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Essen

Mahlzeitenplan

Worum geht's

Der Mahlzeitenplan ist deine Wochenübersicht: was kommt wann auf den Tisch — Frühstück, Snack, Mittagessen und Abendessen, sieben Tage. Auf Mobile als chronologische Tagesliste, auf Desktop als richtige Wochen-Tabelle mit vier Spalten. Aus jedem geplanten Rezept lassen sich die Zutaten mit einem Klick auf die Einkaufsliste schieben.

Warum gibt's das

„Was kochen wir morgen?" ist eine Frage, die in Familien gefühlt jeden Tag fünfmal kommt. Wer das nicht aufschreibt, vergisst die Hähnchenbrust aufzutauen und steht um 18 Uhr ratlos vor dem Kühlschrank. Mit einem geteilten Plan weiß jeder, was ansteht — und wer einkauft, kennt die Zutaten. patchio verbindet Plan und Einkauf, sodass aus der Wochenplanung direkt die Liste für Aldi und REWE entsteht.

So funktioniert's

Wochen-Navigation: Oben gibt's Pfeile ‹ / › für die Wochen davor und danach, dazwischen den „Heute"-Button, der dich zurück zur aktuellen Woche bringt. Der Wochen-Titel zeigt den Zeitraum (z. B. „25. – 31. Mai 2026").

Vier Mahlzeit-Slots: Frühstück → Snack → Mittagessen → Abendessen. Snack ist als zweiter Slot des Tages gedacht (klassisch der Vormittagssnack oder Pausenbrot), du kannst ihn aber auch für den Nachmittagssnack nutzen — die Reihenfolge gibt nur die Sortierung vor, nicht die Uhrzeit.

Auf Mobile siehst du die sieben Tage untereinander. Jeder Tag hat einen „+ Essen"-Button — Tap öffnet den Dialog mit Datum vorbelegt; den Slot wählst du dann im Dialog.

Auf Desktop ist die Woche eine richtige Tabelle: links die Wochentage mit Datum, oben die vier Slot-Spalten mit Emoji. Klick in eine leere Zelle öffnet den Dialog mit Datum und Slot bereits vorausgewählt — du musst nur noch das Rezept (oder den Freitext) eintippen.

Pro Eintrag wählst du entweder ein bestehendes Rezept aus deiner Bibliothek (mit Auto-Suggest beim Tippen) oder du gibst einen Freitext ein, wenn du keine Lust hast, ein Rezept anzulegen („Pizza", „Reste"). Aus dem Freitext kannst du später ein vollwertiges Rezept machen — der Sparkles-Button im Dialog überträgt den Namen direkt ins Rezept-Anlegen.

Einkaufsliste: Neben jedem Plan-Eintrag mit Rezept steht ein kleines Einkaufswagen-Icon. Klick darauf schiebt die Zutaten auf eine Einkaufsliste deiner Wahl (z. B. Aldi). Die Items bekommen die Quelle „aus Plan KW XX, Rezeptname" — du erkennst also später noch, warum du gerade 400 g Hackfleisch kaufst.

Woche kopieren: Viele Familien wiederholen sich. Über den „Woche kopieren"-Button (rechts in der Navigation) öffnet sich ein Dialog: Quell-Woche ist immer die aktuelle, Ziel-Woche wählst du per Schnell-Chip („Nächste Woche", „In 2 Wochen" …) oder per Datepicker. Alle Einträge werden 1:1 in die Ziel-Woche kopiert; bestehende Einträge in der Ziel-Woche bleiben erhalten und werden ergänzt. In der Ziel-Woche kannst du dann noch anpassen, was anders sein soll.

Für wie viele koche ich? Nutzt du den Wechselplan, steht an jedem Tag, wer voraussichtlich mitisst — als Personen-Avatare mit Vornamen (Foto oder Initiale auf der Personenfarbe). Die Erwachsenen, die fest zu Hause wohnen, sind als Basis immer dabei; Kinder kommen je nach Wechselplan an dem Tag hinzu. So siehst du auf einen Blick, für wie viele Portionen du planst.

Praxisbeispiel

Sophia plant Sonntag eine Standard-Schulwoche: Müsli und Brot zum Frühstück, Apfel + Käsewürfel als Snack, Hähnchen-Curry / Spaghetti / Pizza zum Mittag, Abendessen offen. In zehn Minuten ist alles in der Tabelle. Über „Woche kopieren" überträgt sie die Frühstücks- und Snack-Einträge gleich in die nächsten drei Wochen — die ändern sich eh selten. Beim Mittagessen schiebt sie die Curry-Zutaten auf die ALDI-Einkaufsliste, die Pizza ist aus der TK, Spaghetti haben sie zu Hause. Daniel sieht im Vorbeigehen, was die Woche ansteht — und Sophia wird vor 18 Uhr nicht mehr gefragt.

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