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Notfallpass

Worum geht's

Der Notfallpass sammelt pro Familienmitglied alles, was im Ernstfall zählt — Blutgruppe, Allergien, Medikamente, Notfallkontakte — und ist druckbar zum Mitnehmen.

Warum gibt's das

Im Notfall stehst du oft unter Schock und sollst trotzdem präzise Antworten geben können: „Was nimmt Ihr Kind regelmäßig?", „Allergien?", „Wen sollen wir verständigen?". Wer diese Infos verstreut in zwei Apps und einem Zettel hat, ist im Ernstfall überfordert. Der Notfallpass bündelt alles strukturiert an einem Ort — und kann als PDF gedruckt im Geldbeutel oder am Kühlschrank hängen. Weil die Daten besonders sensibel sind, ist die Erfassung an eine explizite Einwilligung (DSGVO Art. 9) gebunden, die mit Zeitstempel im Audit-Log festgehalten wird.

So funktioniert's

Pro Familienmitglied erfasst du Blutgruppe, Allergien, Dauermedikamente, Krankheiten und Hinweise. Du hinterlegst eine sortierte Liste von Notfallkontakten — wahlweise andere Familienmitglieder, Verzeichnis-Kontakte oder freie Einträge. Vor dem Speichern bestätigst du die Einwilligung der Person (oder als Erziehungsberechtigter für das Kind). Über „Drucken" bekommst du eine saubere Notfall-Karte als PDF, gedacht zum Mitnehmen in den Geldbeutel oder zum Aufhängen am Kühlschrank.

Praxisbeispiel

Sophia erfasst für Lukas: Blutgruppe 0+, Penicillin-Allergie, Ventolin-Spray bei Asthma. Notfallkontakte: Daniel (1), Sophia (2), Großeltern (3), Hausarzt (4). Sie bestätigt die Einwilligung als Erziehungsberechtigte. Druckt die Karte und steckt sie Lukas in den Rucksack — beim nächsten Schulausflug ist sie dabei.

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