Aufgaben
Aufgaben-Listen
Listen: Schubladen für Aufgaben
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Wer sieht was: Sichtbarkeit
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Kategorien
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Der Aufgaben-Hub
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Wer darf was verwalten
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Worum geht's
Aufgaben-Listen sind die Schubladen, in denen du deine To-dos sortierst — eine pro Kontext, mit eigener Farbe und eigenen Regeln.
Warum gibt's das
Eine einzige Aufgaben-Liste wird in einer Familie schnell zur unsortierten Halde. Mit mehreren Listen trennst du Haushalts-Putzplan vom Gartenprojekt, Hausaufgabenliste der Kinder von der Bürokratie-Liste der Eltern — und vergibst pro Liste eigene Sichtbarkeit und Verhaltensregeln.
So funktioniert's
Jede Liste bekommt Namen, Farbe und Icon. Über die Sichtbarkeit legst du fest, ob die Liste privat, haushaltsweit, gruppen- oder cross-family-sichtbar ist. Über das Überfällig-Verhalten bestimmst du, was mit nicht erledigten Aufgaben am nächsten Morgen passiert: sichtbar lassen oder automatisch entfernen (sinnvoll für tägliche Routinen wie „Heute trainieren"). Eine Aufgabe gehört immer zu genau einer Liste.
In der Übersicht öffnest du eine Liste mit einem Klick auf die jeweilige Kachel. Auf der Detail-Seite tappst du oben auf den Listen-Header (Icon + Name) — das kleine Stift-Symbol daneben verrät's — um die Liste zu bearbeiten. Daneben rechts gibt's einen +-Button für eine neue Aufgabe direkt in dieser Liste.
Sichtbarkeit der Liste ≠ Sichtbarkeit der Aufgaben. Das sind zwei getrennte Einstellungen, und das ist der Punkt, an dem man sich am leichtesten vertut. Die Sichtbarkeit der Liste entscheidet nur, wer die Liste selbst zu sehen bekommt. Jede Aufgabe hat daneben ihre eigene Sichtbarkeit — und die zählt. Legst du also eine Haushaltsaufgabe in eine private Liste, bleibt sie für den Haushalt sichtbar; die Liste selbst siehst nur du. Umgekehrt genauso: Eine private Aufgabe in einer Haushaltsliste sieht weiterhin nur du. In beiden Dialogen steht dann ein Satz, der dich daran erinnert.
Willst du eine Aufgabe wirklich für dich behalten, stell ihre Sichtbarkeit auf „Privat" — die Liste allein reicht dafür nicht.
Liste anlegen: Unter den Kacheln steht „Liste anlegen" — auf dem Handy unter der Kachel-Übersicht, am Rechner unten in der Sidebar. Ein Klick öffnet den Dialog, in dem du Name, Farbe, Icon und Sichtbarkeit einträgst. Auf dem Handy führt zusätzlich der Knopf „Neue Liste" oben in der Kopfzeile zum selben Dialog.
Alle Listen an einem Ort verwaltest du im Aufgaben-Hub (auf der Aufgaben-Seite oben über „Aufgaben-Hub"): dort legst du neue Listen an, benennst um, änderst Farbe & Icon oder löschst — plus die Bereiche Kategorien und Belohnungen gleich daneben.
Wer darf ändern und löschen? Eine Liste gehört der Person, die sie angelegt hat. Nur sie kann Name, Farbe, Icon, Sichtbarkeit und Überfällig-Verhalten ändern oder die Liste löschen. Haushalts-Listen von anderen siehst und benutzt du ganz normal — im Aufgaben-Hub stehen sie mit dem Hinweis „Von jemand anderem angelegt" und ohne Bearbeiten-Knopf, auf der Listen-Seite fehlt das Stift-Symbol. Soll so eine Liste weg, bitte die Person darum, die sie angelegt hat. Genauso bei Kategorien: Umbenennen und Löschen gibt es nur bei den eigenen, und zusätzlich braucht es die Freigabe „Aufgaben-Kategorien".
Praxisbeispiel
Daniel legt drei Listen an: „Haushalt" (sichtbar für den Haushalt, überfällig bleibt sichtbar), „Lukas — Hausaufgaben" (sichtbar nur für Eltern und Lukas, überfällig wird gelöscht — Schultag vorbei, neue Chance morgen) und „Garten" (privat, weil ihn das nur selbst interessiert).
In „Garten" landet später aus Versehen die Haushaltsaufgabe „Hecke schneiden" — sichtbar für den Haushalt. Der Dialog sagt es ihm: Die Liste sieht nur er, die Aufgabe sehen weiterhin alle. Soll auch die Aufgabe privat sein, stellt er ihre Sichtbarkeit um; soll die Familie sie sehen, kann sie so bleiben.