"-Karte täglich wechselnde Einblicke (Gewichtsverlauf mit Zielabstand, Routinen- und Einnahme-Quote, Stimmung, Sport). Am Rechner liegt das alles übersichtlich in einer eigenen Spalte rechts. Für einen vergangenen Tag blätterst du wie gewohnt zurück und trägst nach. Die Trendpfeile sind bewusst neutral — patchio zeigt nur Zahlen und bewertet nichts medizinisch.
Version 0.167
Gesundheit — Auswertung 2.0
Deine Auswertung wird zum echten Gesundheits-Tagebuch mit drei Ansichten. Neu ist die „Übersicht" als Kalender: am Handy siehst du eine Woche, am Rechner den ganzen Monat — mit deiner Stimmung als Tages-Gesichter, jedem Medikament als Einnahme-Raster (bestätigt / offen / geplant) samt Medikationsplan, und deinen Werten (Gewicht, Blutdruck, Puls, Temperatur …) als Verlauf, jeder mit eigenem Zeitraum. Neu sind auch Zielwerte: setz je Wert ein Ziel (z. B. Zielgewicht), das als gestrichelte Linie im Verlauf erscheint. Die bisherige clevere Trend-Analyse (Quoten, Serien, Ø-Stimmung, Beobachtungen) findest du jetzt im Tab „Liste". Und ganz neu: „Exportieren" erstellt einen Gesundheitsbericht als PDF — Medikationsplan, Einnahmehistorie, Wert-Statistiken und Stimmungsverteilung für einen Monat, praktisch für den Arztbesuch. Nebenbei kannst du auf „Heute" jetzt per Kalender-Symbol direkt zu einem Datum springen, um Vergangenes schneller nachzutragen. Auch dein Journal erscheint in der Übersicht: pro Tag, an dem du etwas notiert hast, ein grüner Haken — egal wie ausführlich. patchio zeigt weiterhin nur Trends und bewertet nichts medizinisch.
Version 0.166
Gesundheit — Medikamente 2.0
Der Medikamentenplan kann jetzt deutlich mehr. Neu ist der Vorrat mit Nachkauf-Erinnerung: Trag ein, wie viele Tabletten oder Kapseln du hast und ab welcher Menge du erinnert werden willst — jede bestätigte Einnahme zieht die Dosis automatisch ab, und wird es knapp, meldet sich patchio einmalig (in der App und per Mail), bis du auffüllst. Neu sind „Nach Bedarf"-Medikamente ganz ohne festen Plan: auf „Heute" tippst du „Genommen", sooft du es nimmst. Außerdem kannst du jetzt eine eigene Dosis je Einnahmezeit festlegen (morgens 1, abends 2) samt Einheit (Tablette, Kapsel, Tropfen, ml …), am Wochenende abweichende Zeiten hinterlegen und die Laufzeit klarer wählen (unbegrenzt, bis Datum oder für n Tage). Erinnerungen lassen sich pro Medikament pausieren — praktisch im Urlaub —, ohne das Medikament zu löschen. Am Handy legst du ein Medikament jetzt Schritt für Schritt an, am Rechner in einem übersichtlichen Dialog mit Bereichs-Navigation. Bestehende Medikamente laufen unverändert weiter.
Version 0.165
Aufgaben per E-Mail
Eure Familien-E-Mail-Adresse legt jetzt nicht nur Termine an, sondern auch Aufgaben. Leite eine E-Mail weiter, in der du etwas erledigen sollst (z.B. „Stromzähler ablesen"), oder beschreib die Aufgabe einfach im Text — patchio erkennt automatisch, ob es ein Termin oder eine Aufgabe ist, legt die Aufgabe in der Familien-Liste „Per E-Mail" an und weist sie dir (dem Absender) zu. Eine genannte Frist wird als Fälligkeit übernommen. So legst du Aufgaben an, ohne die App zu öffnen. Tipp: Ein Betreff mit „Aufgabe:" erzwingt sicher eine Aufgabe.
Version 0.164
Menü aufgeräumt
Der eigene Menüpunkt „Familie" ist aus dem Hauptmenü verschwunden — die Familien-Verwaltung (Mitglieder anzeigen und per Code hinzufügen, Wechselplan, Gruppen) erreichst du jetzt gebündelt unter „Verwaltung". So bleibt das Menü schlanker und alles rund um die Familie liegt an einem Ort.
Version 0.163
Fehler schneller finden und beheben
patchio erkennt technische Fehler in der App jetzt automatisch und meldet sie uns, damit wir sie zügig beheben können — bevor sie dich groß stören. Das läuft bewusst datensparsam: Es werden ausschließlich Fehler gemeldet, kein Tracking, kein Profiling, keine Werbung. Übermittelt werden nur technische Angaben (Fehlermeldung, Browser-Typ, aufgerufene Seite); Namen, E-Mail-Adressen und token-artige Link-Bestandteile werden vorher entfernt. Die Auswertung erfolgt beim EU-Anbieter AppSignal (Niederlande) — die Datenschutzerklärung ist entsprechend ergänzt.
Version 0.162
Visitenkarten per E-Mail ins Verzeichnis
Die Familien-E-Mail-Adresse nimmt jetzt auch Kontakte auf. Leite eine E-Mail mit einer Visitenkarte (.vcf-Datei) an eure Familien-Adresse weiter — zum Beispiel die Kontaktdaten der neuen Kinderärztin oder vom Verein — und patchio legt sie automatisch als Kontakt in eurem Verzeichnis an (Name, Telefon, E-Mail, Adresse, Geburtstag) und antwortet dir. Mehrere Karten in einer Datei gehen auch. Wie bei den Terminen zählen nur E-Mails von registrierten Familienmitgliedern.
Version 0.161
Benachrichtigungs-Einstellungen übersichtlicher
Im Profil wählst du pro Thema, ob du per Mail und/oder in der App benachrichtigt wirst — bei über 20 Themen verlor man in der langen Liste aber schnell die Zeile. Jetzt sind die Themen in Gruppen gebündelt (Kalender, Aufgaben, Einkauf, Finanzen, Gesundheit, Babysitter, System) mit Zwischenüberschriften als Ankerpunkten, und abwechselnd hinterlegte Zeilen führen das Auge sauber vom Thema zu den Häkchen. Funktioniert in hell wie dunkel und am Handy.
Version 0.160
Familien-E-Mail-Adresse
Eure Familie hat jetzt eine eigene E-Mail-Adresse. Leite die Schulfest-Einladung, den Vereins-Newsletter oder die Terminbestätigung vom Arzt einfach dorthin weiter — patchio liest Datum, Uhrzeit und Ort heraus, trägt den Termin in euren Familienkalender ein und antwortet dir per E-Mail, ob es geklappt hat. Steckt eine Kalender-Datei (.ics) im Anhang, wird sie direkt und ohne KI übernommen; sonst erkennt Claude (Anthropic) den Termin aus Betreff und Text. Es zählen nur E-Mails von registrierten Familienmitgliedern — alles andere wird verworfen, und ohne eindeutiges Datum legt patchio lieber keinen Termin an, als zu raten. Aktivierbar von einem Admin unter Familie → Familien-E-Mail-Adresse; standardmäßig aus.
Version 0.159
Einkaufsliste am Handy entschlackt
Der Kopf der Einkaufsseite bestand aus drei gestapelten Zeilen plus mehreren Reihen Listen-Chips — die eigentliche Liste begann erst unterhalb des Bildschirmrands. Jetzt ist alles eine kompakte Kopfzeile (Tabs, Ansichts-Umschalter und „Einkaufen" nebeneinander; der Plus-Knopf entfällt am Handy, weil unten ja die feste Schnell-Eingabe wartet) und eine seitlich scrollbare Chip-Zeile: Zahlen-Badges nur bei offenen Artikeln statt „(0)"-Klammern überall, leere Listen dezent grau mit Farbpunkt, befüllte zuerst, „Listen verwalten" als ⚙-Knopf am Ende. Die Chip-Zeile bleibt beim Scrollen oben kleben — im Laden wechselst du die Liste, ohne hochzuscrollen. Dazu: größere unsichtbare Trefferfläche zum Abhaken und „Erledigte entfernen" direkt neben dem Erledigt-Aufklapper. Menge oder Notiz ergänzt du am Handy mit einem Tap auf den Artikel.
Version 0.158
Geburtstage mit Vorfreude
Die Geburtstagsliste ist jetzt eine echte Vorfreude-Seite. Ganz oben steht der nächste Anlass als große Karte in der Personenfarbe — mit Name, kommendem Alter und den Tagen bis dahin, nahe Termine springen als „Heute"-, „Morgen"- oder „in 5 Tagen"-Hinweis ins Auge, ferne treten optisch zurück — und ein feiner Ring um jedes Foto füllt sich, je näher der Tag rückt. Runde Geburtstage und Volljährigkeit tragen einen 🌟-Hinweis. Die Detail-Ansicht feiert die Person statt ein Formular zu sein: Farb-Cover mit großem Foto (Kamera-Symbol zum Ändern), Countdown mit klarer Hierarchie (der Sekundenzähler tickt nur noch am Vortag), ein kleiner Steckbrief mit Sternzeichen, Geburts-Wochentag, Alter in Tagen und dem nächsten runden Geburtstag, die Erinnerung als antippbare Auswahl statt Aufklappmenü und ein eigenes Feld für Geschenkideen & Notizen. Nebenbei behoben: Die Erinnerungs-Auswahl zeigte nach dem Speichern fälschlich wieder „Keine" an.
Version 0.157
UI-Feinschliff, Teil 2
Der leere Essensplan zeigt jetzt in jedem Feld ein dezentes Plus — man sieht sofort, dass sich Mahlzeiten direkt in der Zelle planen lassen. In den Terminlisten (Dashboard und Kalender-Agenda) steht vor dem Termin jetzt das Avatar-Kürzel der Person statt eines anonymen Farbpunkts, und das Kategorie-Symbol erscheint nur noch, wenn wirklich eine Kategorie gewählt wurde — weniger Symbol-Rauschen vor jedem Titel. Auf der Gesundheit-Seite sind die Verwaltungs-Links unten echte Buttons geworden und die Pfeile des Tages-Umschalters sitzen jetzt direkt am Datum statt an den äußersten Enden der Leiste. Und der kryptische Menüpunkt „Lösen" in der Seitenleiste heißt jetzt verständlich „Einklappen".
Version 0.156
UI-Feinschliff in der ganzen App
Das Dashboard zeigt Serientermine nur noch einmal — mit dem nächsten Vorkommen und einem Hinweis wie „wiederholt sich wöchentlich" — statt dieselbe Wiederholung mehrfach untereinander. Abgelaufene Timer stapeln sich nicht mehr als rote Karten, sondern werden zu einer Zeile zusammengefasst, die du mit „Alle entfernen" aufräumst; Langzeit-Countdowns wie eine HU-Frist erscheinen als ruhige Zeile mit Zieldatum („in 105 Tagen · 20. Okt. 2026") statt als tickende Uhr. Im dunklen Design passen sich die Termin-Farben im Kalender jetzt an, statt grell hell zu bleiben. Die Tab-Leiste am Handy hat kleine Beschriftungen unter den Symbolen bekommen, im Kalender ist „Alle Termine / Nur meine" ein klarer Umschalter statt zwei widersprüchlicher Häkchen, und die leere Einkaufsliste erklärt am Handy jetzt richtig, wo die Schnell-Eingabe sitzt.
Version 0.155
Neue Marketing-Seite unter patchio.de
Die öffentliche Seite wurde rundum überarbeitet — die Markenschrift wird jetzt überall korrekt angezeigt, eine neue Sektion „Alles greift ineinander" zeigt, wie die Module zusammenspielen, die Preis-Sektion listet alle aktuellen Module (inkl. Fahrzeuge, Gesundheit, Umfragen) samt ehrlichem Einzel-App-Preisvergleich, und das FAQ beantwortet die wichtigsten neuen Fragen (zwei Haushalte, Umstieg, Daten nach dem Test). Neu ist auch ein Ratgeber-Bereich mit den ersten beiden Artikeln (Wechselmodell organisieren, Mental Load fair verteilen). Technisch bekam die Seite sauberes SEO: eigene Titel, Beschreibungen und Canonical-Links für jede Modul-Seite, eine automatisch generierte Sitemap und ein frisches Vorschaubild fürs Teilen von Links.
Version 0.154
Modul an → Dashboard-Karte automatisch da
Wenn ein Admin ein Familien-Modul einschaltet (z. B. Gesundheit, Wetter, Punkte & Belohnungen, Essen oder Wechselplan), erscheint die passende Karte jetzt automatisch auf dem Dashboard und im mobilen Menü — bei allen Familienmitgliedern. Bisher blieb eine neue Karte unsichtbar, wenn man sein Dashboard schon einmal angepasst hatte. Wer eine Karte nicht braucht, blendet sie wie gehabt individuell wieder aus. Auch für bereits aktive Module wurde einmalig nachgezogen.
Version 0.153
Gesundheit, Welle 6 — Auswertung
Eine eigene Auswertungs-Seite bündelt deine Trends aus dem ganzen Modul, denn Zahlen motivieren zum Dranbleiben. Oben wählst du den Zeitraum (4 Wochen, 3 Monate, 6 Monate), der alle Abschnitte gemeinsam steuert. Du siehst deine Routinen-Erfüllungsquote samt Kalender-Heatmap und laufenden Serien, deine Sport-Bilanz (Einheiten, Schnitt pro Woche, längste Serie, Plan-Treue), deinen Stimmungsverlauf mit Journaling-Quote, Ø-Stimmung pro Wochentag und einem Rückblick auf „heute vor einem Monat", die Einnahme-Quote je Medikament und den Verlauf deiner Werte. Führst du auch für ein Kind Daten, schaltest du die Person oben um. Stimmung und Journal bleiben hart privat und erscheinen nur in deiner eigenen Auswertung. Und ganz wichtig: patchio zeigt nur Trends und bewertet nichts medizinisch — die Stimmungs-Beobachtung ist eine Beobachtung, kein bewiesener Zusammenhang.
Version 0.152
Gesundheit, Welle 5 — Sport
Leg Trainingseinheiten an — das Rücken-Programm dienstags und freitags, den langen Lauf am Sonntag — mit optionalen Übungen (Kniebeugen, 3x12). Sport ist eine besondere Routine: fällige Einheiten erscheinen auf „Heute" zum Abhaken und zusätzlich im Kalender an den passenden Tagen — smaragdgrün, damit sie sich von den Aufgaben abheben, im Monat als Kästchen, in Woche und Agenda als eigene Zeile, direkt aus dem Kalender abhakbar. Die Kalender-Ansicht ist rein privat: dort erscheinen nur deine eigenen Einheiten, und du kannst „Sport" als Ebene ein- und ausblenden. Wie alles in Gesundheit ist Sport standardmäßig privat (auch Admins sehen es nicht), teilbar pro Einheit, und Abhaken klappt offline. Der neue Sport-Tab führt deine Trainings; Serie samt Rekord inklusive.
Version 0.151
Gesundheit, Welle 4 — Werte
Behalt deine Gesundheitswerte im Blick — Gewicht, Blutdruck (mit Puls), Ruhepuls, Schlafdauer und Temperatur. Zahl eintragen, fertig; der Verlauf entsteht von selbst. Der neue Werte-Tab zeigt pro Typ den letzten Wert und eine kleine Verlaufskurve, und über „Verlauf" siehst du alle Messungen (zum Bearbeiten oder Löschen). Für Kinder, für die du sorgeberechtigt bist, kannst du Werte erfassen — etwa den Fieberverlauf beim kranken Kind, den beide Sorgeberechtigten sehen. Werte sind privat (nur du bzw. die Sorgeberechtigten sehen sie), teilbar pro Typ. Kommazahlen werden exakt gespeichert; patchio bewertet nichts medizinisch, es zeigt nur deine Zahlen.
Version 0.150
Gesundheit, Welle 3 — Journal
Ein paar Zeilen für dich zum Tag. Ein Eintrag pro Tag, alles freiwillig — Stimmung (fünf Gesichter), optional Energie, bis zu drei Dinge, für die du dankbar bist, Highlight und Tiefpunkt, ein täglich wechselnder Impuls und Freitext. Auf „Heute" tippst du deine Stimmung direkt an; im neuen Journal-Tab siehst du deine Serie („Tage in Folge"), einen kleinen Stimmungsverlauf und alle Einträge, und über „Anderen Tag nachtragen" holst du vergangene Tage nach. Das Journal ist hart privat — nur du siehst es, keine Admins, auch keine Eltern bei Kinder-Konten, und es lässt sich bewusst nicht teilen. Tagebuch ist Tagebuch.
Version 0.149
Gesundheit, Welle 2 — Medikamente
Trag ein, was wann eingenommen wird — mit Dosis, einer oder mehreren Einnahmezeiten und optional einem Zeitraum (z. B. Antibiotikum für 7 Tage). Die fälligen Einnahmen erscheinen auf „Heute" — zusammen mit deinen Routinen, nach Uhrzeit sortiert — und du bestätigst jede mit einem Tipp; vergessene trägst du wie gehabt nach. Zur Einnahmezeit erinnert dich patchio über die Glocke und per E-Mail. Der Familien-Clou: Eltern legen ein Medikament aufs Kind, beide Sorgeberechtigten sehen den Plan und ob die Dosis schon gegeben wurde — und die Erinnerung geht an alle Sorgeberechtigten (jede:r kann sie im Profil für sich abschalten). Auch Medikamente sind privat (nur du bzw. die Sorgeberechtigten sehen sie), teilbar pro Medikament. Bestätigen klappt offline.
Version 0.148
Neues Modul „Gesundheit" (Welle 1
Routinen): Bau dir kleine Gewohnheiten auf und hak sie Tag für Tag ab — täglich, an bestimmten Wochentagen oder ein paarmal die Woche, auf Wunsch nach Tageszeit gruppiert. Jede Routine zeigt eine Serie samt Rekord und einen 7-Tage-Rückblick. Auf dem Dashboard (und dem mobilen Menü) hakst du das Heutige direkt in der Karte „Gesundheit heute" ab; vergessene Tage trägst du einfach nach. Gesundheitsdaten sind bewusst privat — jede Routine gehört dir allein (auch Admins sehen sie nicht), teilen kannst du sie pro Routine mit bestimmten Personen oder der ganzen Familie, und Eltern führen Routinen für ihre Kinder. Abhaken klappt auch offline. Aktivieren unter Verwaltung → Module. (Medikamente, Journal, Werte, Sport und Auswertung folgen in den nächsten Wellen.)
Version 0.147
Häufig gekauft
Unter der Einkaufsliste (unterhalb von „Erledigt") gibt es jetzt einen aufklappbaren Bereich „Häufig gekauft". patchio merkt sich still, was ihr immer wieder abhakt, und schlägt es dort als antippbare Chips vor — ein Tipp legt den Artikel zurück auf die Liste (mit passendem Symbol und Kategorie). Was schon auf der Liste steht, wird ausgeblendet. Du kannst eigene Standard-Artikel über „+ Anheften" fest hinzufügen (blauer Punkt) und einzelne Vorschläge mit dem ✕ entfernen. Nichts einzustellen — es füllt sich mit der Zeit von selbst.
Version 0.146
Einkaufsliste als Kacheln
Oben rechts an der Liste gibt es jetzt einen kleinen Umschalter. Ein Tipp wechselt von der gewohnten Liste zur Kachelansicht – jeder Artikel als Kachel mit großem Symbol, nach Kategorie gruppiert, schön übersichtlich zum Durchscrollen im Laden. In der Kachelansicht hakst du einen Artikel einfach per Tipp ab. patchio merkt sich deine gewählte Ansicht pro Gerät; zum Bearbeiten von Menge oder Notiz schaltest du zurück auf die Liste.
Version 0.145
Icons auf der Einkaufsliste
Jeder Artikel bekommt jetzt automatisch ein kleines Symbol – Milch 🥛, Käse 🧀, Bananen 🍌, Brot 🍞, Wurst 🌭 – damit du die Liste im Laden schneller überfliegst. patchio erkennt das passende Symbol am Namen (genau wie schon die Kategorie); kennt es einen Artikel nicht, kommt ein neutrales Einkaufswagen-Symbol 🛒. Nichts einzustellen, es ist einfach da.
Version 0.144
Einkaufsliste am Handy schneller füllen
Ganz unten – direkt über der Tab-Leiste – gibt es jetzt ein festes Eingabefeld. Tipp rein, was du brauchst, drück auf „+" (oder Return), fertig. Das Feld bleibt aktiv, du kannst also gleich den nächsten Artikel hinterhertippen. patchio steckt jeden Eintrag automatisch in die richtige Rubrik („Joghurt" → Milchprodukte) und zeigt dir kurz, wohin. Hast du oben eine bestimmte Liste gewählt (z.B. Aldi), landet der Artikel dort – ein kleiner Hinweis sagt dir, in welche Liste. Klappt auch offline im Laden.
Version 0.143
Neuer Start auf dem Handy
Die mobile Startseite ist jetzt ein übersichtliches Kachel-Menü — oben dein gewohnter Gruß mit Datum, Uhrzeit und Wetter, darunter je eine Kachel pro Bereich (Kalender, Aufgaben, Finanzen …) mit kurzer Live-Info wie „Heute 2 Termine" oder „4 offen". Es erscheinen nur die Bereiche, die dein Haushalt wirklich nutzt. Lieber wie bisher das Dashboard? Unter Profil → Anzeige & Darstellung stellst du zwischen Menü und Dashboard um.
Version 0.142
Finanzen aufgeräumt
Über die vier neuen Bereiche (Auswertung, Budgets, Versicherungen, Sparziele) war die Finanz-Übersicht auf viele Kacheln gewachsen. Sie ist jetzt in vier klare, benannte Gruppen sortiert — Überblick & Planung, Ein- & Ausgaben, Verträge & Versicherungen, Konten & Fahrzeug. „Wiederkehrend" ist außerdem in die Ausgaben-Seite gewandert: dort schaltest du oben zwischen Ausgaben, Einnahmen und Wiederkehrend um — ein Ort fürs Buchen. Alte Lesezeichen leiten automatisch dorthin.
Version 0.141
Sparziele & Anschaffungen
Unter Finanzen → Sparziele legst du Töpfe an — für den Urlaub, eine geplante Anschaffung (z.B. neue Waschmaschine) oder den Notgroschen. Jeder Topf zeigt den Fortschritt als Ring, und patchio rechnet dir die Monatsrate aus, die dein Zieldatum trifft („215 €/Monat, geschafft im Juni 2027"). Du zahlst manuell ein (Minusbetrag = Entnahme) oder legst einen automatischen Monatsbeitrag fest, den patchio jeden Monat in den Topf bucht — bis das Ziel erreicht ist. Ziele gehören der Familie oder einer Person (privat möglich), und die Auswertung zeigt, was nach den geplanten Sparzielen im Monat übrig bleibt.
Version 0.140
Versicherungsordner
Unter Finanzen → Versicherungen siehst du jetzt auf einen Blick, wer und was wie versichert ist — Haftpflicht, Hausrat, Kfz, Berufsunfähigkeit & Co. mit versicherten Objekten (Personen, Fahrzeuge, Wohnsitze, Tiere), Versicherungssumme, Selbstbehalt und Beitrag pro Jahr. Jede Police ist zugleich ein Vertrag, erbt also Kündigungs-Radar und Dokumente. Deine Kfz-Versicherung bleibt am Fahrzeug und zählt weiter in die TCO — jetzt als ein Datensatz, den auch der Unfallbericht nutzt. Dazu ein dezenter „Was auffällt"-Überblick (ohne Beratung, kein Makler).
Version 0.139
Budgets
Setz dir unter Finanzen → Budgets monatliche Limits — für variable Kategorien (z.B. Lebensmittel 800 €) oder als Taschengeld pro Person. In der Auswertung zeigt eine Ampel pro Budget, wo du stehst: grün, ab 80 % gelb, ab 100 % rot. Optional wandert nicht genutztes Budget (oder eine Überziehung) per Rollover in den Folgemonat. Und patchio meldet sich über die Glocke, sobald ein Budget 80 % bzw. 100 % erreicht. Fixkosten bleiben außen vor — die laufen weiter über die Verträge.
Version 0.138
Gehalt am Monatsende richtig zugerechnet
Einnahmen haben jetzt den Schalter „Zählt für den Folgemonat" — dein Gehalt vom 28./29. wird weiter am echten Zahltag gebucht, zählt in der Auswertung aber zum nächsten Monat (Sparquote und Geldfluss stimmen dann mit deinem Gefühl überein). Die Einnahmen-Liste zeigt dazu einen kleinen Hinweis wie „zählt für Juli". Außerdem erklärt die Auswertung jetzt, warum ein Monat leer aussieht — etwa wenn deine Einnahme privat ist (und nur in „Nur ich" zählt) oder im Vormonat liegt.
Version 0.137
Finanzen mit Durchblick
Die neue Auswertung (Finanzen → Auswertung) zeigt Einnahmen, Ausgaben, Saldo mit Sparquote und eine Prognose fürs Monatsende — wahlweise für die ganze Familie oder nur für dich. Eine Geldfluss-Grafik macht sichtbar, wohin euer Geld fließt (mit „Beträge ausblenden" fürs Familiengespräch), dazu ein automatischer Monatsbericht, der 12-Monats-Verlauf nach Kategorien und Erkenntnisse wie Fixkostenquote oder Ausreißer. Neu sind auch Einnahmen: Gehalt, Kindergeld & Co. erfasst du einmalig oder wiederkehrend — und entscheidest pro Einnahme, welchen Anteil die Familie sieht: alles, nichts oder z.B. „mein Anteil: 1.800 €", während dein voller Betrag privat bleibt.
Version 0.136
Kosten-Dashboard pro Fahrzeug
Jedes Fahrzeug hat jetzt unter „Kosten & Verträge → Dashboard" eine eigene Finanzseite. Alle Kosten aus Tankbuch, Werkstatt, Verträgen und Zubehör-Ausgaben zusammengeführt — mit Jahresvergleich, Kostenstruktur-Diagramm, Kosten pro Kilometer und einer ehrlichen Prognose deiner laufenden Kosten pro Monat und Jahr. Trägst du Kaufpreis und Kaufdatum ein (optional einen geschätzten Restwert), rechnet patchio deine echten Besitzkosten (TCO) aus: gesamt, pro Monat und pro Kilometer. Dazu automatische Erkenntnisse („Kraftstoff ist dein größter Kostenblock") und CSV-Export der Buchungsliste.
Version 0.135
Fahrzeug-Fristen denken in Kilometern mit
Eine Frist kann jetzt Datum UND Kilometerstand zugleich haben — „in 2 Jahren oder nach 15.000 km, was zuerst kommt", wie es beim Service üblich ist. patchio erinnert dich auf Wunsch schon vor dem Zielstand (z.B. 2.000 km vorher), sobald ein erfasster Kilometerstand die Schwelle reißt. Die Kachel „Nächste Frist" schätzt aus deiner Fahrleistung, welche Frist wirklich zuerst drankommt — kommt der TÜV vor dem Service, steht der TÜV oben — und bei km-Fristen siehst du überall, wie viele Kilometer noch bleiben. Mit „Intervall (km)" rollt die Frist nach „Erledigt" automatisch weiter (aktueller Stand + 15.000 km).
Version 0.134
Aufgeräumtes Menü, Finale — das Hauptmenü ist jetzt komplett einstufig, ohne aufklappbare Untermenüs. Bei „Familie" schaltest du oben auf der Seite zwischen Mitglieder, Wechselplan und Gruppen um; „Verwaltung" öffnet die Kachel-Übersicht (Entitäten, Wohnsitze, Babysitter, Module …), und jede Unterseite hat oben einen Link zurück. Alles bleibt erreichbar, das Menü ist einfach ruhiger.
Version 0.133
Aufgeräumtes Menü, Teil 2 — Finanzen
Der Bereich „Finanzen" hat keine Untermenüs mehr. Ein Klick auf „Finanzen" öffnet die Übersicht mit allen Kacheln (Ausgaben, Wiederkehrend, Verträge, Fixkosten, Konten, Dauerauftrag); auf jeder Unterseite bringt dich ein „Finanzen"-Link oben schnell zurück zur Übersicht. Alles bleibt erreichbar, nur das Menü ist ruhiger.
Version 0.132
Aufgeräumtes Menü
Der Bereich „Aufgaben" hat keine Untermenüs mehr — Punkte und die Verwaltung (Listen, Kategorien, Belohnungen) schaltest du jetzt direkt oben auf der Aufgaben-Seite um, genau wie die Ansicht im Kalender. „Einkauf" ist außerdem ein eigener Menüpunkt geworden. Alles ist weiterhin da, nur schneller und mit einem ruhigeren Menü erreichbar.
Version 0.131
Immer aktuell bleiben
Ist eine neue Version von patchio verfügbar, während du die App offen hast, erscheint jetzt unten ein dezenter Hinweis „Ein Update ist verfügbar." mit einem Knopf zum Aktualisieren. Du kannst normal weiterarbeiten und aktualisierst, wann es dir passt.
Version 0.130
Mehrtägige Termine ziehen jetzt auch in der Monatsansicht als durchgehendes Band über die Tage (wie im Google-Kalender) — statt an jedem Tag einzeln mit Pfeilchen zu erscheinen. Läuft ein Termin über den Sonntag hinaus, geht das Band in der nächsten Woche weiter; bei vielen gleichzeitigen Terminen fasst „+N weitere" den Rest zusammen.
Version 0.129
Jedes Feedback hat jetzt eine kurze Kennung (z.B. FB-7QK2) — sichtbar im Board und unter „Mein Feedback". So könnt ihr euch eindeutig auf eine bestimmte Meldung beziehen.
Version 0.128
Screenshots ins Feedback einfügen
Beim Feedback kannst du Bilder jetzt nicht nur hochladen, sondern auch direkt aus der Zwischenablage einfügen (Strg/⌘+V) oder ins Feld ziehen. Praktisch für schnelle Screenshots.
Version 0.127
Entitäten überall wiedererkennbar
Ihre Farbe erscheint jetzt auch beim Verknüpfen von Aufgaben. Und am Handy kannst du den Kalender nach einer Entität filtern — zeig dir z.B. nur die Termine rund ums Auto.
Version 0.126
Entitäten im Kalender
Verknüpfst du einen Termin mit einer Entität (z.B. „Auto zur Werkstatt"), erscheint er in deren Farbe. Sind Person und Entität beteiligt, zeigt der Termin — wie bei mehreren Personen — einen neutralen Balken mit mehrfarbigem Rand und kleinen Symbolen der Beteiligten. Gilt in Monats-, Wochen- und Agenda-Ansicht sowie auf dem Dashboard.
Version 0.125
Entitäten bekommen Farbe
Gib deinem Auto, Hund oder Instrument eine eigene, kräftige Farbe — eine eigene Palette nur für Entitäten, damit man sie sofort von Personen unterscheidet. Ohne Auswahl vergibt patchio automatisch eine feste Farbe.
Version 0.124
Entitäten mit eigener Art
Bei einer Entität (Auto, Tier, Kind …) kannst du die „Art" jetzt frei eingeben statt nur aus der Vorlage zu wählen. Die bekannten Vorlagen bleiben als Vorschlag, und schon getippte Arten schlägt patchio beim nächsten Mal wieder vor.
Version 0.123
Übersichtlicher auf dem Dashboard
Die Termin-Kachel trennt jetzt sichtbar zwischen „Heute" und „Demnächst" — mit kleiner Überschrift, einer dünnen Linie und etwas Abstand dazwischen. So erkennst du auf einen Blick, was heute noch ansteht und was in den nächsten Tagen kommt. Gibt es nur heutige oder nur kommende Termine, bleibt es eine schlichte Liste. Laufende Mehrtages-Termine zählen dabei zu „Heute".
Version 0.122
Der Familienkalender wird bunt
Mehrtages-Termine erscheinen jetzt in der Farbe der betroffenen Person — so erkennst du auf einen Blick, wer gemeint ist. Sind mehrere Personen betroffen, bekommt der Termin einen mehrfarbigen Rand und kleine Avatare der Beteiligten. Die ‹ ›-Pfeile bleiben (ein Termin lief davor / läuft danach weiter), und der Titel steht am Anfang, sodass mehrtägige Termine als durchgehendes farbiges Band lesbar sind.
Version 0.121
Die Einkaufsliste denkt mit
Tippst du einen Artikel ein, schlägt patchio sofort die passende Kategorie vor und trägt sie ein — Milch → Milchprodukte, Äpfel → Obst & Gemüse, Klopapier → Drogerie & Haushalt. Das läuft direkt auf deinem Gerät, also schnell und auch offline im Laden. Kennt patchio einen Artikel nicht, fragt es — nur wenn die KI-Kategorisierung an ist — kurz nach (es geht nur der Artikelname raus). Deine eigene Kategorie-Wahl gewinnt immer. Als Admin abschaltbar unter Verwaltung → Einkaufsliste. Außerdem sind die Kategorien jetzt in der Reihenfolge eines typischen Supermarkt-Rundgangs sortiert (Obst & Gemüse zuerst, Drogerie & Haushalt zuletzt) — so läufst du im Laden nicht mehr zwischen Tiefkühltruhe und Gemüseregal hin und her.
Version 0.120
Neues Modul „Umfragen"
Trefft gemeinsam Entscheidungen — wohin in den Urlaub, was es zu essen gibt, welcher Termin allen passt. Wähle beim Erstellen eine Vorlage und die Art: Einfach- oder Mehrfachauswahl, Ja/Nein, Sterne-Bewertung oder Terminfindung (Ja/Vielleicht/Nein pro Termin mit „bester gemeinsamer Termin"). Du legst fest, wer abstimmen darf, ob anonym und wann die Ergebnisse sichtbar werden. Das Ergebnis siehst du live als Zahlen und Diagramm, die Zielgruppe wird per App und E-Mail informiert. Per erzeugbarem Link können sogar Leute ohne patchio-Zugang mitstimmen. Entwürfe, Archiv und Löschen inklusive. (Aktivieren unter Verwaltung → Module; wer starten darf, regelt der Admin.)
Version 0.119
Die Babysitter-Ansicht funktioniert jetzt auch offline. Einmal geladen, bleiben Notfallkontakte, Kinder-Infos, Essensplan, Termine und Aufgaben sichtbar — auch wenn unterwegs das Netz wegbricht. Aufgaben abhaken und das Abend-Protokoll schreiben klappt ebenfalls offline; sobald wieder Verbindung da ist, synchronisiert patchio alles automatisch.
Version 0.118
Versicherung & Unfallbericht fürs Fahrzeug
Halt pro Fahrzeug fest, welche Versicherung gilt (Haftpflicht, Teil- oder Vollkasko) und welche Selbstbeteiligung — sichtbar auf einen Blick auf der Detailseite. Und für den Ernstfall gibt es einen mobilen Unfallbericht (Europäischer Unfallbericht): ein Assistent führt dich Schritt für Schritt durch Unfallort (auf Wunsch mit Standort), Beteiligte, die 17 Standard-Unfallumstände, Skizze und Fotos — beide Fahrer unterschreiben direkt auf dem Handy. Am Ende steht ein sauberer Bericht zum Drucken, als PDF speichern und Teilen. Erfassen darf jede:r, der/die das Fahrzeug sieht.
Version 0.117
Fahrzeuge
erst sehen, dann bearbeiten. Tippst du ein Fahrzeug an, landest du jetzt auf einer übersichtlichen Detailseite mit den wichtigsten Kennzahlen — Kilometerstand, nächste Frist mit Ampel, Durchschnittsverbrauch und Kosten — und Karten zu allen Bereichen. Einen Tankbeleg erfasst du von dort in Sekunden (das darf jede:r, der/die das Fahrzeug sieht), und „Bearbeiten" bringt dich gezielt in den passenden Bereich.
Version 0.116
Kleine Glättungen im Alltag
„Feedback geben" findest du jetzt direkt im Menü statt versteckt im Profil, und eigene Meldungen kannst du unter „Mein Feedback" mit einem X aus deiner Liste entfernen. Die Versionshistorie ist aus dem Menü gewandert — sie steht weiterhin unten auf dem Dashboard. Beim Erfassen eines Fahrzeugscheins erklärt dir ein „?"-Tipp, wo HSN und TSN stehen. Und die Führerschein-Erinnerung landet jetzt zuverlässig bei der Person, der der Führerschein gehört.
Version 0.115
Fahrzeuge, rund gemacht
In der Galerie siehst du auf jeder Karte, wer ein Fahrzeug fährt, und filterst nach Art oder Halter. Für Österreich und die Schweiz gibt es jetzt eigene Prüf-Fristen (§57a „Pickerl" und MFK). Deine Servicehistorie druckst du als „Scheckheft" (PDF) — praktisch beim Verkauf — und Tank- wie Wartungsprotokoll exportierst du als CSV. Ein kleiner km-Verlauf zeigt die Fahrleistung, eine km-Frist meldet sich, sobald der Kilometerstand erreicht ist, und beim Übernehmen einer Tank-/Wartungsausgabe wählst du, wer gezahlt hat.
Version 0.114
Tankbeleg in Sekunden
Die Schnelle Erfassung auf dem Dashboard hat jetzt einen „Tanken"-Knopf — Menge, Kilometerstand, Preis, fertig. Welches Auto dabei gemeint ist, stellt jeder für sich ein (Papa Auto A, Mama Auto B), und auf Wunsch wird der Beleg gleich als Ausgabe übernommen.
Version 0.113
Fahrzeuge teilen
Gib ein Fahrzeug als buchbare Ressource frei, dann könnt ihr es über den Kalender buchen — beim Termin einfach unter „Beteiligte Entitäten" auswählen. Überschneidet sich eine Buchung zeitlich mit einer bestehenden, lehnt patchio sie ab (ein Auto kann nicht gleichzeitig an zwei Orten sein). Im Fahrzeug siehst du die kommenden Buchungen auf einen Blick.
Version 0.112
Fahrzeugkosten und Finanzen wachsen zusammen
Einen Tank- oder Wartungseintrag übernimmst du mit einem Tipp als Ausgabe ins Finanzmodul (mit Fahrzeugbezug). Kfz-Verträge (Versicherung, Steuer, Leasing) verknüpfst du mit dem Fahrzeug, und eine neue „Kosten & Verträge"-Übersicht zeigt dir die monatlichen Vertragskosten, die erfassten Tank-/Wartungskosten und die Kosten pro 100 km. Ein als Dienstwagen markiertes Fahrzeug bleibt dabei außerhalb des Familienbudgets.
Version 0.111
Fahrzeuge erinnern dich jetzt an Fristen
Trag HU/TÜV, das Versicherungskennzeichen (jährlich zum 1. März), Service, Reifenwechsel oder die Kfz-Steuer ein — patchio legt den Termin automatisch in den Kalender (inkl. Kalender-Abo/ICS) und meldet sich rechtzeitig per Hinweis und E-Mail. Sinnvolle Vorlaufzeiten sind je Termin schon voreingestellt, Wiederholungen rollen nach „Erledigt" automatisch weiter. Eine Übersicht zeigt alle anstehenden Fahrzeug-Termine; und auch der Führerschein erinnert dich, bevor er abläuft.
Version 0.110
Fahrzeuge können jetzt mitdenken, was sie kosten
Pro Fahrzeug pflegst du den Kilometerstand, erfasst Tank- und Ladevorgänge und führst ein Wartungs-/Reparatur-Logbuch. Aus den Tankungen berechnet patchio den Durchschnittsverbrauch (l/100 km bzw. kWh/100 km beim E-Fahrzeug) nach der Volltank-Methode — Sprit und Strom getrennt, auf Wunsch mit Kosten pro 100 km. Bei einem Dienstwagen bleibt das alles außerhalb des Familienbudgets.
Version 0.109
Fahrzeuge wird vollständiger
pro Fahrzeug gibt es jetzt einen Dokumententresor (Fahrzeugschein, Versicherungspolice, Kaufvertrag, HU-Bericht … als Bild oder PDF), und je nach Typ kannst du mehr erfassen — HSN/TSN beim Auto, Akku-Daten beim E-Fahrzeug, zulässiges Gesamtgewicht beim Anhänger/Wohnmobil. Neu außerdem: ein Führerschein-Tresor pro Person mit Klassen, Gültigkeit und Scan — patchio warnt dich, wenn ein Führerschein bald abläuft. Führerscheine sehen nur die Person selbst und Admins.
Version 0.108
Neues Modul „Fahrzeuge"
der Fuhrpark deiner Familie an einem Ort. Leg Auto, Fahrrad, Roller, E-Scooter oder Anhänger als Galerie an — mit Foto oder passendem Symbol. patchio zeigt dir je nach Fahrzeugart die richtigen Felder (Kennzeichen und FIN beim Auto, Versicherungskennzeichen beim Roller, Rahmennummer beim Fahrrad). Du legst fest, wer ein Fahrzeug sieht (Haushalt, ausgewählte Personen oder nur du) und wem es gehört. Dienstwagen lassen sich kennzeichnen — ihre Kosten zählen später nicht zum Familienbudget. (Aktivieren unter Verwaltung → Module.)
Version 0.107
Aufgeräumter und einheitlicher
das Menü ist neu sortiert, viele Seiten haben jetzt denselben klaren Aufbau, und leere Listen erklären sich selbst statt einfach leer zu sein. Außerdem neu: Einkaufslisten legst du direkt auf der Einkaufsseite an — mit eigener Farbe — und Benachrichtigungen kannst du nun nicht nur als gelesen markieren, sondern auch entfernen (einzeln oder alle).
Version 0.106
Die Startseite hat einen lebendigeren Auftakt
die App erscheint jetzt in Geräterahmen, kleine Alltags-Hinweise schweben über den Bildern, und die Funktionen wechseln sich als Reihen ab.
Version 0.105
E-Mails von patchio kommen jetzt im einheitlichen Design — mit fester Absender-Adresse (patchio.de) und Abmeldelink. Außerdem neu: ein Newsletter, den du auf patchio.de abonnierst, um bei neuen Funktionen auf dem Laufenden zu bleiben.
Version 0.103
Neue öffentliche Startseite
zeigt, was patchio kann — alle Funktionen als Nutzen, Patchwork-Stärke, Datenschutz und ein klares Preismodell mit 30 Tagen zum kostenlosen Testen.
Version 0.102
Komfort bei Zeitspannen
Wenn du den Start änderst, zieht das Ende automatisch mit — beim Termin bleibt die Dauer erhalten, sonst springt das Ende nie mehr vor den Start.
Version 0.101
Schnelle Erfassung auf dem Dashboard
ein neues Modul mit drei Buttons, um in einem Schritt einen Termin, eine eigene Ausgabe oder einen Einkaufslisten-Eintrag festzuhalten.
Version 0.100
Optional
KI-Kategorisierung. Schalte sie als Admin unter Verwaltung ein, dann schlägt patchio Kategorien für Ausgaben & Verträge vor — per Knopf, als Stapel oder beim Import. Datensparsam (nur Beschreibung + Betrag), standardmäßig aus.
Version 0.99
Finanzen ist jetzt ein eigener Bereich mit einer Übersicht aus Kacheln — und endlich auch mobil über „Mehr" erreichbar. Ausgaben & Salden findest du darin unter „Ausgaben".
Version 0.98
Wiederkehrende Ausgaben verwalten
Regelmäßige geteilte Ausgaben (Taschengeld, Putzhilfe …) haben jetzt eine eigene Seite — anlegen, bearbeiten, pausieren oder löschen. Klar getrennt von Verträgen, die du mit Kündigungsfrist und Dokumenten führst.
Version 0.97
Ich gehe einkaufen
Sag dem Haushalt mit einem Tipp Bescheid — jetzt oder zu einer Uhrzeit. Alle bekommen einen App- und Mail-Hinweis und können noch schnell Wünsche eintragen.
Version 0.96
Finanz-Benachrichtigungen
Du wirst per App und Mail informiert, wenn jemand eine geteilte Ausgabe anlegt, eine Zahlung verbucht oder die Fixkosten abrechnet — abschaltbar pro Thema in deinem Profil.
Version 0.95
Geteilte Fixkosten ausgleichen
Rechne geteilte Verträge pro Monat ab — wer was trägt, fließt automatisch in eure Salden und das Begleichen. Jahresverträge werden monatlich geglättet, Kinder-Anteile zählen zum Inhaber. Damit ist das Finanz-Modul rund: Ausgaben und Verträge laufen in einem gemeinsamen Ausgleich zusammen.
Version 0.94
Dauerauftrag-Helfer
Wir rechnen dir den monatlichen Dauerauftrag fürs Mehrkontenmodell aus — pro Konto und gesamt — und sagen dir, wie viel du heute einmalig vorab überweisen musst, damit Jahresverträge zur Fälligkeit gedeckt sind. Pro Vertrag „als überwiesen markieren", optional eine nächste Fälligkeit setzen.
Version 0.93
Konten
hinterlege deine Bankkonten (Bank, IBAN, optional Karte) — privat oder fürs ganze Haus — und ordne Verträgen ein Abbuchungskonto zu. Außerdem: einheitliche Kategorien für Ausgaben und Verträge.
Version 0.92
Verträge
Inhaber & Aufteilung — leg fest, wem ein Vertrag gehört und wie ihr ihn teilt (nur ich, 50-50, anteilig oder ganzer Haushalt). Und echte Privatsphäre: privat heißt jetzt wirklich nur du und die Beteiligten — auch Admins sehen private Verträge nicht mehr.
Version 0.91
Finanzen
neuer Bereich „Verträge" — Anbieter, Kosten und Laufzeiten erfassen, patchio berechnet den letzten Kündigungstag automatisch und erinnert dich gestaffelt (in der App und per E-Mail). Mit Kündigungs-Timeline, Dokumenten-Upload, Kalender-Abo der Fristen, CSV/Excel-Import und fertiger Kündigungsschreiben-Vorlage.
Version 0.90
Neues Modul Finanzen
geteilte Ausgaben aufteilen (gleich/Prozent/Anteile/exakt), Salden & Begleichen, Schulden vereinfachen, Beleg-Foto, wiederkehrende Ausgaben, CSV-Export.
Version 0.89
Bestehende Mitglieder bekommen jetzt einen eigenen Login
einladen, anmelden — alle Daten bleiben (auch für Kinder, die 16 werden).
Version 0.88
Babysitter-Ansicht neu als Kacheln
ein Tipp öffnet die Details — plus „Meine Einsätze" (einmalig oder wiederkehrend planbar), Betreuungs-Infos pro Kind und Notfall-Nummern samt Adresse per Tap.
Version 0.87
Babysitter-Modul
Eltern laden per Link ein, legen Kinder-Zugang & Aufgaben fest und schreiben eine Info für den Abend — Babysitter sehen eine eigene, schlanke Ansicht mit Notfallkontakten (1-Tipp-Anruf), Essensplan, Aufgaben-Checkliste und Logbuch; beidseitige In-App- und Mail-Benachrichtigungen halten alle auf dem Laufenden.
Version 0.86
Einkauf & Kalender
in der Detailansicht siehst du jetzt, wer einen Eintrag erfasst hat und wann.
Version 0.85
Aufgeräumtere Formulare
Termin & Aufgabe zeigen das Wichtigste zuerst, Profi-Optionen klappen unter „Erweitert" auf — wer mag, schaltet im Profil den Expertenmodus ein.
Version 0.84
Klare Rollen
Mitglieder bekommen eine aufgeräumte Alltags-Ansicht, Admins richten ein — und können einzelnen Mitgliedern gezielt mehr freischalten.
Version 0.83
Module pro Familie an- und abschaltbar
Admins blenden aus, was ihr nicht braucht — aufgeräumter Start, nichts geht verloren.
Version 0.82
Stürzt mal etwas ab, siehst du jetzt eine Meldung statt einer weißen Seite — und kannst den Fehler mit einem Klick als Bug melden (technische Details fahren automatisch mit).
Version 0.81
Feedback
Du kannst jetzt auf Antworten des Teams reagieren — daraus wird ein echter Dialog.
Version 0.80
Feedback
Bugs & Wünsche direkt in der App melden (mit Screenshots), Status & Rückmeldung unter „Mein Feedback".
Version 0.79
Benachrichtigungen
neue Glocke mit In-App-Inbox — fällige Aufgaben, Termine, Wechsel, neue Einkaufs-Einträge und Hinweise an einem Ort. Pro Thema wählbar, ob per E-Mail, in der App oder beides.
Version 0.78
Wechselplan neu gedacht
eine Karte pro Person, fertige Modelle (Wochenweise/Wochenend) statt kryptischer Regeln, Abweichungen als Klartext-Liste — Farbe im Dashboard „Wer ist da" jetzt nach Zuhause. Anwesenheit zeigt jetzt Personen-Avatare (Foto oder Initiale) statt Punkte — mit Namen, eigener „Anwesend"-Zeile in der Wochenansicht und allen Mitessern (inkl. Erwachsenen) im Essensplan
Version 0.77
Verzeichnis
Kontakte als vCard (.vcf) exportieren und importieren — mit Vorschau, Dubletten-Hinweis und Tag-Zuordnung
Version 0.76
Verzeichnis
Detail-Ansicht (Schnellaktionen, Öffnungszeiten-Woche, Geburtstags-Countdown) + Kontakte mit Familienmitgliedern verknüpfen & nach Person filtern
Version 0.75
Verzeichnis neu
frei vergebbare Tags mit Icons, Suche, Filter-Sidebar und Schnellaktionen
Version 0.74
Aufgaben erscheinen direkt im Kalender (Monat, Woche, Agenda) — am Fälligkeitstag, mit Abhaken
Version 0.73
Kalender drucken
eigene Druckseite mit Hoch-/Querformat, Inhaltswahl, Detailtiefe und Farboptionen — getrennt vom Export
Version 0.72
Kalender-Desktop neu
aufgeräumte Monatsansicht mit „Meine Kalender"-Seitenleiste
Version 0.71
Kalender abonnieren
laufend aktueller ICS-Feed für Google/Apple/Outlook
Version 0.70
Anmeldung mit Google + Verwaltung verbundener Konten
Version 0.69
Dashboard-Modul „Wer ist da" — wer ist diese Woche an deinem Wohnsitz
Version 0.68
Wechselplan
wiederkehrende Muster als Zeitstrahl + Anwesenheit im Essensplan
Version 0.67
Zwei-Faktor-Authentifizierung (Authenticator-App) — freiwillig
Version 0.66
Erinnerungen wahlweise als Dashboard-Timer, E-Mail oder beides
Version 0.65
Mehrere Erinnerungen pro Termin + Standard-Erinnerungen je Kategorie
Version 0.64
Timer-Erinnerungen per Mail kommen jetzt zuverlässig
Version 0.63
ICS-Kalender-Export (Google, Apple, Outlook)
Version 0.62
Anlässe
Jubiläen & Feiern mit Farben
Version 0.61
Geburtstage als durchsuchbare Liste + eigene Anlässe
Version 0.60
Anleitungs-Seite + Inline-Hilfe-Tooltips
Version 0.59
Aufgaben
Punkte- und Belohnungs-System für Kinder
Version 0.58
Aufgaben
Rotierende Dienste und „Wer zuerst kann"
Version 0.57
Aufgaben-Modul mit Listen, Kategorien, Wiederholungen, Verknüpfungen
Version 0.56
Datenexport, Account-Löschung und Nutzungsbedingungen
Version 0.55
ICS-Kalender-Import (Google, Apple, Outlook)
Version 0.54
Opt-in beim Einkaufslisten-Sync vom Mealplan
Version 0.53
Rezept-Import per URL aus Chefkoch, Kitchen Stories & Co.
Version 0.52
Private und selektiv geteilte Termine
Version 0.51
Feiertage für Deutschland, Österreich und die Schweiz
Version 0.50
Gruppen im Kalender mit Filter und Sichtbarkeits-Regeln
Version 0.49
Gruppen-Grundgerüst über Haushalte hinweg
Version 0.48
Wetter-Modul mit 7-Tage-Prognose
Version 0.47
Dashboard-Module konfigurierbar (Sichtbarkeit + Reihenfolge)
Version 0.46
Offline-Modus für die App und die Einkaufsliste
Version 0.45
Sharing-Codes toleranter beim Eingeben (Bindestriche, Leerzeichen)
Version 0.44
Sharing-Codes mit 16 Hex-Zeichen, Anzeige in 4er-Gruppen
Version 0.43
Cross-Family-Verknüpfungen mit eigener Verwaltungs-Seite
Version 0.42
Strikte Familien-Sichtbarkeit — fremde Familien nur nach Verknüpfung
Version 0.40
Erinnerungen mit Audience-Wahl im Kalender
Version 0.39
Timer-System im Dashboard mit Sound und Browser-Push
Version 0.38
Erweiterte Wiederholungs-Termine (1. Freitag im Juli etc.)
Version 0.37
Notfallpass
geordnete Notfallkontakte pro Profil
Version 0.36
Notfallpass
Familienmitglieder als Kontakt markierbar
Version 0.35
Notfallpass mit Datenmodell + Edit-UI + Druckansicht
Version 0.34
Geteilte Termine entfernen und Owner per Mail informieren
Version 0.33
Owner-Badge und Assignee-Namen in geteilten Terminen
Version 0.32
Sharing-Polish
Birthday-Share und Profile-Übernahme
Version 0.31
Quell-Haushalt im Sharing-Badge sichtbar
Version 0.29
Verzeichnis
jährlich wiederkehrende Saisons
Version 0.28
Verzeichnis-Grundgerüst
Adressbuch mit Öffnungszeiten
Die App aus dem App Store für iPhone, iPad und Mac mit Apple-Chip. Die Neuerungen der Web-App kommen mit dem nächsten App-Update dazu, meist alle ein bis zwei Wochen.
Version 1.10.1
Freunde werben Freunde und Lernvideos im Tresor (Oktober 2026)
Über deinen Empfehlungslink im Profil testet eine geworbene Familie patchio 60 Tage; dein Dankeschön dafür siehst du im Profil unter „patchio weiterempfehlen“. Im Dokumenten-Tresor und bei den Geburtstagen führen „Video ansehen“-Knöpfe jetzt direkt zum passenden Lernvideo, der Kalender zeigt auch am Handy zuerst den Monat, und viele Detailverbesserungen aus eurem Feedback sind dabei.
Version 1.10
Dokumenten-Tresor, Erinnerungen vorab und private Feiern (Oktober 2026)
Der Dokumenten-Tresor wurde sehr oft gewünscht, und wir haben ihn mit besonderer Sorgfalt gebaut. Neu sind das vollständige Zugriffsprotokoll, das Fotografieren direkt mit der Kamera und die Karte „Dokumente laufen ab“ auf dem Dashboard. Aufgaben erinnern dich jetzt vorab, auf Wunsch täglich, und zwar bei allen Aufgaben; fällige Aufgaben erscheinen auf Wunsch im Kalender-Abo. Private Feiern siehst wirklich nur du, auch in der Geburtstagsliste und auf dem Ausdruck. Der Kalender zeigt zuerst den Monat, und im Profil wählst du deine Standardansicht. Lernvideos gibt es direkt an Ort und Stelle über „Video ansehen“, dazu 16 neue Videos zu Geburtstagen. Die Glocke öffnet beim ersten Klick.
Version 1.9
Aufgaben ablehnen und Lernvideos (Oktober 2026)
Wer eine Aufgabe zugewiesen bekommt und sie nicht übernehmen kann, gibt sie mit einem Tipp zurück — auf Wunsch mit Kommentar; wer sie angelegt hat, bekommt eine Mitteilung und sieht den Eintrag im Verlauf. Neu ist auch die Mitteilung „Neue Aufgabe für dich“, sobald dich jemand zuweist. In der Hilfe zeigen kurze Videos, wie der Kalender funktioniert und warum er so gebaut ist. Die geführte Einrichtung kennt jetzt auch Allein lebend, Paar und WG, die Einkaufsliste erkennt Kategorien treffsicherer, der Kalender-Import speichert Ganztage richtig, und die Anmeldeseite zeigt ein Bild passend zur Jahreszeit.
Version 1.8
Schöner drucken und Fixkosten nach Fälligkeit (Oktober 2026)
Die Druckansichten für Geburtstage und Stundenplan sind neu gestaltet — du wählst zwischen mehreren Hintergrundmotiven (bei Geburtstagen etwa Konfetti, Wimpel oder Ballons, beim Stundenplan Karo, Tafel, Weltraum oder Tiere), einer kräftigen oder hellen Fassung, Hoch- oder Querformat, oder druckst ganz ohne Bild. Lange Namen bleiben vollständig lesbar, und ein voller Stundenplan mit zehn Stunden passt auf ein Blatt. In der gedruckten Agenda stehen mehrtägige Termine jetzt an jedem ihrer Tage, und im Monatsraster sitzen die Wochentage sauber über ihren Spalten. In den Finanzen zeigt die Auswertung Verträge jetzt auf Wunsch nach Fälligkeit: Stell unter „Fixkosten“ von „Umgelegt“ auf „Nach Fälligkeit“ um, und jede Rechnung zählt auf einmal im Monat ihrer Fälligkeit — eine Jahresrechnung über 120 € steht dann mit 120 € in ihrem Monat statt mit 10 € in jedem Monat. Die Wahl gilt für dein Konto und damit auf allen deinen Geräten; wer nichts umstellt, sieht alles wie bisher. Außerdem springt die Hilfe nach der Auswahl eines Suchtreffers direkt zum Thema, die Bereichsauswahl im Feedback-Formular ist alphabetisch sortiert, und die Lern-Aufgabe zu einem Test heißt jetzt „Für den Mathe-Test üben“ statt „für die“.
Version 1.7
Fremde Kalender und Kontoauszüge (September 2026)
Dein Google-, Apple- oder Outlook-Kalender zieht jetzt bei patchio ein — hinterleg die private iCal-Adresse unter „Export & Abo“, und dessen Termine erscheinen automatisch mit, nur zum Lesen. Je Abo entscheidest du, ob nur du sie siehst oder der ganze Haushalt; die Adresse bleibt geheim und wird nirgends angezeigt. Die zweite Neuerung sind Kontoauszüge als Datei: Sparkasse, N26 und Revolut werden automatisch erkannt, dazu CAMT-XML, Excel und jede andere CSV über eine Spaltenzuordnung — gelesen wird die Datei auf deinem Gerät. Vor der Übernahme siehst du jede Zeile mit Kategorie-Vorschlag, und Umbuchungen zwischen euren Konten, Vertragszahlungen sowie schon vorhandene Buchungen werden erkannt statt doppelt gezählt; deine Korrekturen merkt sich patchio als Regeln fürs nächste Mal, auf Wunsch für den ganzen Haushalt, und ein Import lässt sich rückgängig machen. Dazu hat jedes Bankkonto jetzt seinen eigenen Kontostand mit Startsaldo und Verlaufskurve. Am Termin hängt mehr dran als früher: bis zu zehn Dateien (der Zettel vom Arzt als Foto, die Bestätigung als PDF) und bis zu zehn Checklisten, die du einmal als Vorlage anlegst (Aufgaben → Checklisten) und schon beim Anlegen unter „Erweitert“ auswählst — bei geteilten Terminen hakt der andere Haushalt mit ab, und wer eine Serie „ab hier“ ändert, behält Anhänge und Checklisten. Im Kalender stehen mehrtägige Termine jetzt an jedem Tag in der Liste statt nur am ersten („Tag 2 von 3“), Termine über Mitternacht erscheinen auch am Folgetag auf dem Dashboard, und mehrtägige Ganztagstermine wiederholen sich als ganzer Block. In der Schule wählst du Lern-Aufgaben jetzt gleich beim Anlegen einer Prüfung (eine Woche, drei Tage oder am Tag davor), die Terminliste zeigt den Stand, und doppelt anlegen geht nicht mehr; der Stundenplan fasst gleiche Nachbarstunden zu einem Block wie „1.–2. Stunde“ zusammen. Benachrichtigungen zeigen jetzt, wann sie ankamen, und auf der Übersichtsseite steht der volle Text; Termin-Erinnerungen nennen Datum und Uhrzeit des Termins. Bei den Versicherungen kannst du Ansprechpartner und das Vorgehen im Schadensfall hinterlegen, neu sind die Sparten Krankenversicherung gesetzlich und privat. Und gibt ein Admin die Schnittstelle in der Verwaltung frei, legst du unter Profil → Account & Sicherheit eigene Zugriffsschlüssel an — für Home Assistant oder einen KI-Assistenten, jeder nur mit den Rechten, die du ankreuzt. Behoben: Zwischen dem 7. und dem 19. September landeten Erinnerungen zwar weiter in der Glocke, kamen aber nicht mehr als Mitteilung aufs iPhone — ein Fehler auf unserer Seite, der behoben ist; zusätzlich meldet sich die App jetzt von selbst wieder für Mitteilungen an, wenn die Anmeldung des Geräts verloren gegangen ist. Außerdem konnte ein zweiter Tipp auf „Speichern“ einen Termin doppelt anlegen, Profilbilder lassen sich jetzt quadratisch zuschneiden, Screenshots lassen sich nachträglich an eine Feedback-Meldung hängen, Prüfungen zeigen immer Fach und Art, und neue Einnahmen sind wie Ausgaben als Voreinstellung privat. Nachtrag (1.7.1): Auf Geräten mit iOS 27 ließ sich die App nach dem Update auf 1.7.0 nicht mehr öffnen — ein Fehler auf unserer Seite, der mit 1.7.1 behoben ist.
Version 1.6
Der Tresor fürs Wichtigste, und Drucken (September 2026)
Ausweispapiere haben jetzt einen geschützten Platz in der App — unter „Dokumente“ legst du Fotos oder PDFs von Reisepass, Personalausweis, Geburtsurkunde, Impfausweis oder Aufenthaltstitel ab, sortiert nach Person. Voreingestellt ist immer die engste Sichtbarkeit: „Nur ich“, bei einem Kind ohne eigenen Zugang die eingetragenen Betreuer — ein Haushalts-Admin sieht diese Papiere nicht automatisch, auch nicht über die Verwaltung; zusätzlich freigeben kannst du einzelne Personen oder, bei getrennten Haushalten, den anderen Haushalt. Das Öffnen verlangt noch einmal dein Passwort, jeder Zugriff steht 90 Tage im Zugriffsprotokoll, und öffnet jemand anderes eines deiner Dokumente, bekommst du eine Mitteilung. Meldest du dich nur über Apple oder Google an, legst du dafür einmal im Profil ein Passwort fest. Zu jedem Papier kannst du Gültigkeit, Ausstellungsdatum und Dokumentnummer hinterlegen — „Nummer anzeigen“ spart dann das Öffnen des Bildes —, vor dem Ablauf erinnert patchio rechtzeitig, und wer mag, verknüpft ein Dokument mit einer Police aus dem Versicherungsordner. Das Modul „Dokumente“ schaltet ein Admin unter Verwaltung → Module ein. Die zweite Neuerung: „Drucken / PDF“ öffnet jetzt den Druckdialog von iOS — AirPrint auf einen Drucker im Netz oder über das Teilen-Menü als PDF speichern; bisher passierte in der App an dieser Stelle nichts. Das gilt für Stundenplan, Kalender, Geburtstagsliste, Notfallpass, Unfallbericht und Servicehistorie eines Fahrzeugs, die Gesundheits-Auswertung und das Kündigungsschreiben. Im Kalender lässt sich eine Terminserie jetzt ab einem Tag teilen: „Diesen und alle folgenden Termine“ ändert oder löscht ab dem gewählten Tag, alles davor bleibt, wie es war. Dazu passend kennt der Wechselplan ein „Ab wann“ und ein optionales „Bis wann“ — vor dem Start zeigt der Kalender keine Anwesenheit mehr, und beim Beenden entscheidest du, ob die Vergangenheit stehen bleibt. Mit an Bord sind die Kleinigkeiten der letzten Wochen: Eine Erledigung, die auf Bestätigung wartet, gibt jetzt frei, wer die Aufgabe angelegt hat oder wer „Belohnungen & Punkte“ verwaltet, und niemand die eigene; der Knopf oben in der geführten Einrichtung heißt „Später fertig machen“ und setzt beim nächsten Aufruf an der gemerkten Stelle fort, und beim Hinzufügen einer Person gibt es die Rollen „Elternteil“, „Partner:in“ und „Mitbewohner:in“. Behoben: selbst eingetragene schulfreie Tage fehlten im Kalender, der Schul-Überblick sagte „morgen“ statt des Wochentags, stornierte Ausgleichszahlungen blieben durchgestrichen stehen, und englische Datumsangaben standen auf dem iPhone in deutscher Schreibweise.
Version 1.5
Jetzt auch auf Englisch (September 2026)
patchio spricht jetzt Englisch — im Profil stellst du unter „Sprache / Language" um, und zwar wirklich alles: die Oberfläche, die Hilfe, Mails, Push-Nachrichten und die Mitteilungen in der Glocke. Jede Person im Haushalt entscheidet für sich, du kannst also auf Deutsch lesen, während jemand anderes dieselbe Familie auf Englisch sieht — dieselben Termine, dieselben Aufgaben, nur eben in der eigenen Sprache. Für die Schweiz und Großbritannien gibt es dazu eine Haushaltswährung in Franken oder Pfund; umgerechnet wird dabei nichts, nur das Zeichen vor dem Betrag ändert sich. Rezepte lassen sich jetzt automatisch befüllen: Fügst du Rezepttext ein oder lässt du ein Foto oder eine PDF auslesen — ein Foto kannst du dabei auch direkt aufnehmen —, trägt patchio Name, Zutaten und Zubereitung selbst ein, bis zu fünf Importe im Monat je Haushalt; gespeichert wird immer erst nach deiner Prüfung. Rezepte öffnen sich seither erst als ruhige Ansicht statt gleich als Formular, und Aufgaben ziehen jetzt nach: Ein Antippen zeigt zuerst Fälligkeit, Liste, Kategorie und zugewiesene Personen, zum Ändern tippst du auf „Bearbeiten". Erinnerungen melden sich inzwischen standardmäßig nur noch über Glocke und Push, ohne gleich einen Timer im Dashboard anzulegen — den bekommst du nur noch, wenn du ihn ausdrücklich dazuwählst. In den Finanzen zeigt die Verträge-Übersicht jetzt zu jedem Vertrag die nächste Fälligkeit samt Sortierung, eine empfohlene Rücklage und „Soll-Kontostand heute" als eine klare Zahl, dazu eine taggenaue Vorschau der fälligen Zahlungen für die nächsten zwölf Monate. Neu ist außerdem der Kiosk — gedacht für ein altes Tablet oder einen Fernseher an der Wand, nicht für das iPhone in deiner Tasche: Eingerichtet und gekoppelt wird bequem aus der App heraus, der Bildschirm selbst zeigt Uhr, Wetter, Termine, Aufgaben, Essensplan und Einkaufsliste auf dem Zweitgerät. Mit an Bord sind außerdem kleinere Verbesserungen der letzten Wochen, etwa die neue Meldeart „Übersetzungsfehler" im Feedback-Formular und die drei Bereiche Wetter, Kiosk und Verknüpfungen, die in der Auswahl darunter fehlten — die Einzelheiten stehen wie immer im Reiter „patchio". Und behoben: Der Filter „Erledigt" bei den Aufgaben zeigte eine wiederkehrende Aufgabe für immer als erledigt an, sobald sie einmal abgehakt war; jetzt gilt dieselbe Regel wie überall in der App — was du heute abhakst, steht heute unter „Erledigt" und fällt morgen wieder heraus.
Version 1.4
Auf dem iPad zu Hause (August 2026)
patchio läuft jetzt als echte iPad-App — volle Bildschirmbreite, alle vier Ausrichtungen, Split View und Slide Over. Hochkant sitzt links eine schmale Leiste mit beschrifteten Symbolen, quer die gewohnte Seitenleiste; beim Drehen zieht alles mit, auch ein offenes Fenster. Der Kalender zeigt hochkant mehr als auf dem Handy, und beim Drehen gesetzte Filter bleiben erhalten. Auf dem iPhone ändert sich nichts — bis auf einen Fehler, der dort auch auftrat: Bei einem langen Haushaltsnamen lief die Kopfzeile über den Rand. Mit an Bord sind außerdem alle patchio-Neuerungen der letzten Wochen, allen voran der Vorratsschrank mit Ampel, Meldeschwelle und Ablauf-Erinnerung, die Schulkontakte je Kind und der persönliche Empfehlungslink im Profil — die Einzelheiten stehen im Reiter „patchio".
Version 1.3
Der Kalender bringt dich jetzt hin (August 2026)
Tipp auf einen Termin, und du siehst erst eine ruhige Übersicht mit dem, was wirklich drinsteht — zum Ändern tippst du auf „Bearbeiten“. Steht im Ortsfeld eine Adresse, sitzt daneben ein Knopf, der die Karten-App mit dem Ziel öffnet; den gibt es auch in der Terminliste, in der Agenda, bei Kontakten, Wohnsitzen, im Notfallpass, beim Arzt im Kinder-Steckbrief und im Unfallbericht. Im Schulmodul entscheidest du über „Übersicht anpassen“ selbst, welche Karten du siehst und in welcher Reihenfolge; neu dabei ist der nächste Schultag mit allen Stunden, Zeiten und Räumen — inklusive Stundennummern und sichtbaren Freistunden. Schul-Ereignisse können jetzt eine Uhrzeit haben, die abendliche Ranzen-Erinnerung kennt gesetzliche Feiertage und bleibt an Christi Himmelfahrt still, und ein zweites Kind auf derselben Schule übernimmt die Angaben vom Geschwisterkind. In den Finanzen lassen sich Fahrzeuge endlich löschen — mit einer Aufstellung vorher, was verschwindet und was bleibt. Verbuchte Ausgleichszahlungen stehen jetzt unter den Salden und lassen sich stornieren statt spurlos löschen. Wiederkehrende Ausgaben starten privat und nur dir zugeordnet, und die Auswertung sagt jetzt dazu, wie viele Buchungen privat und deshalb nicht enthalten sind. Im Zyklusprotokoll siehst du den geschätzten Eisprung im Kalender und kannst dir eigene Symptome anlegen. Und wir haben die App systematisch nach Stellen durchsucht, an denen ein Tipp wie ein Erfolg aussah, ohne etwas zu bewirken: über zwanzig gefunden und behoben — Löschen sagt jetzt die Wahrheit, und wenn patchio etwas nicht darf, sagt es das. Außerdem behoben: Die Datumsauswahl kam vom iPhone selbst und war auf Englisch, mitten in einer deutschen App; jetzt stehen dort Dezember, MO DI MI und „Zurücksetzen“.
Version 1.2
Die Schule kommt aufs iPhone (August 2026)
Der größte Zuwachs seit dem Start — das Schulmodul ist jetzt ein vollwertiger Teil der Familie. Der Stundenplan hat einen echten Bearbeitungsmodus: Fach antippen, dann Zelle für Zelle tippen, und der Plan füllt sich in Sekunden statt in Minuten; außerhalb des Modus ist das Raster schreibgeschützt, damit nichts aus Versehen verrutscht. Die Schule kennt jetzt mehr als Prüfungen — Klassenfahrt, Wandertag, Projekttag, Elternabend und Sprechtag lassen sich als eigene Termine eintragen, auch mehrtägig. Die abendliche Ranzen-Erinnerung sagt nicht mehr nur „morgen ist Schule“, sondern welche Fächer dran sind, dass das Sportzeug mitkommt und welche Probe ansteht. Beim Öffnen begrüßt dich ein Überblick: die nächste Prüfung mit Countdown und dem Stand der Lern-Aufgaben, die Prüfungsdichte der nächsten sechs Wochen (wird eine Woche hart, sagt patchio es vorher), die Notenentwicklung je Fach und ein Countdown in Schultagen bis zu den Ferien. Unser Lieblingsstück: der Elternbrief-Scanner — fotografier den Zettel aus der Ranzen-Seitentasche, und patchio schlägt Termin, Frist, Betrag und Packliste zum Übernehmen vor; entschieden wird immer von dir. Sonntagabends kommt das Wochen-Briefing mit der Schulwoche aller Kinder. Außerdem: Die Finanz-Auswertung zeigt jetzt alle Ausgaben-Kategorien vollständig mit Vergleich zum Vormonat und aufklappbar bis zur einzelnen Buchung. Bei den Geburtstagen gibt es ein zweites Notizfeld „Nur für dich“ mit Schloss — für Geschenkideen, die wirklich niemand sonst liest, auch keine Admins. Und unter Feedback findest du „Woran wir arbeiten“: die Roadmap, auf der du mittippst, was als Nächstes kommt. Dazu Fehlerbehebungen: Eine abgelaufene Einladung blockierte dauerhaft jede neue Einladung an dieselbe Adresse, und bei wiederkehrenden Aufgaben mit mehreren Wochentagen (etwa Montag, Mittwoch, Freitag) kam der nächste Termin nur am ersten gewählten Tag — beides behoben.
Version 1.1
Geführte Einrichtung und mehr (August 2026)
Legst du einen neuen Haushalt an, nimmt dich patchio jetzt von Anfang an mit an die Hand — in wenigen Minuten seid ihr startklar, und für neun Module (Kalender, Aufgaben & Einkauf, Finanzen, Gesundheit, Essen, Verzeichnis, Fahrzeuge, Wechselplan, Punkte & Belohnungen) gibt es einen eigenen kurzen Assistenten mit euren ersten echten Daten statt Demo-Inhalten; wer einem bestehenden Haushalt beitritt, bekommt statt einer leeren App ein kurzes Willkommen. Bei den Rezepten kannst du jetzt ein Bild direkt vom Gerät hochladen — auf dem Handy öffnet sich dabei gleich die Kamera — und dir die Zutatenliste daraus auf Knopfdruck vorschlagen lassen, praktisch für abfotografierte Kochbuchseiten; das Ergebnis kommt immer erst zum Prüfen, bevor etwas übernommen wird. Im Zyklusprotokoll lässt sich jetzt zusätzlich die Schmerzstärke in vier Stufen festhalten, weiterhin hart privat. Medikamente lassen sich jetzt auch mit der Option „Alle n Tage" einnehmen, nicht nur an festen Wochentagen. Über Feedback erreichst du uns jetzt zu jedem Bereich der App, nicht mehr nur zu einer groben Auswahl. Bilder bei Aufgaben und Finanz-Belegen werden vor dem Hochladen automatisch verkleinert. Und diese Versionshistorie zeigt jetzt eigene Reiter für patchio, die iPhone-App und patchio Sports. Dazu zwei Fehlerbehebungen: In seltenen Fällen bei Mitgliedschaft in mehreren Haushalten konnten Daten im falschen Haushalt landen, und ein Kalender-Abo-Link zeigte nach dem Verlassen eines Haushalts weiter dessen Termine — beides ist behoben.
Version 1.0
patchio kommt aufs iPhone (Juli 2026)
patchio gibt es jetzt als native App im App Store — gratis. Der große Vorteil gegenüber dem Browser: echte Push-Erinnerungen direkt aufs Sperrbild — Termine, Aufgaben, Timer sowie Einkaufs- und Gesundheits-Hinweise, auch wenn die App geschlossen ist. Anmelden geht bequem mit „Sign in with Apple". Alle Funktionen sind an Bord wie im Browser (die laufenden Funktions-Updates findest du im Tab „patchio"), und dein Abo gilt geräteübergreifend — einmal abgeschlossen, überall nutzbar. Wer patchio im Safari öffnet, wird über ein dezentes Banner auf die App hingewiesen.
patchio Sports ist eine eigene, kostenlose App fürs iPhone, die deine Wiederholungen freihändig zählt.
Version 1.1
Gruppen-Challenge (August 2026)
Deine Gruppe wählt jetzt gemeinsam Sportarten für eine Gruppen-Challenge — eine kombinierte Punkte-Rangliste zeigt, wer vorn liegt (1 Wiederholung = 1 Punkt, 10 gehaltene Sekunden Plank = 1 Punkt). Freundes- und Gruppenranglisten sind für alle da, ganz ohne patchio-Konto. Eine Gruppe verlässt du jederzeit; gelöscht wird sie von der Gründerin oder dem Gründer. Dazu Feinschliff und kleinere Fehlerbehebungen.
Version 1.0.1
Feinschliff nach dem ersten Testen (Juli 2026)
Die Rangliste öffnet jetzt zuverlässig mit einem Tap (vorher sprang die Tab-Auswahl manchmal daneben). In Gruppen-Ranglisten siehst du jetzt die Mitgliederzahl und einen freundlichen Hinweis, wenn für die gewählte Sportart und Woche noch keine Werte da sind — statt einer leeren Seite. Und deinen Spitznamen kannst du jederzeit ändern.
Version 1.0
Das erste Release (Juli 2026)
patchio Sports zählt deine Wiederholungen freihändig — Liegestütze, Sit-ups, Kniebeugen und Planks, per Kamera bzw. Bewegungssensor, komplett auf dem Gerät. Dazu das 7-Minuten-Workout (12 Übungen, Timer-geführt) und Module fürs Wohlbefinden: Wasser, Schritte, Gewicht, Atem und Dehnen. Beim ersten Start wählst du, was auf deinen Startbildschirm soll. Ein kurzer Einstiegstest setzt dein Level, dann bringt dich ein Trainingsplan Schritt für Schritt nach oben; Tagesziel, Serie und persönlicher Rekord halten dich am Ball — und wenn du deinen Rekord knackst, feiert die App mit. Miss dich in der weltweiten Bestenliste, oder gründe Freundes- und Gruppenranglisten. Über Apple Health synchronisiert die App Wasser, Gewicht, Atem und Schritte, und mit deinem patchio-Konto landet jedes Workout automatisch in deiner Gesundheitsübersicht.
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