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Essen

Einkaufsliste

Worum geht's

Die patchio-Einkaufsliste ist offline-fähig, live für den ganzen Haushalt und kennt mehrere Listen parallel — eine pro Supermarkt, Drogerie oder Urlaubseinkauf. Items sind nach Kategorien sortiert, sodass du im Laden nicht zwischen Tiefkühltruhe und Gewürzregal hin- und herpendelst.

Warum gibt's das

„Schreib's mir bitte auf die Liste" funktioniert in Familien nur, wenn alle dieselbe Liste sehen. Notizen auf Zettel, in WhatsApp, im Notes-App — irgendwas wird immer vergessen, doppelt gekauft oder fällt im Auto runter. In patchio steht die Liste an einem Ort, jeder kann hinzufügen, jeder hakt ab, was im Wagen liegt. Und weil sie offline weiterläuft, klappt das auch im Supermarktkeller ohne Empfang.

So funktioniert's

Oben: Eine kompakte Kopfzeile mit den Tabs Einkauf, Essensplan und Rezepte — rechts daneben der Ansichts-Umschalter (Liste/Kacheln) und der Einkaufen-Knopf. Auf Desktop gibt es zusätzlich einen blauen +-Tab, der ein Pop-up zum neuen Eintrag öffnet: Name, optional Menge, Kategorie (Obst & Gemüse, Brot & Backwaren, Milchprodukte, Fleisch & Fisch, Tiefkühl, Konserven & Vorrat, Gewürze, Getränke, Süßes & Snacks, Drogerie & Haushalt, Sonstiges), optional die Liste (z. B. Aldi), optional Notizen — plus die altbewährte Schnell-Anlage-Kachel. Am Handy erfasst du über das feste Feld unten; Menge, Notiz oder Kategorie ergänzt du danach mit einem Tap auf den Artikel.

Schnell erfassen am Handy: Ganz unten, direkt über der Tab-Leiste, klebt ein festes Eingabefeld. Tipp rein, was du brauchst, und drück auf + (oder Return) — der Artikel landet sofort auf der Liste, patchio steckt ihn automatisch in die richtige Rubrik und zeigt dir kurz, wohin (z. B. „Joghurt" → Milchprodukte). Das Feld bleibt aktiv, du kannst also den nächsten Artikel gleich hinterhertippen. Hast du oben eine Liste gefiltert (z. B. Aldi), landet der Eintrag dort — ein kleiner Hinweis „→ landet in: Aldi" sagt dir das. Und weil es dasselbe Offline-Prinzip nutzt, klappt es auch im Supermarkt ohne Empfang.

Darunter: Die Listen-Chips als Filter — „Alle", deine angelegten Shops und (falls vorhanden) „Ohne Liste". Ein kleiner Zahlen-Badge zeigt die offenen Artikel; Listen ohne offene Artikel erscheinen dezent grau mit einem Farbpunkt, befüllte stehen vorn. Am Handy ist das eine seitlich scrollbare Zeile, die beim Scrollen oben kleben bleibt — so wechselst du im Laden jederzeit die Liste. Klick auf eine Liste filtert; neue Einträge, die du jetzt anlegst, landen automatisch dort. Die Farbe eines Chips kommt automatisch aus der Marke (z. B. REWE rot, ALDI dunkelblau) — oder du wählst selbst eine. „Listen verwalten" sitzt als ⚙-Knopf am Ende der Reihe.

Listen anlegen & verwalten

Du brauchst keine separate Seite dafür: Alles läuft direkt hier auf der Einkaufsseite. Über „Listen verwalten" (neben den Filter-Chips) oder „+ Liste" im Erfassen-Pop-up kannst du Einkaufslisten anlegen, umbenennen, eine Farbe vergeben, die Reihenfolge anpassen und Listen löschen. Neue Liste, anderer Name, eigene Farbe — alles ohne Umweg.

Die Liste selbst: Items nach Kategorie gruppiert, in der natürlichen Supermarkt-Reihenfolge (vom frischen Obst bis zur Drogerie). Jeder Artikel bekommt automatisch ein kleines Emoji-Symbol anhand seines Namens (Milch 🥛, Käse 🧀, Brot 🍞 …), damit du die Liste im Laden schneller überfliegst — kennt patchio den Artikel nicht, steht ein neutrales 🛒.

Liste oder Kacheln: Oben rechts an der Liste sitzt ein kleiner Umschalter. Ein Tipp wechselt zwischen der gewohnten Liste und der Kachelansicht — jeder Artikel als Kachel mit großem Symbol, weiterhin nach Kategorie gruppiert. In der Kachelansicht hakst du einen Artikel mit einem Tipp direkt ab. patchio merkt sich deine Ansicht pro Gerät. Menge, Notiz oder Liste änderst du in der Listenansicht (Tap auf den Artikelnamen). Tap aufs Häkchen markiert ein Item als erledigt — es wandert in den eingeklappten „Erledigt"-Bereich am Ende, von wo aus du es notfalls reaktivieren kannst; über „Erledigte entfernen" räumst du den Bereich nach dem Einkauf mit einem Tap leer („Häufig gekauft" merkt sich eure Gewohnheiten trotzdem weiter). Tap auf den Item-Namen öffnet denselben Pop-up wie beim Anlegen, nur mit ausgefüllten Feldern und zusätzlich einem „Entfernen"-Button. Markenlogos der Listen tauchen am Item auf, sobald es einer Liste zugeordnet ist.

Häufig gekauft: Unterhalb von „Erledigt" sitzt ein aufklappbarer Bereich „Häufig gekauft". patchio zählt still mit, was ihr abhakt/kauft, und schlägt die häufigsten Artikel als Chips vor — ein Tipp legt einen davon zurück auf die Liste (mit Symbol und gemerkter Kategorie). Was schon auf der Liste steht, wird ausgeblendet. Über „+ Anheften" fügst du eigene Standard-Artikel fest hinzu (blauer Punkt = angeheftet); das ✕ entfernt einen Vorschlag wieder. Der Bereich füllt sich mit der Zeit von selbst — nichts einzustellen. Klappt das Entfernen oder Anheften einmal nicht — etwa weil euer Zugang gerade nicht mehr aktiv ist —, kommt der Chip zurück und patchio sagt es dir, statt so zu tun, als wäre es erledigt. Und lassen sich die Vorschläge selbst einmal nicht laden (kein Netz, fehlende Rechte), steht „· nicht geladen" an der Überschrift und im Bereich der Grund plus „Erneut versuchen" — statt eines leeren Bands, das aussähe, als hättet ihr noch nichts gekauft.

Offline: Service Worker + Outbox sorgen dafür, dass du auch ohne Empfang weiter hinzufügen, abhaken und löschen kannst. Sobald du wieder online bist, synchronisiert sich alles im Hintergrund — der orangefarbene Banner oben informiert, falls noch Aktionen in der Warteschlange hängen.

Sync vom Mahlzeitenplan: Wenn du im Mahlzeitenplan ein Rezept einem Wochentag zuweist, kannst du dessen Zutaten mit einem Klick auf die Einkaufsliste schieben — als eigene Items, mit Quelle „aus Plan KW XX, Pasta al Forno", damit du nachvollziehst, warum du gerade 400 g Hackfleisch kaufst.

Nachschub aus dem Vorratsschrank: Artikel, die dort knapp werden oder fällig sind, landen automatisch hier — in der Listenansicht erkennbar am Etikett „· aus dem Vorratsschrank" (die Kachelansicht zeigt nur Symbol, Name und Menge). Hakst du so einen Eintrag ab, füllt sich der Vorrat von selbst wieder auf.

Ich gehe einkaufen

Auf der Einkaufsseite gibt es einen „Einkaufen"-Knopf. Tippst du darauf, wählst du entweder „Jetzt" oder einen Tag und eine Uhrzeit — und schickst damit allen anderen im Haushalt einen Hinweis: „{Vorname} geht {jetzt / heute um 17:00} einkaufen — letzte Wünsche?". So kann jede:r noch schnell etwas auf die Liste setzen, bevor du losfährst. Den Hinweis bekommen alle sowohl in der App als auch per E-Mail; du selbst als Auslöser bekommst keinen. Magst du das nicht erhalten, schaltest du es in deinem Profil unter „Benachrichtigungen" beim Thema „Jemand geht einkaufen" ab.

Praxisbeispiel

Sophia sitzt Donnerstagabend auf dem Sofa und plant Freitag bis Sonntag im Mahlzeitenplan: Wraps, Hähnchen-Curry, Apfelkuchen. Drei Klicks später sind alle Zutaten auf der ALDI-Liste, sortiert in „Obst & Gemüse" (Apfel, Ingwer, Chili), „Fleisch & Fisch" (Hähnchenbrust), „Konserven & Vorrat" (Kokosmilch, Reis), „Gewürze" (Currypulver, Garam Masala) und „Brot & Backwaren" (Tortillas, Mehl). Daniel ergänzt morgens vorm Wochenmarkt noch „Blumen" mit Notiz „bunt, für den Tisch" und legt es in die REWE-Liste. Beide haben die volle Liste live auf dem Handy — und Daniel freut sich darüber, dass er im REWE nicht durch die Curry-Zutaten scrollen muss.

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